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Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen  

Rolle: Phädra 
Stück: Phädra 
Autor: Jean Racine 

Erscheinungsjahr: 1677 
Originalsprache: Französisch 
Übersetzung (Deutsch): Friedrich Schiller
Übersetzung (Englisch): Robert Bruce Boswell 


4. Akt, 5. Auftritt 

Phädra allein. 

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PHÄDRA:
Er geht – Welch eine Rede traf mein Ohr!
Welch kaum ersticktes Feuer zündet sich
Aufs neu in meinem Herzen an! O Schlag
Des Donners, der mich trifft! Unsel'ge Nachricht!
Ich flog hieher, ganz Eifer, seinen Sohn
Zu retten; mit Gewalt entriß ich mich
Den Armen der erschrockenen Oenone;
Die Stimme des Gewissens wollte siegen,
Wer weiß, wohin die Reue mich geführt!
Vielleicht ging ich so weit, mich anzuklagen.
Vielleicht, wenn man ins Wort mir nicht gefallen,
Entwischte mir die fürchterliche Wahrheit.
– Gefühl hat Hippolyt und keins für mich,
Aricia hat sein Herz und seine Schwüre!
Ihr Götter, da der Undankbare sich
Mir gegenüber mit dem stolzen Blick,
Mit dieser strengen Stirn bewaffnete,
Da glaubt' ich ihn der Liebe ganz verschlossen,
Gleich unempfindlich für mein ganz Geschlecht,
Und eine Andre doch wußt' ihn zu rühren!
Vor seinem Stolz fand eine Andre Gnade!
Vielleicht hat er ein leicht zu rührend Herz;
Nur ich bin seinen Augen unerträglich!
Und ich bemühe mich, ihn zu vertheidigen!


4. Act, 5. Scene

Phaedra alone. 

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PHAEDRA:
What did he say? What was it that I heard?
That stifled love stirs up in me again.
Cruel, savage news! Great heaven, I came to save
his son! That was my purpose, so I tore
myself from Oenone’s frightened arms and followed
my tortured conscience. Who knows what I’d have done?
Perhaps condemned myself by spilling out
the ghastly truth before my voice was silenced.
Hippolytus can feel, but not for me!
Aricia has his heart. She has his pledge.
Aricia! Oh gods! While I was kneeling, pleading
and he stood hard and cold with that glazed stare
another had already shackled his pride,
another had charmed his eyes. Perhaps his heart
is easily stirred by anyone but me.
I am the only creature he despises.
And I was going to save him! Save him?


4. Acte, 5. Scène

Phèdre seule.

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PHÈDRE:
Il sort. Quelle nouvelle a frappé mon oreille ?
Quel feu mal étouffé dans mon coeur se réveille ?
Quel coup de foudre, ô ciel ! et quel funeste avis !
Je volais tout entière au secours de son fils,
Et m'arrachant des bras d'Oenone épouvantée,
Je cédais au remords dont j'étais tourmentée.
Qui sait même où m'allait porter ce repentir ?
Peut−être à m'accuser j'aurais pu consentir ;
Peut−être, si la voix ne m'eût été coupée,
L'affreuse vérité me serait échappée.
Hippolyte est sensible, et ne sent rien pour moi !
Aricie a son coeur ! Aricie a sa foi !
Ah, dieux ! Lorsqu'à mes voeux l'ingrat inexorable
S'armait d'un oeil si fier, d'un front si redoutable,
Je pensais qu'à l'amour son coeur toujours fermé
Fût contre tout mon sexe également armé.
Une autre cependant a fléchi son audace ;
Devant ses yeux cruels une autre a trouvé grâce.
Peut−être a−t−il un coeur facile à s'attendrir ;
Je suis le seul objet qu'il ne saurait souffrir,
Et je me chargerais du soin de le défendre ?




Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen  

Rolle: Phädra 
Stück: Phädra 
Autor: Jean Racine 

Erscheinungsjahr: 1677 
Originalsprache: Französisch 
Übersetzung (Deutsch): Friedrich Schiller
Übersetzung (Englisch): Robert Bruce Boswell 


2. Akt, 5. Auftritt 

Phädra und Hippolyt

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PHÄDRA:
Grausamer, du verstandst mich nur zu gut.
Genug sagt' ich, die Augen dir zu öffnen.
So sei es denn! So lerne Phädra kennen
Und ihre ganze Raserei! Ich liebe.
Und denke ja nicht, daß ich dies Gefühl
Vor mir entschuld'ge und mir selbst vergebe,
Daß ich mit feiger Schonung gegen mich
Das Gift genährt, das mich wahnsinnig macht:
Dem ganzen Zorn der Himmlischen ein Ziel,
Hass' ich mich selbst noch mehr, als du mich hassest.
Zu Zeugen deß ruf' ich die Götter an,
Sie, die das Feuer in meiner Brust entzündet,
Das all den Meinen so verderblich war,
Die sich ein grausam Spiel damit gemacht,
Das schwache Herz der Sterblichen zu verführen.
Ruf' das Vergangne dir zurück! Dich fliehen
War mir zu wenig. Ich verbannte dich!
Gehässig, grausam wollt' ich dir erscheinen;
Dir desto mehr zu widerstehn, warb ich
Um deinen Haß – Was frommte mir's! Du haßtest
Mich desto mehr, ich – liebte dich nicht minder,
Und neue Reize nur gab dir dein Unglück.
In Gluth, in Thränen hab ich mich verzehrt;
Dies zeigte dir ein einz'ger Blick auf mich,
Wenn du den einz'gen Blick nur wolltest wagen.
– Was soll ich sagen? Dies Geständniß selbst,
Das schimpfliche, denkst du, ich that's mit Willen?
Die Sorge trieb mich her für meinen Sohn,
Für ihn wollt' ich dein Herz erflehn – Umsonst.
In meiner Liebe einzigem Gefühl
Konnt' ich von nichts dir reden als dir selbst.
Auf, räche dich und strafe diese Flamme,
Die dir ein Gräul ist! Reinige, befreie,
Des Helden werth, der dir das Leben gab,
Von einem schwarzen Ungeheuer die Erde!
Des Theseus Wittwe glüht für Hippolyt!
Nein, laß sie deiner Rache nicht entrinnen.
Hier treffe deine Hand, hier ist mein Herz!
Voll Ungeduld, den Frevel abzubüßen,
Schlägt es, ich fühl' es, deinem Arm entgegen.
Triff! Oder bin ich deines Streichs nicht werth,
Mißgönnt dein Haß mir diesen süßen Tod,
Entehrte deine Hand so schmählich Blut,
Leih mir dein Schwert, wenn du den Arm nicht willst.
Gib! (Entreißt ihm das Schwert.)


2. Act, 5. Scene

Phaedra and Hippolyte

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PHAEDRA:
Ah! cruel Prince, too well
You understood me. I have said enough
To save you from mistake. I love. But think not
That at the moment when I love you most
I do not feel my guilt; no weak compliance
Has fed the poison that infects my brain.
The ill-starr'd object of celestial vengeance,
I am not so detestable to you
As to myself. The gods will bear me witness,
Who have within my veins kindled this fire,
The gods, who take a barbarous delight
In leading a poor mortal's heart astray.
Do you yourself recall to mind the past:
'Twas not enough for me to fly, I chased you
Out of the country, wishing to appear
Inhuman, odious; to resist you better,
I sought to make you hate me. All in vain!
Hating me more I loved you none the less:
New charms were lent to you by your misfortunes.
I have been drown'd in tears, and scorch'd by fire;
Your own eyes might convince you of the truth,
If for one moment you could look at me.
What is 't I say? Think you this vile confession
That I have made is what I meant to utter?
Not daring to betray a son for whom
I trembled, 'twas to beg you not to hate him
I came. Weak purpose of a heart too full
Of love for you to speak of aught besides!
Take your revenge, punish my odious passion;
Prove yourself worthy of your valiant sire,
And rid the world of an offensive monster!
Does Theseus' widow dare to love his son?
The frightful monster! Let her not escape you!
Here is my heart. This is the place to strike.
Already prompt to expiate its guilt,
I feel it leap impatiently to meet
Your arm. Strike home. Or, if it would disgrace you
To steep your hand in such polluted blood,
If that were punishment too mild to slake
Your hatred, lend me then your sword, if not
Your arm.


2. Acte, 5. Scène

Phèdre et Hippolyte

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PHÈDRE:
Ah ! cruel, tu m'as trop entendue. 
Je t'en ai dit assez pour te tirer d'erreur. 
Hé bien ! connais donc Phèdre et toute sa fureur. 
J'aime. Ne pense pas qu'au moment que je t'aime, 
Innocente à mes yeux je m'approuve moi-même, 
Ni que du fol amour qui trouble ma raison 
Ma lâche complaisance ait nourri le poison. 
Objet infortuné des vengeances célestes, 
Je m'abhorre encor plus que tu ne me détestes. 
Les Dieux m'en sont témoins, ces Dieux qui dans mon flanc 
Ont allumé le feu fatal à tout mon sang, 
Ces Dieux qui se sont fait une gloire; cruelle 
De séduire le coeur d'une faible mortelle. 
Toi-même en ton esprit rappelle le passé. 
C'est peu de t'avoir fui, cruel, je t'ai chassé. 
J'ai voulu te paraître odieuse, inhumaine. 
Pour mieux te résister, j'ai recherché ta haine. 
De quoi m'ont profité mes inutiles soins ? 
Tu me haïssais plus, je ne t'aimais pas moins. 
Tes malheurs te prêtaient encor de nouveaux charmes. 
J'ai langui, j'ai séché, dans les feux, dans les larmes. 
Il suffit de tes yeux pour t'en persuader, 
Si tes yeux un moment pouvaient me regarder. 
Que dis-je ? Cet aveu que je viens de te faire, 
Cet aveu si honteux, le crois-tu volontaire ? 
Tremblante pour un fils que je n'osais trahir, 
Je te venais prier de ne le point haïr. 
Faibles projets d'un coeur trop plein de ce qu'il aime ! 
Hélas ! je ne t'ai pu parler que de toi-même. 
Venge-toi, punis-moi d'un odieux amour. 
Digne fils du héros qui t'a donné le jour, 
Délivre l'univers d'un monstre qui t'irrite. 
La veuve de Thésée ose aimer Hippolyte ! 
Crois-moi, ce monstre affreux ne doit point t'échapper. 
Voilà mon coeur. C'est là que ta main doit frapper. 
Impatient déjà d'expier son offense, 
Au-devant de ton bras je le sens qui s'avance. 
Frappe. Ou si tu le crois indigne de tes coups, 
Si ta haine m'envie un supplice si doux, 
Ou si d'un sang trop vil ta main serait trempée, 
Au défaut de ton bras prête-moi ton épée. 
Donne. 




Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen  

Rolle: Phädra 
Stück: Phädra 
Autor: Jean Racine 

Erscheinungsjahr: 1677 
Originalsprache: Französisch 
Übersetzung (Deutsch): Friedrich Schiller
Übersetzung (Englisch): Robert Bruce Boswell 


1. Akt, 3. Auftritt 

Phädra und Oenone 

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PHÄDRA:
Schon früher fing mein Unglück an. Kaum war
Dem Sohn des Aegeus meine Treu verpfändet,
Mein Friede schien so sicher mir gegründet,
Mein Glück mir so gewiß, da zeigte mir
Zuerst Athene meinen stolzen Feind.
Ich sah ihn, ich erröthete, verblaßte
Bei seinem Anblick, meinen Geist ergriff
Unendliche Verwirrung, finster ward's
Vor meinen Augen, mir versagte die Stimme,
Ich fühlte mich durchschauert und durchflammt,
Der Venus furchtbare Gewalt erkannt' ich
Und alle Qualen, die sie zürnend sendet.
Durch fromme Opfer hofft' ich sie zu wenden,
Ich baut' ihr einen Tempel, schmückt' ihn reich,
Ich ließ der Göttin Hekatomben fallen,
Im Blut der Thiere sucht' ich die Vernunft,
Die mir ein Gott geraubt – Ohnmächtige
Schutzwehren gegen Venus' Macht! Umsonst
Verbrannt' ich köstlich Räuchwerk auf Altären;
In meinem Herzen herrschte Hippolyt,
Wenn meine Lippe zu der Göttin flehte.
Ihn sah ich überall und ihn allein,
Am Fuße selbst der rauchenden Altäre
War er der Gott, dem ich die Opfer brachte.
Was frommte mir's, daß ich ihn überall
Vermied – O unglückseliges Verhängniß!
In des Vaters Zügen fand ich ihn ja wieder.
Mit Ernst bekämpft' ich endlich mein Gefühl;
Ich that Gewalt mir an, ihn zu verfolgen.
Stiefmütterliche Launen gab ich mir,
Den allzu theuren Feind von mir zu bannen.
Ich ruhte nicht, bis er verwiesen ward,
In den Vater stürmt' ich ein mit ew'gem Dringen,
Bis ich den Sohn aus seinem Arm gerissen –
Ich athmete nun wieder frei, Oenone,
In Unschuld flossen meine stillen Tage,
Verschlossen blieb in tiefer Brust mein Gram,
Und unterwürfig meiner Gattinpflicht
Pflegt' ich die Pfänder meiner Unglücksehe!
Verlorne Müh! O Tücke des Geschicks!
Mein Gatte bringt ihn selbst mir nach Trözene;
Ich muß ihn wiedersehn, den ich verbannt,
Und neu entbrennt die nie erstickte Gluth.
Kein heimlich schleichend Feuer ist es mehr,
Mit voller Wuth treibt mich der Venus Zorn.
Ich schaudre selbst vor meiner Schuld zurück,
Mein Leben hass' ich und verdamme mich,
Ich wollte schweigend zu den Todten gehn,
Im tiefen Grabe meine Schuld verhehlen –
Dein Flehn bezwang mich, ich gestand dir alles,
Und nicht bereuen will ich, daß ich's that,
Wenn du fortan mit ungerechtem Tadel
Die Sterbende verschonst, mit eitler Müh
Mich nicht dem Leben wiedergeben willst.


1. Act, 3. Scene

Phaedra and Oenone 

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PHAEDRA:
My wound is not so recent. Scarcely had I
Been bound to Theseus by the marriage yoke,
And happiness and peace seem'd well secured,
When Athens show'd me my proud enemy.
I look'd, alternately turn'd pale and blush'd
To see him, and my soul grew all distraught;
A mist obscured my vision, and my voice
Falter'd, my blood ran cold, then burn'd like fire;
Venus I felt in all my fever'd frame,
Whose fury had so many of my race
Pursued. With fervent vows I sought to shun
Her torments, built and deck'd for her a shrine,
And there, 'mid countless victims did I seek
The reason I had lost; but all for naught,
No remedy could cure the wounds of love!
In vain I offer'd incense on her altars;
When I invoked her name my heart adored
Hippolytus, before me constantly;
And when I made her altars smoke with victims,
'Twas for a god whose name I dared not utter.
I fled his presence everywhere, but found him--
O crowning horror!--in his father's features.
Against myself, at last, I raised revolt,
And stirr'd my courage up to persecute
The enemy I loved. To banish him
I wore a step-dame's harsh and jealous carriage,
With ceaseless cries I clamour'd for his exile,
Till I had torn him from his father's arms.
I breathed once more, Œnone; in his absence
My days flow'd on less troubled than before,
And innocent. Submissive to my husband,
I hid my grief, and of our fatal marriage
Cherish'd the fruits. Vain caution! Cruel Fate!
Brought hither by my spouse himself, I saw
Again the enemy whom I had banish'd,
And the old wound too quickly bled afresh.
No longer is it love hid in my heart,
But Venus in her might seizing her prey.
I have conceived just terror for my crime;
I hate my life, and hold my love in horror.
Dying I wish'd to keep my fame unsullied,
And bury in the grave a guilty passion;
But I have been unable to withstand
Tears and entreaties, I have told you all;
Content, if only, as my end draws near,
You do not vex me with unjust reproaches,
Nor with vain efforts seek to snatch from death
The last faint lingering sparks of vital breath.


1. Acte, 3. Scène

Phèdre et Oenone 

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PHÈDRE:
Mon mal vient de plus loin. A peine au fils d'Egée 
Sous les lois de l'hymen je m'étais engagée, 
Mon repos, mon bonheur semblait s'être affermi, 
Athènes me montra mon superbe ennemi. 
Je le vis, je rougis, je pâlis à sa vue ; 
Un trouble s'éleva dans mon âme éperdue ; 
Mes yeux ne voyaient plus, je ne pouvais parler ; 
Je sentis tout mon corps et transir et brûler. 
Je reconnus Vénus et ses feux redoutables, 
D'un sang qu'elle poursuit tourments inévitables. 
Par des voeux assidus je crus les détourner : 
Je lui bâtis un temple, et pris soin de l'orner ; 
De victimes moi-même à toute heure entourée, 
Je cherchais dans leurs flancs ma raison égarée, 
D'un incurable amour remèdes impuissants ! 
En vain sur les autels ma main brûlait l'encens : 
Quand ma bouche implorait le nom de la Déesse, 
J'adorais Hippolyte ; et le voyant sans cesse, 
Même au pied des autels que je faisais fumer, 
J'offrais tout à ce Dieu que je n'osais nommer. 
Je l'évitais partout. O comble de misère ! 
Mes yeux le retrouvaient dans les traits de son père. 
Contre moi-même enfin j'osai me révolter : 
J'excitai mon courage à le persécuter. 
Pour bannir l'ennemi dont j'étais idolâtre, 
J'affectai les chagrins d'une injuste marâtre ; 
Je pressai son exil, et mes cris éternels 
L'arrachèrent du sein et des bras paternels. 
Je respirais OEnone, et depuis son absence, 
Mes jours moins agités coulaient dans l'innocence. 
Soumise à mon époux, et cachant mes ennuis, 
De son fatal hymen je cultivais les fruits. 
Vaine précautions ! Cruelle destinée ! 
Par mon époux lui-même à Trézène amenée, 
J'ai revu l'ennemi que j'avais éloigné : 
Ma blessure trop vive a aussitôt saigné, 
Ce n'est plus une ardeur dans mes veines cachée : 
C'est Vénus tout entière à sa proie attachée. 
J'ai conçu pour mon crime une juste terreur ; 
J'ai pris la vie en haine, et ma flamme en horreur. 
Je voulais en mourant prendre soin de ma gloire;, 
Et dérober au jour une flamme si noire : 
Je n'ai pu soutenir tes larmes, tes combats ; 
Je t'ai tout avoué ; je ne m'en repens pas, 
Pourvu que de ma mort respectant les approches, 
Tu ne m'affliges plus par d'injustes reproches, 
Et que tes vains secours cessent de rappeler 
Un reste de chaleur tout prêt à s'exhaler. 





Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler  

Rolle: Xiphares
Stück: Mithridat
Autor: Jean Racine 

Erscheinungsjahr: 1673 
Originalsprache: Französisch 
Übersetzung (Deutsch): Adolf Laun
Übersetzung (Englisch): Robert Bruce Boswell 


1. Akt, 1. Auftritt 

Xiphares und Arbates 

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XIPHARES: Ich liebe sie und will
Es länger nicht verschweigen, da mein Bruder
Jetzt nur allein mein Nebenbuhler ist.
Wohl mag dir's unerwartet kommen, doch
Dies ist nicht ein Geheimniß wen'ger Tage,
Seit lang wuchs diese Liebe still empor.
O könnt' ich ihre ganze Macht dir zeigen,
Der ersten Sehnsucht Glut, die letzten Qualen!
Doch jetzt, in dieser schwer bedrängten Lage
Erlaß es mir, das Schicksal meiner Liebe
Dir zu erzählen; mög's, mich zu entschuld'gen,
Genug sein, wenn ich sag': Ich liebte sie
Zuerst und dachte schon an Hymens Band,
Bevor mein Vater ihren Namen kannte.
Er sah sie, aber statt ihr seine Hand,
Wie's ihrer Schönheit würdig, anzubieten,
Hofft' er, sie würde, nicht nach Höh'rem strebend,
Ihm einen würdelosen Sieg gewähren.
Du weißt es, wie er ihre Tugend in
Versuchung bracht' und müde, stets umsonst
Zu kämpfen, in der Ferne selbst noch glühend,
Durch deine Hand sein Diadem ihr bot.
Groß war mein Schmerz, als mir genaue Kunde
Von seiner Lieb' und seinen Plänen ward,
Und daß Monimia, für ihn bestimmt,
Durch dich nach diesem Ort geleitet worden.
Es war zu jener unglücksel'gen Zeit,
Wo meine Mutter dem, was Rom ihr bot,
Entgegen kam und ob betrog'ner Liebe
Nach Rache dürstend, oder buhlend um
Pompejus' Gunst, für mich Verrath am Vater
Beging und jenen Platz mit allen Schätzen,
Die man ihr anvertraut, auslieferte.
O, wie ergriff mich's, als ich solches hörte!
Mein Vater war nicht mehr mein Nebenbuhler,
Der feindlich meiner Liebe Bahn durchkreuzte,
Er war nur noch der Schwerbeleidigte.
Ich griff die Römer an, und meine Mutter
Sah voll Bestürzung, wie ich, jenen Platz
Zurückerobernd, mich dem Tode weihte,
Und sterbend jene Schuld zu tilgen suchte.
Befreit ward der Euxin und ist noch frei;
Von Pontus' Ufern bis zu den Gestaden
Des Bosporus ward meines Vaters Macht
Rings anerkannt, und die beglückten Schiffe
Sahn keine Feinde mehr als Wind und Welle.
Doch strebt' ich weiter noch, Arbat, ich wollte
Bis an den Euphrat ihm zu Hülfe eilen.
Da plötzlich traf mich seines Todes Kunde,
Und unter Thränen, ich verberg' es nicht,
Trat mir Monimia, die mein Vater dir
Zur Obhut gab, mit allem Reiz entgegen,
Und bange Sorg' ergriff mich um ihr Leben:
Ich dachte an des Königs Grausamkeit
Im Lieben. Dir ist ja bekannt, wie oft,
Von Eifersucht erfüllt, er die Geliebten
Ermorden ließ. Ich eilte nach Nymphäum
Und traf dort an des Walles Fuß Pharnazes,
Was, ich gesteh's, mir schlimme Ahnung weckte.
Du nahmst uns Beide auf und weißt nun Alles.
Pharnazes, immer wild in seinen Trieben,
Verhehlte nun nicht länger sein Begehr;
Er meldete der Königin des Vaters
Unglückliches Geschick und seinen Tod
Und bot sich ihr an seiner Stelle dar.
Wie er es sagt, so denkt er's auszuführen;
Doch ich auch bin gemeint, hervorzutreten.
Wie ich des Vaters Ansehn stets geehrt,
Dem ich seit meiner Kindheit huldigte,
So trotz' ich jetzt, im Innersten empört,
Dem Anspruch dieses neuen Nebenbuhlers.
Entweder weist Monimia, meiner Liebe
Entgegen, das Geständniß, das ich ihr
Zu machen denke, kalt und stolz zurück . . . .
Wo nicht, was auch für Unheil draus entstehe,
Durch meinen Tod allein wird sie ein Andrer
Gewinnen! Das ist Alles, was ich dir
Im Stillen zu vertrauen hatte. Nun
Entscheide, wer von Beiden deines Beistands
Dir würd'ger scheint, zu wem du treten willst:
Bin ich es oder ist's der Römerknecht?


1. Act, 1. Scene

Xiphares and Arbates  

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XIPHARES:
I love her, and may own my passion
Now that that brother is my only rival.
Doubtless you wonder at the words I speak,
But 'tis no secret of a few short days,
Long has this love of mine grown up in silence.
How I could make you realize its ardour,
My earliest sighs, my latest disappointment!
But in the state to which we are reduced
'Tis no fit time to task my memory
With the recital of an amorous tale.
Let it suffice, to justify myself,
That it was I who first beheld the Queen,
And loved her. Ere the name of Monima
Had reach'd my father's ears, her charms had roused
A lawful passion in my heart. He saw her,
And courted her, but with unworthy suit,
Deeming that she would prove an easy conquest,
Without presuming to claim marriage honours.
You know how warmly he assail'd her virtue,
And, weary of a long and fruitless struggle,
Absent, but never parted from his passion,
He by your hands sent her his diadem.
Judge of my grief, when tidings came that told
Too truly of the purpose of the King,
How Monima his destined bride had taken
Her journey hither under your protection!
'Twas then, ah! odious time, my mother's eyes
Were open'd to the offers of the Romans.
Whether in jealous rage at these new nuptials,
Or to procure me Pompey's pow'rful favour,
My father she betray'd, and gave to Rome
The town and treasures to her care entrusted.
How did my mother's crime affect my feelings?
No more I saw a rival in my father,
I thought not of the love his own had cross'd,
And had no eyes but for my father's wrongs.
Soon I attack'd the Romans; and my mother,
Distracted, saw me wounded to the death
Recovering the place she had surrender'd,
And with my dying breath cursing her name.
Since then the Euxine has been free, and so
Remains; from Pontus to the Bosphorus
All own'd my father's sway; his fleet victorious
Found winds and waves its only enemies.
More I would fain have done; I thought, Arbates,
To march upon Euphrates to his rescue,
When I was stunn'd by tidings of his death.
But mingled with my tears, I will confess it,
Back to my thoughts came charming Monima,
Entrusted by my father to your hands.
In these sad times I trembled for her life,
Dreading that in his cruel jealousy
The King, as oft before with many a mistress,
Might means have taken to secure her death.
Hither I flew, and 'neath Nymphæum's walls
My anxious eyes encounter'd Pharnaces,
A sight, I trow, of evil augury.
You received both of us, and know the rest.
Hasty in all his actions, Pharnaces
Of his presumptuous wishes made no secret,
Related to the Queen my father's ruin,
And, since the King was dead, offer'd himself
To fill his place; nor will his deeds fall short
Of words. I too will show what I can do.
The love that bade me reverence a sire
To whom from childhood I have own'd submission,
This very love, now rising in revolt,
Scorns the authority of this new rival.
Either the suit I venture to advance
Must be by Monima herself rejected,
Or else, whatever ill may come of it,
She shall not be another's, while I live.
Thus have I told the secrets of my heart;
With you it rests to choose the side you take.
Which of us seems the worthier of allegiance,
The slave of Rome, or Mithridate's son?


1. Acte, 1. Scène

Xipharès et Arbate  

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XIPHARES:
Je l'aime, et ne veux plus m'en taire
Puisqu'enfin pour rival je n'ai plus que mon frère.
Tu ne t'attendais pas sans doute à ce discours.
Mais ce n'est point, Arbate, un secret de deux jours.
Cet amour s'est longtemps accru dans le silence.
Que n'en puis-je à tes yeux marquer la violence,
Et mes premiers soupirs et mes derniers ennuis ?
Mais en l'état funeste où nous sommes réduits,
Ce n'est guère le temps d'occuper ma mémoire
À rappeler le cours d'une amoureuse histoire.
Qu'il te suffise donc, pour me justifier,
Que je vis, que j'aimai la reine le premier,
Que mon père ignorait jusqu'au nom de Monime,
Quand je conçus pour elle un amour légitime.
Il la vit. Mais au lieu d'offrir à ses beautés
Un hymen, et des voeux dignes d'être écoutés,
Il crut que sans prétendre une plus haute gloire,
Elle lui céderait une indigne victoire.
Tu sais par quels efforts il tenta sa vertu,
Et que lassé d'avoir vainement combattu,
Absent, mais toujours plein de son amour extrême,
Il lui fit par tes mains porter son diadème.
Juge de mes douleurs, quand des bruits trop certains,
M'annoncèrent du roi l'amour, et les desseins,
Quand je sus qu'à son lit Monime réservée
Avait pris avec toi le chemin de Nymphée.
Hélas ! ce fut encor dans ce temps odieux,
Qu'aux offres des Romains ma mère ouvrit les yeux,
Ou pour venger sa foi par cet hymen trompée,
Ou ménageant pour moi la faveur de Pompée,
Elle trahit mon père, et rendit aux Romains
La place, et les trésors confiés en ses mains.
Quel devins-je au récit du crime de ma mère !
Je ne regardai plus mon rival dans mon père.
J'oubliai mon amour par le sien traversé.
Je n'eus devant les yeux que mon père offensé.
J'attaquai les Romains, et ma mère éperdue
Me vit, en reprenant cette place rendue,
À mille coups mortels contre eux me dévouer,
Et chercher en mourant à la désavouer.
L'Euxin depuis ce temps fut libre, et l'est encore.
Et des rives de Pont, aux rives du Bosphore
Tout reconnut mon père, et ses heureux vaisseaux
N'eurent plus d'ennemis que les vents et les eaux.
Je voulais faire plus. Je prétendais, Arbate,
Moi-même à son secours m'avancer vers l'Euphrate,
Je fus soudain frappé du bruit de son trépas.
Au milieu de mes pleurs, je ne le cèle pas,
Monime, qu'en tes mains mon père avait laissée,
Avec tous ses attraits revint en ma pensée.
Que dis-je ? En ce malheur je tremblai pour ses jours.
Je redoutai du roi les cruelles amours.
Tu sais combien de fois ses jalouses tendresses
Ont pris soin d'assurer la mort de ses maîtresses.
Je volai vers Nymphée. Et mes tristes regards
Rencontrèrent Pharnace au pied de ses remparts.
J'en conçus, je l'avoue, un présage funeste.
Tu nous reçus tous deux, et tu sais tout le reste.
Pharnace en ses desseins toujours impétueux,
Ne dissimula point ses voeux présomptueux.
De mon père à la reine il conta la disgrâce,
L'assura de sa mort, et s'offrit en sa place.
Comme il le dit, Arbate, il veut l'exécuter.
Mais enfin à mon tour je prétends éclater.
Autant que mon amour respecta la puissance
D'un père, à qui je fus dévoué dès l'enfance,
Autant ce même amour maintenant révolté
De ce nouveau rival brave l'autorité.
Ou Monime à ma flamme elle-même contraire
Condamnera l'aveu que je prétends lui faire,
Ou bien quelques malheurs qu'il en puisse advenir
Ce n'est que par ma mort qu'on la peut obtenir.
Voilà tous les secrets que je voulais t'apprendre.
C'est à toi de choisir quel parti tu dois prendre,
Qui des deux te paraît plus digne de ta foi,
L'esclave des Romains, ou le fils de ton roi.


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen  

Rolle: Monimia 
Stück: Mithridat 
Autor: Jean Racine 

Erscheinungsjahr: 1673 
Originalsprache: Französisch 
Übersetzung (Deutsch): Adolf Laun
Übersetzung (Englisch): Robert Bruce Boswell 


1. Akt, 1. Auftritt 

Monimia und Xiphares 

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MONIMIA:
Ja, Prinz, ich darf es länger nicht verhehlen,
Zu heftig ist mein Schmerz, als daß ich schwiege.
Zwar zwingt mich eine strenge Pflicht dazu,
Doch endlich muß ich, mich des Zwangs entled'gend,
Zum ersten und zum letzten Male reden.
Du liebst mich schon seit langer Zeit, und ich
Empfand für dich dieselbe Zärtlichkeit.
Gedenk' des Tags, wo unheilsvoll mein Reiz
Dir Lieb' erweckte, die er nicht verdiente,
Der Hoffnung, die nur allzu bald dir schwand,
Der Unruh', die die Liebe deines Vaters
In dir hervorrief, und der herben Qual,
Mich zu verlieren, ihn beglückt zu sehn,
Der Pflicht, des Herzens Wunsch dir zu versagen,
Dann kannst du deiner Qual dich nicht erinnern,
Daß du der meinen nicht zugleich gedenkst,
Und als du heute Morgen sie mir maltest,
Fand jedes Wort in mir den Wiederhall.
O nutzlos, unheilsvolle Sympathie,
O Seeleneinheit, die das Schicksal trennt,
Wie grausam eint der Himmel so zwei Herzen,
Die er nicht für einander hat bestimmt!
Denn wie mich auch die Neigung zu dir zieht,
Ich sag's, um's nicht zum zweiten Mal zu sagen.
Mich bannt die Pflicht und ruft mich zum Altar,
Wo ich dir ew'ges Schweigen schwören werde.
Du seufzest, Herr, doch das ist, ach! mein Loos:
Nicht dir, nein, ich gehöre deinem Vater,
Du selbst mußt mir behülflich sein, daß ich
Dich aus dem allzu schwachen Herzen reiße.
Das wenigstens darf ich von dir verlangen,
Daß du aus meiner Nähe dich verbannst.
Aus dem, was ich verrieth, kannst du schon sehn,
Daß ich ein Recht, es zu befehlen, hätte;
Hat aber je dein edles Herz für mich
Geglüht, dann werd' ich dir's nur glauben können,
Wenn du von jetzt an sorgsam mich vermeidest.


2. Act, 6. Scene

Monima and Xiphares

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MONIMA:
I cannot keep the secret longer,
My sorrow is too violent for silence.
Tho' Duty's stern decree condemn's my tongue,
Yet must I violate her harsh commands,
And utter for the first time and the last
The language of my heart. Long have you loved me,
Long has an equal tenderness for you
Moved me with sad concern. Retrace the time
When first you own'd affection for these charms
Unworthy of your praise, the short-lived hope,
The trouble that your father's passion raised,
Tortured to lose me and to see him blest,
To bow to duty when your heart was torn.
You cannot, Prince, recall those memories
Without repeating in your own misfortunes
My story too; and, when I heard this morning
Your tale, my heart responded to it all.
Futile or rather fatal sympathy!
Union too perfect to be realized!
Ah! with what cruel care did Heav'n entwine
Two hearts it never destined for each other!
For, howsoe'er my heart is drawn to yours,
I tell you once for all, where Honour leads
I needs must follow, even to the altar,
To swear to you an everlasting silence.
I hear you groan: but, miserable fate,
Your father claims me, I may ne'er be yours.
You must yourself support my feeble will,
And help me from my heart to banish you;
Let me at least rely upon your kindness
My presence to avoid henceforth for ever.
Have I not said enough, Sir, to persuade you
How many reasons urge you to obey me?
After this moment, if that gallant heart
Has ever felt true love for Monima,
I will not recognize its loyalty
Save by the care you take to shun me always.


2. Acte, 6. Scène

Monime et Xipharès 

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MONIME:
Oui, Prince, il n'est plus temps de le dissimuler.
Ma douleur pour se taire a trop de violence.
Un rigoureux devoir me condamne au silence.
Mais il faut bien enfin malgré ses dures lois,
Parler pour la première et la dernière fois.
Vous m'aimez dès longtemps. Une égale tendresse,
Pour vous depuis longtemps m'afflige et m'intéresse.
Songez depuis quel jour ces funestes appas
Firent naître un amour qu'ils ne méritaient pas.
Rappelez un espoir, qui ne vous dura guère,
Le trouble où vous jeta l'amour de votre père,
Le tourment de me perdre, et de le voir heureux,
Les rigueurs d'un devoir contraire à tous vos voeux :
Vous n'en sauriez, Seigneur, retracer la mémoire,
Ni conter vos malheurs, sans conter mon histoire,
Et lorsque ce matin j'en écoutais le cours,
Mon coeur vous répondait tous vos mêmes discours.
Inutile, ou plutôt funeste sympathie !
Trop parfaite union par le sort démentie !
Ah ! Par quel soin cruel le ciel avait-il joint
Deux coeurs que l'un pour l'autre il ne destinait point ?
Car quel que soit vers vous le penchant qui m'attire,
Je vous le dis, Seigneur, pour ne plus vous le dire.
Ma gloire me rappelle, et m'entraîne à l'autel
Où je vais vous jurer un silence éternel.
J'entends, vous gémissez. Mais telle est ma misère.
Je ne suis point à vous, je suis à votre père.
Dans ce dessein vous-même il faut me soutenir,
Et de mon faible coeur m'aider à vous bannir.
J'attends du moins, j'attends de votre complaisance,
Que désormais partout vous fuirez ma présence.
J'en viens de dire assez pour vous persuader
Que j'ai trop de raisons de vous le commander.
Mais après ce moment, si ce coeur magnanime
D'un véritable amour a brûlé pour Monime,
Je ne reconnais plus la foi de vos discours,
Qu'au soin que vous prendrez de m'éviter toujours.


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler  

Rolle: Mithridat 
Stück: Mithridat 
Autor: Jean Racine 

Erscheinungsjahr: 1673 
Originalsprache: Französisch 
Übersetzung (Deutsch): Adolf Laun
Übersetzung (Englisch): Robert Bruce Boswell 


4. Akt, 4. Auftritt 

Mithridat und Monimia  

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MITHRIDAT:Ha, Verrätherin, ziemt dir's,
Also zu reden? Bargst du nicht im Herzen
Schon jene treuvergeßne Liebe? Als
Ich dich zum Gipfel hoher Ehr' erhob,
Ersannst du mir den schwärzesten Verrath;
Du Undankbare, die du feindlicher
Mir als die Römer bist, vergissest du,
Von welch erhabnem Rang ich niederstieg,
Um zu dem Thron, an den du nie gewagt
Zu denken, dich emporzuheben? Sieh
In mir nicht den Besiegten, den Verfolgten,
Den Sieger sieh in mir, den jeder fürchtet;
Bedenk', als ich in Ephesus dich liebte,
Wie ich aus hundert Königstöchtern dich
Herausgewählt, wie manches Bündniß ich
Um dich verschmäht und wie viel Staaten ich
Zu Füßen dir gelegt! Wenn damals schon
Dich unbesiegbar eine andre Neigung
Erfüllt' und gegen mich erkältete,
Warum denn schwiegst du, eh' hierher du kamst,
Und schobst das traurige Geständniß auf,
Bis mir das Schicksal Alles raubte
Und ich mich überall verlassen sah,
Du mir allein als Trost und Hoffnung bliebst?
Und jetzt, wo ich die Schmach vergessen will,
Und vor mir jenes düstre Bild verberge,
Wagst du Vergangenes zurückzurufen
Und mich, den du beleidigt, anzuklagen?
Ich sehe, daß um den Verräther dich
Ein thöricht Hoffen noch verblendet. Götter,
Zu welcher Prüfung habt ihr mich verdammt!
Welch ein geheimer Zauber bannt in mir
Den Zorn, der rasch und streng zu strafen weiß?
Benutz' den Augenblick, den meine Liebe
Dir jetzt noch gönnt. Komm, ich befehle dir's
Zum letzten Mal. Dem frevelhaften Sohn
Zu Lieb' stürz' dich nicht unnütz in Gefahr.
Du wirst ihn niemals wiedersehn und ohne
Mit einer Neigung, welche mir du schuldest,
Dich noch zu schmücken, laß aus dem Gedächtniß
Ihn schwinden, wie er deinem Aug' entschwindet.
Und jetzt erkenne meine Güt' und sorge,
Daß du dich des Verzeihens würdig machst.


4. Act, 4. Scene

Mithridate and Monima  

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MITHRIDATE:
It well becomes a traitress to talk thus,
Who, nursing in her heart illicit loves,
When I was raising her to glory's height,
The blackest treason had prepared for me!
Have you forgotten, false, ungrateful woman,
Worse than the Romans, my sworn enemies,
From what exalted rank I dared to stoop,
To offer you a throne, little expected?
See me not as I am, defeated, hunted--
But as I was, victorious and renown'd.
Think how in Ephesus I you preferr'd
To all the daughters of a hundred kings,
And, for your sake neglecting their alliance,
Laid at your feet innumerable realms.
Ah, if the vision of another love
Made you insensible to gifts so splendid,
Why did you leave your home to find a husband
You hated, keeping silence till to-day?
Did you postpone confession so unwelcome
Till Fate had robb'd me of all other treasure,
Till, whelm'd beneath a flood of countless evils,
I had no hope of happiness but you?
And now, when I am willing to forgive
The grievous wrong and bury its remembrance,
Dare you to bring the past before my eyes
Again, accusing him whom you have injured?
I see infatuation for a traitor
Flatters your hopes. Gods! How ye try my patience!
What was the secret charm that check'd a wrath
So prompt to punish with severity?
Seize the brief moment that my love affords you:
Come, this shall be my last appeal, nor draw
Superfluous perils on your head for one
Whom you shall never see again, a son
Who scorns me. Boast not of your faith to him;
'Tis due to me. Let him be lost to mind
As well as sight. And henceforth by your sense
Of gratitude deserve this proffer'd pardon.


4. Acte, 4. Scène

Mithridate et Monime  

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MITHRIDATE:
Perfide ! Il vous sied bien de tenir ce discours,
Vous, qui gardant au coeur d'infidèles amours,
Quand je vous élevais au comble de la gloire
M'avez des trahisons préparé la plus noire.
Ne vous souvient-il plus, coeur ingrat et sans foi,
Plus que tous les Romains conjuré contre moi,
De quel rang glorieux j'ai bien voulu descendre,
Pour vous porter au trône, où vous n'osiez prétendre ?
Ne me regardez point vaincu, persécuté.
Revoyez-moi vainqueur, et partout redouté.
Songez de quelle ardeur dans Éphèse adorée,
Aux filles de cent rois je vous ai préférée,
Et négligeant pour vous tant d'heureux alliés,
Quelle foule d'États je mettais à vos pieds.
Ah ! si d'un autre amour le penchant invincible
Dès lors à mes bontés vous rendait insensible,
Pourquoi chercher si loin un odieux époux ?
Avant que de partir, pourquoi vous taisiez-vous ?
Attendiez-vous pour faire un aveu si funeste
Que le sort ennemi m'eût ravi tout le reste ;
Et que de toutes parts me voyant accabler,
J'eusse en vous le seul bien qui me pût consoler ?
Cependant quand je veux oublier cet outrage,
Et cacher à mon coeur cette funeste image,
Vous osez à mes yeux rappeler le passé,
Vous m'accusez encor, quand je suis offensé.
Je vois que pour un traître un fol espoir vous flatte.
À quelle épreuve, ô ciel ! réduis-tu Mithridate !
Par quel charme secret laissé-je retenir
Ce courroux si sévère, et si prompt à punir ?
Profitez du moment que mon amour vous donne.
Pour la dernière fois venez, je vous l'ordonne.
N'attirez point sur vous des périls superflus,
Pour un fils insolent que vous ne verrez plus.
Sans vous parer pour lui d'une foi qui m'est due
Perdez-en la mémoire, aussi bien que la vue ;
Et désormais sensible à ma seule bonté,
Méritez le pardon qui vous est présenté.


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen  

Rolle: Athalia 
Stück: Athalia 
Autor: Jean Racine 

Erscheinungsjahr: 1691 
Originalsprache: Französisch 
Übersetzung (Deutsch): Adolf Laun
Übersetzung (Englisch): Robert Bruce Boswell 


2. Akt, 5. Auftritt 

Athalia, Mathan und Abner 

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ATHALIA:
Leiht Beide mir ein aufmerksames Ohr!
Ich will hier des Vergangnen nicht gedenken,
Noch Rechenschaft euch geben ob des Bluts,
Das ich vergoß. Was ich gethan, das glaubte
Ich, Abner, thun zu müssen. Nimmermehr
Nehm' ich dies übermüth'ge Volk zum Richter,
Wie's sein Geschrei auch gegen mich erhebt;
Vom Himmel selber hab' ich dies mein Recht,
Und meine Macht, auf glänzende Erfolge
Gestützt, dehnt über zweier Meere Strand
Sich aus. Durch mich genießt Jerusalem
Des tiefsten Friedens; nicht mehr sieht der Jordan
Den schweifenden Araber und den stolzen
Philister wie zu eurer Kön'ge Zeit
Sein Ufer ewig plündern und verheeren;
Der Syrer nennt mich Schwester, Königin,
Und selbst der stolze Jehu, der Verräther,
Der Unterdrücker meines Stammes, der
In seiner Wildheit mich sogar bekämpfte,
Er zittert vor mir in Samaria;
Durch mächt'ge Nachbarn, die ich gegen ihn
Zu hetzen wußte, überall bedrängt,
Läßt er mich hier im Land als Herrin walten.
Bis jetzt genoß ich ungestört die Frucht
Von meiner Klugheit; doch seit ein'ger Zeit
Belastet ein geheimes Bangen mir
Das Herz und stört die Ruhe meiner Tage.
Ein Traum, um den ich mich nicht kümmern sollte,
Hält meine Sorge immer nagend wach.
Ich suche überall ihr zu entfliehn,
Sie aber folgt stets meinen Tritten nach. –
Es war im Dunkel einer tiefen Nacht,
Da tauchte meiner Mutter Bild vor mir
Empor, gehüllt wie einst am Todestage
In prächt'gen Schmuck. Ihr Unglück hatte nicht
Den edlen Stolz gebeugt, sie trug sogar
Noch den entlehnten Glanz, womit sie sich
Das Angesicht zu schmücken pflegte, um
Des hohen Alters Spuren zu verwischen.
»Erzittre«, sprach sie, »meiner würd'ge Tochter!
Der Juden strenger Gott bezwingt auch dich.
Ach! wie beklag' ich dich, geliebtes Kind,
Daß du in seine Hände fällst.« Kaum war
Das grause Wort gesprochen, da schien plötzlich
Das Schattenbild sich über meinen Pfühl
Zu neigen; ich, sie zu umfassen, streckte
Die Arme aus, doch fand ich dort, o Gott!
Nichts als ein scheußliches Gemisch von Knochen
Und Fleisch, zerhackt und durch den Koth
Geschleift, von blut'gen Fetzen und Gebeinen,
Um die der Hunde Meute gierig kämpfte.
[...] Bei diesem Schreckniß zeigte
Ein Knab' in strahlendem Gewand sich mir,
Wie man's bei der Hebräer Priestern sieht;
Sein Anblick weckte den erstarrten Geist,
Doch hatt' ich kaum mich von dem Schreck erholt
Und das bescheidne, holde Kind bewundert,
Da fühl' ich einen mörderischen Stahl,
Den in die Brust mir der Verräther tauchte.
Dir mag dies unbegreifliche Gemisch
So vieler Ding' ein Werk des Zufalls scheinen,
Ich habe selber, meiner Furcht mich schämend,
Es für ein Wahngebilde angesehn;
Doch zweimal kam im Traume die Erscheinung
Zurück, und zweimal sah ich jenes Kind,
Wie's Miene macht', das Herz mir zu durchbohren.
Von all dem Schrecken ganz erschöpft, lenkt' ich,
Indem ich Ruhe suchte am Altar,
Mein Flehn zum Baal, er möge mich bewahren,
Denn Angst vermag ja viel ob unsrem Geist. –
Ein dunkler Drang trieb mich in diesen Tempel,
Den Gott der Juden dacht' ich zu versöhnen;
Ich glaubt', es würde dieser Gott, wer er
Auch sei, durch Gaben sich besänft'gen lassen –
Du, Priester Baals, verzeih' mir diese Schwäche! –
Ich tret' hinein, das Volk entflieht, man stellt
Die Opfer ein, und wüthend tritt zu mir
Der Hohepriester. Als der zu mir spricht,
O staunenswerthes Wunder, seh' ich wieder
Denselben Knaben mich bedrohn, wie er
Im Traume dort sich meinem Geist gezeigt:
Dieselbe Miene war's, dasselbe Kleid,
Der Blick, der Gang, die Züge ganz dieselben.
Er war's, und neben ihm der Hohepriester;
Doch meinem Blick entzog man ihn sogleich.
Das ist es, was mit Sorge mich erfüllt'
Und hierher trieb, warum ich euch befrage.
Was, meint ihr, kündet dies unglaubliche
Ereigniß? Mathan, sprich dich drüber aus.


2. Act, 5. Scene

Athaliah, Mathan and Abner 

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ATHALIAH:
Both of you lend me an attentive ear.
I do not wish now to recall the past,
Nor give account to you for blood I shed :
A sense of duty prompted all my acts.
Nor will I take for judge a hasty crowd ;
Whate'er they may presume to spread abroad,
My vindication Heaven has made its care.
My power, established on renowned success,
Has magnified my name from sea to sea ;
Jerusalem enjoys profoundest peace ;
The wandering Arab Jordan sees no more
Ravage his borders with continual raids ;
Nor boasts Philistia over Judah now,
And Syria owns me for a sister Queen.
Lastly the traitor who destroyed my House,
And e'en to me thought to extend his rage,
Jehu, fierce Jehu, in Samaria quails
Before a mighty rival's rapid strokes,
Whom I incited to attack my foe ;
And thus th' assassin leaves me mistress here,
To reap the fruits of policy in peace.
But for some days a gnawing care has come,
To check the flood of my prosperity.
A dream (why should a dream disquiet me ? )
Preys on my heart, and keeps it ill at ease ;
I try to banish it ; it haunts me still.
'Twas deepest night, when horror falls on man,
My mother Jezebel before me stood,
Richly attired as on the day she died,
Her pride undaunted by misfortune's touch.
That borrowed brightness still her features wore,
Which she would paint upon her withered face,
To hide the ravages of ruthless age :
"Tremble," she said, "child worthy of myself;
O'er thee too triumphs Judah's cruel god,
And thou must fall into his dreadful hands,
Whereat I grieve." With these alarming words,
Her specter o'er my bed appeared to bend ;
I stretched my hands to clasp her ; but I found
Only a hideous mass of flesh and bones,
Horribly bruised and mangled, dragged thro' mire,
Bleeding and torn, whose limbs the dogs of prey
Were growling over with devouring greed.
[...] While thus disturb'd, before me rose
The vision of a boy in shining robe,
Such as the Hebrew priests are wont to wear.
My drooping spirits at his sight revived:
But while my troubled eyes, to peace restored,
Admired his noble air and modest grace,
I felt the sudden stroke of murderous steel
Plunged deeply by the traitor in my breast.
Perhaps to you this dream, so strangely mix'd,
May seem a work of chance, and I myself,
For long ashamed to let my fears prevail,
Referr'd it to a melancholy mood;
But while its memory linger'd in my soul,
Twice in my sleep I saw that form again,
Twice the same child before my eyes appear'd,
Always about to stab me to the heart.
Worn out at last by horror's close pursuit,
I went to claim Baal's protecting care,
And, kneeling at his altars, find repose.
How strangely fear may sway our mortal minds!
And instinct seem'd to drive me to those courts,
To pacify the god whom Jews adore;
I thought that offerings might appease his wrath,
That this their god might grow more merciful.
Baal's High Priest, my feebleness forgive!
I enter'd; and the sacrifice was stay'd,
The people fled, Jehoiada in wrath
Advanced to meet me. As he spake, I saw
With terror and surprise that self-same boy
Who haunts me in my dreams. I saw him there;
His mien the same, the same his linen stole,
His gait, his eyes, each feature of his face;
It was himself; beside th' High Priest he walk'd,
Till quickly they removed him from my sight.
That is the trouble which detains me here,
And thereon would I fain consult you both.
What means this omen marvellous?


2. Acte, 5. Scène

Athalie, Abner, Mathan, suite d'Athalie  

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ATHALIE:
Prêtez-moi l'un et l'autre une oreille attentive.
Je ne veux point ici rappeler le passé,
Ni vous rendre raison du sang que j'ai versé.
Ce que j'ai fait, Abner, j'ai cru le devoir faire.
Je ne prends point pour juge un peuple téméraire ;
Quoi que son insolence ait osé publier,
Le ciel même a pris soin de me justifier.
Sur d'éclatants succès ma puissance établie
A fait jusqu'aux deux mers respecter Athalie.
Par moi Jérusalem goûte un calme profond.
Le Jourdain ne voit plus l'Arabe vagabond
Ni l'altier Philistin, par d'éternels ravages,
Comme au temps de vos rois, désoler ses rivages ;
Le Syrien me traite et de reine et de sœur.
Enfin de ma maison le perfide oppresseur,
Qui devait jusqu'à moi pousser sa barbarie,
Jéhu, le fier Jéhu, tremble dans Samarie ;
De toutes parts pressé par un puissant voisin,
Que j'ai su soulever contré cet assassin,
Il me laisse en ces lieux souveraine maîtresse.
Je jouissais en paix du fruit de ma sagesse,
Mais un trouble importun vient, depuis quelques jours,
De mes prospérités interrompre le cours.
Un songe (me devrais-je inquiéter d'un songe ?)
Entretient dans mon cœur un chagrin qui le ronge.
Je l'évite partout, partout il me poursuit.
C'était pendant l'horreur d'une profonde nuit.
Ma mère Jézabel devant moi s'est montrée,
Comme au jour de sa mort pompeusement parée.
Ses malheurs n'avaient point abattu sa fierté ;
Même elle avait encore cet éclat emprunté
Dont elle eut soin de peindre et d'orner son visage,
Pour réparer des ans l'irréparable outrage.
Tremble, m'a-t-elle dit, fille digne de moi ;
Le cruel Dieu des Juifs l'emporte aussi sur toi.
Je te plains de tomber dans ses mains redoutables,
«Ma fille». En achevant ces mots épouvantables,
Son ombre vers mon lit a paru se baisser ;
Et moi je lui tendais les mains pour l'embrasser,
Mais je n'ai plus trouvé qu'un horrible mélange
D'os et de chairs meurtris et traînés dans la fange,
Des lambeaux pleins de sang et des membres affreux
Que des chiens dévorants se disputaient entre eux.
[...] Dans ce désordre à mes yeux se présente
Un jeune enfant couvert d'une robe éclatante,
Tels qu'on voit des Hébreux les prêtres revêtus.
Sa vue a ranimé mes esprits abattus ;
Mais lorsque revenant de mon trouble funeste,
J'admirais sa douceur, son air noble et modeste,
J'ai senti tout à coup un homicide acier
Que le traître en mon sein a plongé tout entier.
De tant d'objets divers le bizarre assemblage
Peut-être du hasard vous paraît un ouvrage.
Moi-même quelque temps honteuse de ma peur,
Je l'ai pris pour l'effet d'une sombre vapeur.
Mais de ce souvenir mon âme possédée
A deux fois en dormant revu la même idée ;
Deux fois mes tristes yeux se sont vu retracer
Ce même enfant toujours tout prêt à me percer.
Lasse enfin des horreurs dont j'étais poursuivie,
J'allais prier Baal de veiller sur ma vie,
Et chercher du repos au pied de ses autels.
Que ne peut la frayeur sur l'esprit des mortels ?
Dans le temple des Juifs un instinct m'a poussée,
Et d'apaiser leur Dieu j'ai conçu la pensée ;
J'ai cru que des présents calmeraient son courroux,
Que ce Dieu, quel qu'il soit, en deviendrait plus doux.
Pontife de Baal, excusez ma faiblesse.
J'entre ; le peuple fuit ; le sacrifice cesse ;
Le grand-prêtre vers moi s'avance avec fureur.
Pendant qu'il me parlait, ô surprise ! ô terreur !
J'ai vu ce même enfant dont je suis menacée,
Tel qu'un songe effrayant l'a peint à ma pensée.
Je l'ai vu : son même air, son même habit de lin,
Sa démarche, ses yeux, et tous ses traits enfin :
C'est lui-même. Il marchait à côté du grand-prêtre ;
Mais bientôt à ma vue on l'a fait disparaître.
Voilà quel trouble ici m'oblige à m'arrêter,
Et sur quoi j'ai voulu tous deux vous consulter.
Que présage, Mathan, ce prodige incroyable ?


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler  

Rolle: Sceparnio
Stück: Der Schiffbruch (Rudens)
Autor: Plautus 

Erscheinungsjahr: 211 v. Chr. 
Originalsprache: Latein 
Übersetzung (Deutsch): J. J. C. Donner


2. Akt, 5. Auftritt 

Sceparnio allein. 

SCEPARNIO:(kommt mit dem Wasser zurück) 
Ich glaubte nie, bei'm Himmel, daß so viele Lust
Im Wasser stecke! Ha, wie gern zog ich's heraus!
Der Brunnen schien mir minder tief als sonst zu sein.
Ganz mühelos zog ich's herauf! Doch – ohne Ruhm –
Ich bin ein Schlingel, daß ich heut zum erstenmal
Zu lieben anfing. Hier das Wasser, schönes Kind!
Trag's so, wie ich, anständig, daß du mir gefällst.
Wo bist du, Schäzchen? Nimm es hier! Wo bist du denn?
Sie liebt mich, glaub' ich – ja! Der Schelm hat sich versteckt.
Wo bist du? Nimm doch hier den Krug! Wo steckst du denn?
Sei doch gescheidt! Mach' endlich einmal Ernst mit mir!
Du willst den Krug noch immer nicht? Wo steckst du denn?
Die seh' ich nirgends. Ihren Spott treibt die mit mir.
So stell' ich hier denn mitten auf den Weg den Krug.
Wenn aber hier nun Einer ihn entwendete,
Der Venus' heil'gen Krug? Ein schlimmes Spiel für mich!
Sie legt mir Schlingen, fürcht' ich fast, damit man gar
Mit Venus' heiligem Kruge mich ertappen soll.
Mit vollstem Rechte ließe mich die Obrigkeit
Im Kerker tödten, sähe man den Krug bei mir.
Er ist gezeichnet, schreit von selbst, wem er gehört.
Jezt ruf' ich mir die Venuspriesterin heraus,
Daß sie den Krug nimmt. An die Pforte tret' ich hier.
(er klopft an die Thüre des Tempels.)
He, Ptolemocratia! Holla! Nimm den Krug mir ab!
Ein unbekanntes Dirnchen hat ihn hergebracht.
(da Niemand heraustritt:)
Muß selbst hinein ihn tragen. Hab' ein neu Geschäft,
Wenn ich das Wasser denen auch noch tragen soll.
(er geht in den Tempel.)



Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen  

Rolle: Alcesimarchus 
Stück: Cistellaria
Autor: Plautus 

Erscheinungsjahr: 205 v. Chr. 
Originalsprache: Latein 
Übersetzung (Deutsch): J. J. C. Donner
Übersetzung (Englisch): Paul Nixon


4. Akt, 2. Auftritt 

Halisca, Phanostrata und Lampadiscus 

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(Haliska tritt suchend auf der anderen Seite der Bühne auf, und wird von den Anderen eine Weile beobachtet.)

HALISCA:

Wenn Götter mir nicht
Helfen, bin ich hin; ich weiß nicht, wo ich Hülfe mir erbitte.
Also hat in schweres Elend meine Thorheit mich gestürzt;
Und ich fürchte, fürchte sehr, sie prallt auf meinem Rücken ab,
Wenn's die Herrin inne wird, wie unbedachtsam ich gewesen.
In den Händen hielt ich hier das Kästchen, vor dem Haus empfing' ich's;
Jezt ist's fort; wo's hingekommen, weiß ich nicht; ich muß es, glaub' ich,
Hier herum verloren haben.
(zu den Zuschauern) Meine Herrn hier auf den Bänken!
Sagt mir doch, wenn's Einer sah, wer's aufgehoben, oder wer es
Weggetragen, ob er hierhin, oder dorthin seinen Weg nahm. –
Doch werd' ich denn klüger mit Fragen, mit Bitten?
Ich red' in den Wind. Denn die Männer frohlocken
Bei'm Unglück der Frauen. Jezt will ich doch forschen,
Ob nicht eine Spur hier von menschlichen Tritten
Sich zeigt. Denn wenn Niemand, seitdem ich hineinging,
Vorbeikam, so müßte das Kästchen hier liegen. –
Was? Hier? – 's ist verloren!
Ja, jezt ist es aus! O ich elende Thörin!
'S ist hin; ich bin auch hin,
Verloren mit dem Verlor'nen! Doch ich will noch weiter suchen.
Im Busen zittert mir die Angst, und auf der Stirne bebt die Furcht.
Ueberall treibt es mich ohne Rast hin und her.
Darin sind wir Menschen doch jämmerlich elend.
Wer es sei, der es fand, der ist jezt hocherfreut,
Da es ihm doch zu nichts nüzen kann, so wie mir.
Indeß was verweil' ich mich selbst mit dem Plaudern?
Haliska, sieh nur auf die Erde,
Schau hier und schau dort um,
Mit den Augen wittre listig, einem Zeichendeuter gleich!


4. Act, 2. Scene

Halisca, Phanostrata und Lampadiscus 

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HALISCA: If heaven doesn't rescue me, I'm dead and done for, with not a soul to look to for aid! Oh, how miserable my own heedlessness makes me! Oh! how I dread what will happen to my back, if my mistress finds out I've been so negligent! [thinking] Surely I had that little casket in my hands and received it from her here in front of the house--and where it is now I don't know, unless I dropped it somewhere about here, as I suspect. [to audience] Dear gentlemen, dear spectators, do tell me if anyone of you saw him, the man who carried it off or who picked it up. Did he go [pointing] this way, or that? [pauses, then indignantly] I'm none the wiser for asking or pestering them--the creatures always enjoy seeing a woman in trouble! Now I'll [scans the ground] examine the footprints here, in case I can find any. For if no one passed by after I went inside, the casket would be lying here. [looking about again, then hopelessly.] What am I to do? I'm done for, I fancy! It's all over, my day has come, unlucky, fated wretch that I am! Not a trace of it, and there won't be a trace left of me, either! It's lost, and so I'm lost, too! But I won't give up, though; I'll keep on looking. Oh, my heart's in a flutter and my back's in a fright--fear on both sides driving me frantic! What poor, poor things human beings are! Now he's happy, whoever he is, that has it--something that's no use to him and the death of me! But I'm delaying myself by not setting to work. To work, Halisca! Eyes on the ground, eyes down! Track it--sharp now--like an augur! [looks for footprints, her nose close to the ground] He went this way . . . here's the mark of a shoe in the dust . . . I'll follow it up this way! Now here's where he stopped with someone else . . . Here's the scene of some sort of fracas . . . No, he didn't go on this way . . . he stood here . . . from here he went over there . . . A consultation was held here . . . There are two people concerned, that's clear as day . . . Aha! Just one person's tracks! . . . He went this way . . . I'll investigate . . . From here he went over here . . . from here he went-- [after an energetic and futile search] nowhere! [with wry resignation] It's no use. What's lost is lost--the casket and my cuticle together. I'm going back inside.


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler  

Rolle: Alcesimarchus 
Stück: Cistellaria
Autor: Plautus 

Erscheinungsjahr: 205 v. Chr. 
Originalsprache: Latein 
Übersetzung (Deutsch): J. J. C. Donner
Übersetzung (Englisch): Paul Nixon


2. Akt, 1. Auftritt 

Alcesimarchus und Melänis (bei Seite)

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ALCESIMARCHUS:
Amor hat die erste Folter, glaub' ich, auf der Welt ersonnen.
An mir selbst erfuhr ich solches, brauch' es auswärts nicht zu suchen;
Denn an Herzensplackereien übertreff' ich alle Menschen.
Mich wirft es, mich martert's, mich treibt es, mich stachelt's, mich dreht es umher auf dem Rade der Liebe;
Mich reißt es, mich zerrt es, mich schleppt es, mich viertheilt's;
Mein Geist ist umwölkt von ewiger Nacht.
Da, wo ich bin, da bin ich nicht, und wo ich nicht bin, ist mein Kopf.
So steh'n mir alle Gedanken: was ich will, das will ich gleich nicht mehr.
So spielt die Lieb' ihr Spiel mit mir; sie jagt, sie treibt, sie lockt, sie packt
Mich Lebensmatten, zieht mich an, hält mich zurück, und stößt mich fort.
Und was sie gibt, das gibt sie nicht; sie ködert mich, und foppt mich nur.
Sie widerräth, wozu sie mir erst rieth, und was sie widerrieth,
Das beut sie mir. Sie treibt mich um, dem sturmempörten Meere gleich,
Und wirft mich hin, und wirft mich her, zerscheitert mir das lecke Schiff
Des Herzens. Ach, mir Armen fehlt kein Leid, als noch zulezt der Tod.
So hielt mich die sechs Tage lang mein Vater auf dem Lande fest,
Und unterdessen durft' ich, ach! mein Kind mit keinem Auge seh'n.
Ist das nicht ganz entsezlich?


2. Act, 1. Scene

Alcesimarchus and Melänis (on the side)

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ALCESIMARCHUS: I do believe it was Love that first devised the torturer's profession here on earth. It's my own experience--no need to look further--that makes me think so, for in torment of soul no man rivals me, comes near me. I'm tossed around, bandied about, goaded, whirled on the wheel of love, done to death, poor wretch that I am! I'm torn, torn asunder, disrupted, dismembered--yes, all my mental faculties are befogged! Where I am, there I am not; where I am not, there my soul is--yes, I am in a thousand moods! The thing that pleases me ceases to please a moment later; yes, Love mocks me in my weariness of soul--it drives me off, hounds me, seeks me, lays hands on me, holds me back, lures, lavishes! It gives without giving! beguiles me! It leads me on, then warns me off; it warns me off, then tempts me on. It deals with me like the waves of the sea--yes, batters my loving heart to bits; and except that I do not go to the bottom, poor devil, my wreck's complete in every kind of wretchedness! Yes, my father has kept me at the villa on the farm the last six successive days and I was not allowed to come and see my darling during all that time! Isn't it a terrible thing to tell of?


  1. PEPPI in «Frühere Verhältnisse» II.
  2. PEPPI in «Frühere Verhältnisse» I.
  3. LIPS in «Der Zerrissene» II.
  4. LIPS in «Der Zerrissene» I.
  5. SALOME in «Der Talisman» II.
  6. SALOME in «Der Talisman» I.
  7. TISBEA in «Don Juan» I.
  8. TISBEA in «Don Juan» II.
  9. TARTUFFE in «Tartuffe»
  10. ORGON in «Tartuffe»
  11. DORINE in «Tartuffe»
  12. CLÈANTE in «Tartuffe»
  13. JACQUES in «Der Geizige»
  14. HARPAGON in «Der Geizige»
  15. FROSINE in «Der Geizige»
  16. ARNOLPH in «Die Schule der Frauen»
  17. AGNES in «Die Schule der Frauen»
  18. CELIMÈNE in «Der Menschenfeind»
  19. ALCESTE in «Der Menschenfeind» II.
  20. ALCESTE in «Der Menschenfeind» I.
  21. ACASTE in «Der Menschenfeind»
  22. DER KAPITÄN in «Taipi»
  23. ISMAEL in «Moby Dick»
  24. KÖNIG EDUARD in «König Eduard II.»
  25. FAUSTUS in «Doktor Faustus»
  26. RECHA in «Nathan der Weise»
  27. NATHAN in «Nathan der Weise»
  28. DER TEMPELHERR in «Nathan der Weise» II.
  29. DER TEMPELHERR in «Nathan der Weise» I.
  30. SARA in «Miss Sara Sampson» IV.
  31. SARA in «Miss Sara Sampson» III.
  32. SARA in «Miss Sara Sampson» II.
  33. SARA in «Miss Sara Sampson» I.
  34. MELLEFONT in «Miss Sara Sampson»
  35. MARWOOD in «Miss Sara Sampson» IV.
  36. MARWOOD in «Miss Sara Sampson» III.
  37. MARWOOD in «Miss Sara Sampson» II.
  38. MARWOOD in «Miss Sara Sampson» I.
  39. MINNA in «Minna von Barnhelm»
  40. ORSINA in «Emilia Galotti»
  41. EMILIA in «Emilia Galotti»
  42. ANTON in «Der junge Gelehrte»
  43. PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG in «Prinz Friedrich von Homburg» II.
  44. PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG in «Prinz Friedrich von Homburg» I.
  45. NATALIE in «Prinz Friedrich von Homburg»
  46. PENTHESILEA in «Penthesilea» IV.
  47. PENTHESILEA in «Penthesilea» III.
  48. PENTHESILEA in «Penthesilea» II.
  49. PENTHESILEA in «Penthesilea» I.
  50. MEROE in «Penthesilea»
  51. RUPERT in «Die Familie Schroffenstein»
  52. AGNES in «Die Familie Schroffenstein»
  53. RUPRECHT in «Der zerbrochene Krug»
  54. FRAU MARTHE in «Der zerbrochene Krug»
  55. FRAU BRIGITTE in «Der zerbrochene Krug»
  56. EVE in «Der zerbrochene Krug»
  57. SOSIAS in «Amphitryon»
  58. AMPHITRYON in «Amphitryon»
  59. ALKMENE in «Amphitryon» II.
  60. ALKMENE in «Amphitryon» I.
  61. GUTWITZ in «Epicoene oder Das stille Frauenzimmer»
  62. MADAME KAUDEL in «Madame Kaudel's Gardinenpredigten»
  63. PEER GYNT in «Peer Gynt»
  64. DER PFARRER in «Peer Gynt»
  65. NORA in «Nora oder Ein Puppenheim»
  66. OSWALD in «Gespenster»
  67. DER STADTVOGT in «Ein Volksfeind»
  68. BERNICK in «Die Stützen der Gesellschaft» II.
  69. BERNICK in «Die Stützen der Gesellschaft» I.
  70. STENSGARD in «Der Bund der Jugend»
  71. DER KAMMERHERR in «Der Bund der Jugend»
  72. BRAND in «Brand»
  73. JEAN VALJEAN in «Die Elenden / Les Misérables»
  74. DER SENATOR in «Die Elenden / Les Misérables»
  75. GRINGOIRE in «Der Glöckner von Notre Dame»
  76. ESMERELDA in «Der Glöckner von Notre Dame»
  77. DER PRIESTER in «Der Glöckner von Notre Dame» II.
  78. DER PRIESTER in «Der Glöckner von Notre Dame» I.
  79. LÄUFFER in «Der Hofmeister»
  80. CATHARINA in «Catharina von Siena» II.
  81. CATHARINA in «Catharina von Siena» I.
  82. SABINE in «Die deutschen Kleinstädter»
  83. FRAU STAAR in «Die deutschen Kleinstädter»
  84. PALME in «Palme oder Der Gekränkte»
  85. Y in «XYZ»
  86. HAITANG in «Der Kreidekreis»
  87. ATALANTA in «Atalanta oder die Angst»
  88. KASSIERER in «Von morgens bis mitternachts»
  89. AFFE ROTPETER in «Ein Bericht für eine Akademie»
  90. ELEKTRA in «Elektra»
  91. DAS JUNGE MÄDCHEN in «Der Tor und der Tod»
  92. CLAUDIO in «Der Tor und der Tod»
  93. KLARA in «Maria Magdalena» III.
  94. KLARA in «Maria Magdalena» II.
  95. KLARA in «Maria Magdalena» I.
  96. KARL in «Maria Magdalena»
  97. JUDITH in «Judith»
  98. HERODES in «Herodes und Mariamne» II.
  99. HERODES in «Herodes und Mariamne» I.
  100. RHODOPE in «Gyges und sein Ring»
  101. KRIEMHILD in «Die Nibelungen: Kriemhilds Rache» II.
  102. KRIEMHILD in «Die Nibelungen: Kriemhilds Rache» I.
  103. ERNST in «Agnes Bernauer»
  104. ALBRECHT in «Agnes Bernauer»
  105. AGNES in «Agnes Bernauer» II.
  106. AGNES in «Agnes Bernauer» I.
  107. ROGER in «Der scharlachrote Buchstabe»
  108. ALFRED LOTH in «Vor Sonnenaufgang»
  109. MICHAEL KRAMER in «Michael Kramer» III.
  110. MICHAEL KRAMER in «Michael Kramer» II.
  111. MICHAEL KRAMER in «Michael Kramer» I.
  112. ELEKTRA in «Iphigenie in Delphi»
  113. PROSPERO in «Indipohdi»
  114. FRANZISKA WERMELSKIRCH in «Fuhrmann Henschel»
  115. PIPERKARCKA in «Die Ratten»
  116. HEINRICH in «Der arme Heinrich» II.
  117. HEINRICH in «Der arme Heinrich» I.
  118. DER SOHN in «Der Sohn»
  119. LEON in «Weh dem, der lügt!»
  120. GREGOR in «Weh dem, der lügt!»
  121. SAPPHO in «Sappho» III.
  122. SAPPHO in «Sappho» II.
  123. SAPPHO in «Sappho» I.
  124. MELITTA in «Sappho»
  125. RAHEL in «Die Jüdin von Toledo»
  126. HERO in «Des Meeres und der Liebe Wellen»
  127. CORNELIA in «Verliebtes Gespenste / Die geliebte Dornrose»
  128. CHLORIS in «Verliebtes Gespenste / Die geliebte Dornrose»
  129. RATTENGIFT in «Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung»
  130. GOTHLAND in «Herzog Theodor von Gothland»
  131. PEPEL in «Nachtasyl»
  132. NASTJA in «Nachtasyl»
  133. LUKA in «Nachtasyl» I.
  134. LUKA in «Nachtasyl» II.
  135. TATJANA in «Die Kleinbürger»
  136. HELENA in «Die Kleinbürger»
  137. MIRANDOLINA in «Mirandolina»
  138. TRUFFALDINO in «Der Diener zweier Herren» II.
  139. TRUFFALDINO in «Der Diener zweier Herren» I.
  140. AGAFIA TICHONOWNA in «Die Heirat»
  141. OSSIP in «Der Revisor»
  142. TORQUATO TASSO in «Torquato Tasso»
  143. LEONORE in «Torquato Tasso»
  144. STELLA in «Stella»
  145. FERNANDO in «Stella»
  146. PHORKYAS in «Faust - Teil 2»
  147. HELENA in «Faust - Teil 2» II.
  148. HELENA in «Faust - Teil 2» I.
  149. VALENTIN in «Faust - Teil 1»
  150. MEPHISTOPHELES in «Faust - Teil 1» II.
  151. MEPHISTOPHELES in «Faust - Teil 1» I.
  152. MARGARETE (GRETCHEN) in «Faust - Teil 1»
  153. LIESCHEN in «Faust - Teil 1»
  154. GRETCHEN (MARGARETE) in «Faust - Teil 1» IV.
  155. GRETCHEN (MARGARETE) in «Faust - Teil 1» I.
  156. GRETCHEN (MARGARETE) in «Faust - Teil 1» III.
  157. GRETCHEN (MARGARETE) in «Faust - Teil 1» II.
  158. FAUST in «Faust - Teil 1» IV.
  159. FAUST in «Faust - Teil 1» III.
  160. FAUST in «Faust - Teil 1» II.
  161. FAUST in «Faust - Teil 1» I.
  162. DER SCHÜLER in «Faust - Teil 1»
  163. OREST in «Iphigenie auf Tauris»
  164. IPHIGENIE in «Iphigenie auf Tauris» III.
  165. IPHIGENIE in «Iphigenie auf Tauris» I.
  166. IPHIGENIE in «Iphigenie auf Tauris» II.
  167. KLÄRCHEN in «Egmont» II.
  168. KLÄRCHEN in «Egmont» I.
  169. EGMONT in «Egmont»
  170. BRACKENBURG in «Egmont»
  171. EUGENIE in «Die natürliche Tochter»
  172. SÖLLER in «Die Mitschuldigen»
  173. SOPHIE in «Die Mitschuldigen»
  174. ALCEST in «Die Mitschuldigen»
  175. CLAVIGO in «Clavigo» II.
  176. CLAVIGO in «Clavigo» I.
  177. CARLOS in «Clavigo»
  178. SOPHONISBE in «Sophonisbe»
  179. MEDEA in «Medea» III.
  180. MEDEA in «Medea» II.
  181. MEDEA in «Medea» I.
  182. JASON in «Medea»
  183. DIE AMME in «Medea»
  184. IPHIGENIE in «Iphigenie in Aulis»
  185. KLYTÄMNESTRA in «Iphigenie in Aulis»
  186. PHAIDRA in «Hippolytos»
  187. HIPPOLYTOS in «Hippolytos»
  188. DIE AMME in «Hippolytos»
  189. HELENA in «Helena» II.
  190. HELENA in «Helena» I.
  191. TEIRESIAS in «Die Bakchen»
  192. AGAUE in «Die Bakchen»
  193. DER BOTE in «Die Bakchen»
  194. ODYSSEUS in «Der Kyklop»
  195. DIE DIENERIN in «Alkestis»
  196. ALKESTIS in «Alkestis»
  197. ADMETOS in «Alkestis»
  198. MARIA STUART in «Maria Stuart in Schottland»
  199. RASUMICHIN in «Schuld und Sühne»
  200. MARMELADOW in «Schuld und Sühne»
  201. WARWARA PETROWNA in «Die Dämonen»
  202. PIOTR STEPANOWITSCH in «Die Dämonen»
  203. DER MANN in «Der Traum eines lächerlichen Menschen»
  204. DON RODRIGO in «Der Cid»
  205. DON DIEGO in «Der Cid»
  206. DIE INFANTIN in «Der Cid» II.
  207. DIE INFANTIN in «Der Cid» I.
  208. CHIMENE in «Der Cid»
  209. SANCHO PANZA in «Don Quijote»
  210. DOROTEA in «Don Quijote»
  211. DON QUIJOTE in «Don Quijote»
  212. ANDRES in «Don Quijote»
  213. ALICE in «Alice im Wunderland»
  214. ISABEL in «Der Richter von Zalamea» II.
  215. ISABEL in «Der Richter von Zalamea» I.
  216. CRESPO in «Der Richter von Zalamea»
  217. ROSAURA in «Das Leben ein Traum» II.
  218. ROSAURA in «Das Leben ein Traum» I.
  219. SIGISMUND in «Das Leben ein Traum» IV.
  220. SIGISMUND in «Das Leben ein Traum» III.
  221. SIGISMUND in «Das Leben ein Traum» II.
  222. SIGISMUND in «Das Leben ein Traum» I.
  223. CLARIN in «Das Leben ein Traum»
  224. BASILIUS in «Das Leben ein Traum»
  225. DON LUIS in «Dame Kobold»
  226. ANGELA in «Dame Kobold»
  227. MYRRHA in «Sardanapal»
  228. RAPHAEL in «Himmel und Erde»
  229. JAPHET in «Himmel und Erde»
  230. AHOLIBAMAH in «Himmel und Erde» II.
  231. AHOLIBAMAH in «Himmel und Erde» I.
  232. LUCIFER in «Cain»
  233. EVA in «Cain»
  234. CAIN in «Cain»
  235. ADAH in «Cain»
  236. WOYZECK in «Woyzeck»
  237. MARIE in «Woyzeck»
  238. LEONCE in «Leonce und Lena» II.
  239. LEONCE in «Leonce und Lena» I.
  240. LENA in «Leonce und Lena»
  241. ST. JUST in «Dantons Tod»
  242. ROBESPIERRE in «Dantons Tod»
  243. MARION in «Dantons Tod»
  244. LUCILE in «Dantons Tod» II.
  245. LUCILE in «Dantons Tod» I.
  246. DANTON in «Dantons Tod»
  247. BECKMANN in «Draußen vor der Tür» II.
  248. BECKMANN in «Draußen vor der Tür» I.
  249. ROSEL in «Doktor Faust's Mantel» II.
  250. ROSEL in «Doktor Faust's Mantel» I.
  251. MEISTER STABERL in «Die Bürger in Wien» II.
  252. MEISTER STABERL in «Die Bürger in Wien» I.
  253. CHOR DER FRAUEN in «Lysistrate»
  254. DER WURSTHÄNDLER in «Die Ritter»
  255. STREPSIADES in «Die Wolken»
  256. ETEOKLES in «Die Sieben gegen Theben»
  257. DANAOS in «Die Schutzflehenden»
  258. DER BOTE in «Die Perser»
  259. ATOSSA in «Die Perser»
  260. ORESTES in «Die Orestie: Die Eumeniden» I.
  261. ORESTES in «Die Orestie: Die Eumeniden» II.
  262. ATHENE in «Die Orestie: Die Eumeniden»
  263. ORESTES in «Die Orestie: Die Choephoren»
  264. ELEKTRA in «Die Orestie: Die Choephoren» II.
  265. ELEKTRA in «Die Orestie: Die Choephoren» I.
  266. DIE AMME in «Die Orestie: Die Choephoren»
  267. KLYTAIMESTRA in «Die Orestie: Agamemnon» III.
  268. KLYTAIMESTRA in «Die Orestie: Agamemnon» II.
  269. KLYTAIMESTRA in «Die Orestie: Agamemnon» I.
  270. KASSANDRA in «Die Orestie: Agamemnon» II.
  271. KASSANDRA in «Die Orestie: Agamemnon» I.
  272. DER WÄCHTER in «Die Orestie: Agamemnon»
  273. AIGISTHOS in «Die Orestie: Agamemnon»
  274. AGAMEMNON in «Die Orestie: Agamemnon»
  275. IO in «Der gefesselte Prometheus» II.
  276. PROMETHEUS in «Der gefesselte Prometheus»
  277. IO in «Der gefesselte Prometheus» I.

WIR EMPFEHLEN

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