WIR EMPFEHLEN
1911_KDL_HAM_300x250



Carmen

Bewertung und Kritik zu

CARMEN – Salzburger Festspiele

Premiere: 26. Juli 2026
von: Georges Bizet

Künstlerisches Team

Musikalische Leitung: Teodor Currentzis
Regie & Choreografie: Gabriela Carrizo (Peeping Tom)
Bühne & Kostüme: Christof Hetzer
Licht: Tom Visser
Dramaturgie: Christian Arseni

Besetzung

Carmen: Asmik Grigorian
Don José: Jonathan Tetelman
Micaëla: Kristina Mkhitaryan
Escamillo: Davide Luciano
Frasquita: Iveta Simonyan
Mercédès: Anita Monserrat
Zuniga: Matthias Winckhler
Moralès: Liviu Holender
Le Dancaïre: Michael Arivony
Le Remendado: Mingjie Lei

Performerinnen & Performer (Peeping Tom)

Eurudike De Beul, Amparo Cortés, Fons Dhossche, Boston Gallacher, Balder Hansen, Chey Jurado, Seungwoo Park, Romeu Runa, Eliana Stragapede

Chöre & Orchester

Utopia Choir (Einstudierung: Vitaly Polonsky)
Bachchor Salzburg (Einstudierung: Michael Schneider)
Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor (Einstudierung: Wolfgang Götz, Regina Sgier)
Utopia Orchestra

Über die Inszenierung

Gabriela Carrizo und das Kollektiv Peeping Tom verwandeln Bizets „Carmen“ in ein intensives, körperlich geprägtes Musiktheater, das die psychologischen Abgründe der Figuren in den Mittelpunkt stellt. Die Inszenierung verbindet

1 Kritik

3.0 von 5 Sterne
  • 5 Stern(e)
    0
  • 4 Stern(e)
    0
  • 3 Stern(e)
    1
  • 2 Stern(e)
    0
  • 1 Stern(e)
    0
Performance überdeckt Oper
1 Tag her.
Kritik

''Die Soldaten, die schon im Original keine sympathische Rolle haben, werden hier als grausame Mörderbande dargestellt. Immer und immer wieder quälen sie einen Zivilisten, sie zwingen Kinder auf andere Kinder zu schießen. In einer zutiefst brutalisierten Gesellschaft scheint alles möglich zu sein.

Manchmal vermisst man zwischen den einzelnen Szenen die Verbindung. Wir wissen natürlich, dass José (Jonathan Tetelman) sich in Carmen und sie sich dann in den Torero Escamillo verliebt hat, aber so ganz nachvollziehbar ist es nicht. Erst beim Schlussduett, ganz ohne Tanz, finden Grigorian und Tetelman zu einem wunderbaren Abschluss. Die Bühne ist in glühendes Licht (von Tom Visser) etaucht, während sonst viel Düsternis in der kargen Felsenlandschaft vorherrscht (Bühne und Kostüme: Christof Hetzer).

Musikalisch hat Dirigent Teodor Currentzis mit seinem Utopia Orchestra gezeigt, was er draufhat. Gebremst wird er nur durch eine manchmal hinzugefügte sirrende Geräuschkulisse und Flamencogesang. Das bremst aber das Publikum nicht ihn hinreichend zu bejubeln.'' schreibt Isabella Schmid am 27. Juli 2026 auf KULTURA-EXTRA

Show more
0 von 0 Person(en) gefiel diese Kritik

PDF-Datei: 29,95 € 23,95 €


UNSERE BÜCHER ALS PDF-DATEI


AUSWAHL

Weitere Formate auf Amazon & Play:
Taschenbuch / Kindle: 39,95 €
Google eBook: 29,95 €


Nach Zahlungseingang erhalten Sie die PDF-Datei innerhalb von 24 Stunden per E-Mail.



WIR EMPFEHLEN

1911_KDL_HAM_300x250