Klassische Monologe zum Vorsprechen:
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen
Rolle: Tisbea
Stück: Don Juan oder der Verführer von Sevilla und der steinerne Gast
Autor: Tirso de Molina
Erscheinungsjahr: 1616
Originalsprache: Spanisch
Übersetzung (Deutsch): Ludwig Braunfels
Übersetzung (Englisch): John Ormsby
Übersetzung (Französisch): Louis Viardot
Übersetzung (Italienisch): Bartolommeo Gamba
1. Akt, 13. Auftritt.
Meeresufer bei Tarragona. Tisbea allein.
TISBEA: (eine Angelruthe in der Hand.)
So vieler Mägdelein
Jasmin- und Rosenfüßchen
Am Strand hier küßt die Welle,
Von allen doch allein
Bin ich nur frei der Liebe,
Bin ich allein beglückt;
Und strengen Sinns verschmäh' ich
Ihr Band, das Thoren drückt.
Hier, wo die Sonne grüßend
Vom Schlaf die Wellen weckt,
Und heitres Blau sie anlacht,
Wenn Dunkel sie geschreckt;
Im zarten Sand des Ufers,
Der bald wie Perlen sprüht,
Und bald wie Sonnenstäubchen
Vom Gold der Strahlen glüht;
Hier lauschend auf der Vöglein
Zärtliche Liebesklagen,
Und auf der Quellen Wettstreit,
Die durch's Gestein sich jagen;
Bald mit der Angelruthe,
Die schwankend sich gebogen
Vom Fang des dummen Fischleins,
Das zappelnd peitscht die Wogen;
Bald mit dem breiten Netze,
Das Alles fängt zumal,
Was in den dunkeln Wellen
Tief wohnt im Muschelsaal:
Hier kann in Ruh die Seele
Der Freiheit Lust erwerben; –
Des Basilisken Liebe
Kann ja kein Gift verderben! –
Und wenn der Mägdlein tausend
Vergehn in Liebesleid,
Wie ich sie All' verlache,
So bin ich Aller Neid.
O Glück, daß du mich, Liebe,
Schonend vorübergehst!
Wenn du nicht gar mein Hüttchen,
Weil es so klein, verschmähst.
Nur Obelisken zieren's
Von Stroh, ländliche Kronen,
Wo tolle Turteltäubchen,
Cicaden traulich wohnen.
In Stroh hüll' ich die Ehre,
Wie Frucht, von Saft geschwellt;
Wie Glas in Stroh man hüllet,
Damit es nicht zerschellt.
Die Fischer all, die schützet
An diesem Silberstrande
Das kühne Tarragona
Vor der Piraten Bande,
Entzück' ich und verschmäh' ich,
Fühllos bei ihren Plagen,
Grausam bei ihrem Flehen,
Ein Fels bei ihren Klagen.
Anfriso, dem vor Allen
Des Himmels mächt'ge Hand
An Leib und Seele Gaben
In Fülle zugewandt;
Gewohnt, nur karg mit Worten,
Mit Thaten reich zu zahlen,
Verschmähung sanft zu tragen,
Und still zu dulden Qualen: –
In eisiger Nacht umschweift er
Mein schweigendes Gemach,
Verjünget, trotz dem Winter,
Mein strohbedecktes Dach;
Mit grüner Ulmen Zweigen
Schmückt er es mannigfach:
So wacht es auf, umgürtet
Von Liebesschmeichelei.
Bald auch mit süßer Zither
Und klingender Schalmei
Bringt er mir manches Ständchen;
Doch bleib' ich Eis dabei.
Die Liebe streng beherrschend,
Tyrannin aller Herzen,
Ist Wonne mir sein Leiden,
Und Stolz mir seine Schmerzen.
Die Mädchen all ersterben
Um ihn in Liebesnoth;
Ich gebe durch Verschmähung
Allstündlich ihm den Tod.
'S ist ja die Art der Liebe,
Daß man nach Herzen trachtet,
Die hassen, und verschmähet
Ein Herz, das glühend schmachtet;
Sie stirbt, wenn man ihr schmeichelt,
Lebt, wenn man sie verachtet.
So leb' ich froh, weil nimmer
Von Schmeichelei bethört,
Die Jahre meiner Jugend
Kein Pfeil der Liebe stört. – –
Doch nicht mit loser Rede
Will ich die Zeit verbringen,
Nicht meine Arbeit stören
Mit so unwicht'gen Dingen.
Ich geb' zum Spiel den Lüften
Der Angel dünnes Rohr;
Dem Mund des blöden Fischleins
Werf' ich den Köder vor.
– – Doch sieh! zwei Männer springen
Aus jenem Schiff ins Meer,
Eh es die Flut verschlinget.
Von dorten kam es her;
Nun hängt es an den Klippen,
Vom Strudel umgetrieben.
Wie sein Verdeck, sein Prachtbau,
Im Augenblick zerstieben!
Die Flut dringt ein zur Seite;
Sein Mastkorb geht verloren:
Den haben sich die Winde
Zum Wohnsitz auserkoren;
Fürwahr, ein rechter Wohnsitz
Für derlei wilde Thoren!
[...] Ein Jüngling
Bewältigt kühn die Flut,
Dem Rufenden zu helfen;
O edler Heldenmuth!
Er nimmt ihn auf die Schultern;
Als ein Aeneas er,
Als ein Anchises Jener,
Wenn Troja ist das Meer.
Er theilt mit Kraft die Wogen;
Das nenn' ich kühn geschwommen!
Doch seh' am Strand ich Niemand,
Seh' keine Hilfe kommen.
Herbei, Anfriso, Alfred,
Tirseo! helft! Mich sehen
Die Fischer dort; o könnten
Sie meinen Ruf verstehen!
– O Wunder! Beide landen;
Doch sinkt ohn' Athemzug
Der Jüngling; Jener lebet,
Den er ans Ufer trug.
Volume I, Chapter XXXVI - Which treats of more curious incidents that occurred at the inn.
DOROTHEA: If, my lord, the beams of that sun that thou holdest eclipsed in thine arms did not dazzle and rob thine eyes of sight thou wouldst have seen by this time that she who kneels at thy feet is, so long as thou wilt have it so, the unhappy and unfortunate Dorothea. I am that lowly peasant girl whom thou in thy goodness or for thy pleasure wouldst raise high enough to call herself thine; I am she who in the seclusion of innocence led a contented life until at the voice of thy importunity, and thy true and tender passion, as it seemed, she opened the gates of her modesty and surrendered to thee the keys of her liberty; a gift received by thee but thanklessly, as is clearly shown by my forced retreat to the place where thou dost find me, and by thy appearance under the circumstances in which I see thee. Nevertheless, I would not have thee suppose that I have come here driven by my shame; it is only grief and sorrow at seeing myself forgotten by thee that have led me. It was thy will to make me thine, and thou didst so follow thy will, that now, even though thou repentest, thou canst not help being mine. Bethink thee, my lord, the unsurpassable affection I bear thee may compensate for the beauty and noble birth for which thou wouldst desert me. Thou canst not be the fair Luscinda's because thou art mine, nor can she be thine because she is Cardenio's; and it will be easier, remember, to bend thy will to love one who adores thee, than to lead one to love thee who abhors thee now. Thou didst address thyself to my simplicity, thou didst lay siege to my virtue, thou wert not ignorant of my station, well dost thou know how I yielded wholly to thy will; there is no ground or reason for thee to plead deception, and if it be so, as it is, and if thou art a Christian as thou art a gentleman, why dost thou by such subterfuges put off making me as happy at last as thou didst at first? And if thou wilt not have me for what I am, thy true and lawful wife, at least take and accept me as thy slave, for so long as I am thine I will count myself happy and fortunate. Do not by deserting me let my shame become the talk of the gossips in the streets; make not the old age of my parents miserable; for the loyal services they as faithful vassals have ever rendered thine are not deserving of such a return; and if thou thinkest it will debase thy blood to mingle it with mine, reflect that there is little or no nobility in the world that has not travelled the same road, and that in illustrious lineages it is not the woman's blood that is of account; and, moreover, that true nobility consists in virtue, and if thou art wanting in that, refusing me what in justice thou owest me, then even I have higher claims to nobility than thine. To make an end, senor, these are my last words to thee: whether thou wilt, or wilt not, I am thy wife; witness thy words, which must not and ought not to be false, if thou dost pride thyself on that for want of which thou scornest me; witness the pledge which thou didst give me, and witness Heaven, which thou thyself didst call to witness the promise thou hadst made me; and if all this fail, thy own conscience will not fail to lift up its silent voice in the midst of all thy gaiety, and vindicate the truth of what I say and mar thy highest pleasure and enjoyment.
Partie I, Chapitre XXXVI - Qui traite d’autres étranges aventures, arrivées dans l’hôtellerie.
DOROTHÉE: Si les rayons de ce soleil, que tu tiens éclipsé dans tes bras, ne t’ôtent plus, ô mon seigneur, la lumière des yeux, tu auras reconnu que celle qui s’agenouille à tes pieds est l’infortunée, tant qu’il te plaira qu’elle le soit, et la triste Dorothée. Oui, c’est moi qui suis cette humble paysanne que, par ta bonté, ou pour ton plaisir, tu as voulu élever assez haut pour pouvoir se dire à toi ; je suis cette jeune fille qui passait, dans les limites de l’innocence, une vie heureuse et paisible, jusqu’au moment où, à la voix de tes importunités, de tes propos d’amour, si sincères en apparence, elle ouvrit les portes à toute retenue et te livra les clefs de sa liberté : présent bien mal agréé par toi, puisque tu m’as réduite à me trouver en ce lieu où tu me trouves à présent, et à t’y revoir dans l’état où je te vois. Mais avant tout, je ne voudrais pas qu’il te vînt à l’imagination que je suis venue ici sur les pas de mon déshonneur, tandis que je n’y ai été conduite que par ma douleur et le regret de me voir oubliée de toi. Tu as voulu que je fusse à toi, et tu l’as voulu de telle sorte, qu’en dépit du désir que tu peux en avoir à présent, il ne t’est plus possible de cesser d’être à moi. Prends garde, mon seigneur, que l’incomparable affection que je te porte peut bien compenser la beauté et la noblesse pour lesquelles tu m’abandonnes. Tu ne peux être à la belle Luscinde, puisque tu es à moi, ni elle à toi, puisqu’elle est à Cardénio. Fais-y bien attention ; il te sera plus facile de te réduire à aimer celle qui t’adore, que de réduire à t’aimer celle qui te déteste. Tu as surpris mon innocence, tu as triomphé de ma vertu ; ma naissance t’était connue, et tu sais bien à quelles conditions je me suis livrée à tes vœux ; il ne te reste donc aucune issue, aucun moyen d’invoquer l’erreur et de te prétendre abusé. S’il en est ainsi, et si tu n’es pas moins chrétien que gentilhomme, pourquoi cherches-tu tant de détours pour éviter de me rendre aussi heureuse à la fin que tu l’avais fait au commencement ? Si tu ne veux pas de moi pour ce que je suis, ta véritable et légitime épouse, prends-moi du moins, prends-moi pour ton esclave ; pourvu que je sois en ton pouvoir, je me tiendrai pour heureuse et bien récompensée. Ne permets pas, en m’abandonnant, que mon honneur périsse sous d’injurieux caquets ; ne donne pas une si triste vieillesse à mes parents, car ce n’est pas ce que méritent les loyaux services qu’en bons vassaux ils ont toujours rendus aux tiens. S’il te semble que tu vas avilir ton sang en le mêlant au mien, considère qu’il y a peu de noblesses au monde qui n’aient passé par ce chemin, et que ce n’est pas celle des femmes qui sert à relever les illustres races. Et d’ailleurs, c’est dans la vertu que consiste la vraie noblesse ; si celle-là vient à te manquer, par ton refus de me rendre ce qui m’appartient, je resterai plus noble que toi. Enfin, seigneur, ce qu’il me reste à te dire, c’est que, bon gré mal gré, je suis ton épouse. J’en ai pour garants tes paroles, qui ne peuvent être menteuses, si tu te vantes encore de ce pourquoi tu me méprises, la signature que tu m’as donnée, le Ciel que tu as pris à témoin de tes promesses ; et quand même tout cela me manquerait, ce qui ne me manquera pas, c’est ta propre conscience, qui élèvera ses cris silencieux au milieu de tes coupables joies, qui prendra la défense de cette vérité que je proclame, et troublera tes plus douces jouissances.
Parte I, Capítulo XXXVI - Que trata otros raros sucesos que en la venta sucedieron.
DOROTEA: Si ya no es, señor mío, que los rayos deste sol que en tus brazos eclipsado tienes te quitan y ofuscan los de tus ojos, ya habrás echado de ver que la que a tus pies está arrodillada es la sin ventura hasta que tú quieras y la desdichada Dorotea. Yo soy aquella labradora humilde a quien tú, por tu bondad o por tu gusto, quisiste levantar a la alteza de poder llamarse tuya; soy la que, encerrada en los límites de la honestidad, vivió vida contenta hasta que a las voces de tus importunidades y, al parecer, justos y amorosos sentimientos abrió las puertas de su recato y te entregó las llaves de su libertad, dádiva de ti tan mal agradecida cual lo muestra bien claro haber sido forzoso hallarme en el lugar donde me hallas y verte yo a ti de la manera que te veo. Pero, con todo esto, no querría que cayese en tu imaginación pensar que he venido aquí con pasos de mi deshonra, habiéndome traído solo los del dolor y sentimiento de verme de ti olvidada. Tú quisiste que yo fuese tuya, y quisístelo de manera que aunque ahora quieras que no lo sea no será posible que tú dejes de ser mío. Mira, señor mío, que puede ser recompensa a la hermosura y nobleza por quien me dejas la incomparable voluntad que te tengo. Tú no puedes ser de la hermosa Luscinda, porque eres mío, ni ella puede ser tuya, porque es de Cardenio; y más fácil te será, si en ello miras, reducir tu voluntad a querer a quien te adora, que no encaminar la que te aborrece a que bien te quiera. Tú solicitaste mi descuido, tú rogaste a mi entereza, tú no ignoraste mi calidad, tú sabes bien de la manera que me entregué a toda tu voluntad: no te queda lugar ni acogida de llamarte a engaño; y si esto es así, como lo es, y tú eres tan cristiano como caballero, ¿por qué por tantos rodeos dilatas de hacerme venturosa en los fines, como me heciste en los principios? Y si no me quieres por la que soy, que soy tu verdadera y legítima esposa, quiéreme a lo menos y admíteme por tu esclava; que como yo esté en tu poder, me tendré por dichosa y bien afortunada. No permitas, con dejarme y desampararme, que se hagan y junten corrillos en mi deshonra; no des tan mala vejez a mis padres, pues no lo merecen los leales servicios que, como buenos vasallos, a los tuyos siempre han hecho. Y si te parece que has de aniquilar tu sangre por mezclarla con la mía, considera que pocas o ninguna nobleza hay en el mundo que no haya corrido por este camino, y que la que se toma de las mujeres no es la que hace al caso en las ilustres decendencias, cuanto más que la verdadera nobleza consiste en la virtud, y si esta a ti te falta negándome lo que tan justamente me debes, yo quedaré con más ventajas de noble que las que tú tienes. En fin, señor, lo que últimamente te digo es que, quieras o no quieras, yo soy tu esposa: testigos son tus palabras, que no han ni deben ser mentirosas, si ya es que te precias de aquello por que me desprecias; testigo será la firma que hiciste, y testigo el cielo, a quien tú llamaste por testigo de lo que me prometías. Y cuando todo esto falte, tu misma conciencia no ha de faltar de dar voces callando en mitad de tus alegrías, volviendo por esta verdad que te he dicho y turbando tus mejores gustos y contentos.
Parte I, Capitolo XXXVI - Si raccontano altri rari avvenimenti successi nell’osteria.
DOROTEA: Se i raggi di questo sole che voi tenete ecclissato fra le braccia non vi abbagliassero gli occhi, avreste veduto, o signore, che quella che sta ginocchioni ai vostri piedi è la sfortunata Dorotea, che tale sarà finchè a voi non piaccia di mutar la sua sorte. Sì, sono io quell’umile contadina che piacque alla vostra bontà di sollevare all’altezza di potere chiamarsi vostra. Quella son io che rinserrata fra i cancelli dell’onestà visse contenta, finchè vinta dai vostri scongiuri e da quei sentimenti che parevano sì amorosi e sinceri aprì la porta del suo ritiro, e vi rese signore della sua libertà: dono da voi male sì male accolto come chiaramente dimostrano il luogo e il modo del presente incontro fra noi! Non vorrei, mio signore, che sospettaste di trovarmi adesso qui strascinata sui passi del mio disonore; ma lo sono su quelli del vivo cruccio e dell’afflizione che in me produsse il vedermi da voi dimenticata. Voi voleste che divenissi vostra, e lo voleste per modo che vi rende impossibile di non essere mio. Considerate una volta che lo sviscerato amore che vi porto, può essere degno compenso della bellezza e della nobiltà per cui mi abbandonaste. La vezzosa Lucinda, essendo voi mio, essere non può vostra sposa, perchè già è sposa di Cardenio; e vi sarà molto più facile, se ben riflettete, ridurre la vostra volontà ad amare chi vi adora, che non è tentare di ridurre ad amarvi chi vi abborrisce tuttochè da voi sia amata. Voi avete sollecitata e vinta la mia resistenza; vi era pienamente palese la mia condizione; vi è noto per quali promesse io mi arresi alla vostra volontà; nè potete trovar pretesto per accusarmi di avervi ingannato. Ora se così è, com’è senza dubbio, e se voi siete cristiano non meno che cavaliere, perchè volete con tante difficoltà indugiare a rendere felice il fine come fu il principio? E se non mi amate per ciò che sono (che sono vostra vera e legittima sposa), amatemi almeno ed accoglietemi per vostra schiava, chè mi terrò per contenta, solo che io vi possa esser vicina, nè permettete col vostro abbandono e col vostro disprezzo che si accresca danno al mio disonore; non funestate la vecchiezza ai miei genitori, chè non lo meritano i servigi da loro come buoni vassalli prestati alla vostra casa in ogni tempo; e se vi sembra di avvilire il vostro sangue meschiandolo al mio, considerate che poca o nessuna nobiltà evvi al mondo che non abbia battuto lo stesso sentiere, e che quella che portano seco le mogli non accresce il pregio delle illustri discendenze: tanto più che la vera nobiltà consiste nella virtù, e se di questa vi spogliate negandomi ciò che giustamente mi dovete, io resterò con maggiori diritti di nobiltà di quelli che voi non abbiate. Ciò che vi dico per ultimo, mio signore, si è che, vogliate o non vogliate, io sono vostra sposa. Ne fanno fede le vostre parole, che non sono nè possono essere mendaci, se pur volete poter vantarvi di quella nobiltà per cui mi vilipendete; ne fan fede la vostra sottoscrizione e il testimonio del cielo da voi chiamato ad assistere alle vostre promesse. E dopo tutto questo non tacerà la vostra stessa coscienza, ma vi rimorderà in mezzo al corso dei vostri passatempi, facendovi presenti le verità che vi ho esposte, ed avvelenando ogni vostro contento.