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Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler 

Rolle: Der Geist 
Stück: Hamlet 
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1609 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): August Wilhelm von Schlegel
Übersetzung (Französisch): François Guizot 
Übersetzung (Spanisch): Inarco Celenio 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 


1. Akt, 5. Szene 

Der Geist und Hamlet. 

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GEIST: 
Ich bin deines Vaters Geist;
Verdammt auf eine Zeitlang, nachts zu wandern
Und tags, gebannt, zu fasten in der Glut,
Bis die Verbrechen meiner Zeitlichkeit
Hinweggeläutert sind. Wär mirs nicht untersagt,
Das Innre meines Kerkers zu enthüllen,
So höb' ich eine Kunde an, von der
Das kleinste Wort die Seele dir zermalmte,
Dein junges Blut erstarrte, deine Augen
Wie Stern' aus ihren Kreisen schießen machte,
Dir die verworrnen krausen Locken trennte
Und sträubte jedes einzelne Haar empor
Wie Nadeln an dem zorngen Stacheltier;
Doch diese ewge Offenbarung faßt
Kein Ohr von Fleisch und Blut. - Horch, horch, o horch!
Wenn du je deinen teuren Vater liebtest
[...] Räch seinen schnöden, unerhörten Mord!
[...] Schnöder Mord, wie er aufs beste ist,
Doch dieser unerhört und unnatürlich.
[...] Du scheinst mir willig;
Auch wärst du träger als das feiste Kraut,
Das ruhig Wurzel treibt an Lethes Bord,
Erwachtest du nicht hier. Nun, Hamlet, höre:
Es heißt, daß, als ich schlief in meinem Garten,
Mich eine Schlange stach; so wird das Ohr des Reichs
Durch den erlognen Hergang meines Todes
Schmählich getäuscht! Doch wisse, edler Jüngling,
Die Schlang, die deines Vaters Leben stach,
Trägt seine Krone jetzt.
[...] Der blutschänderische Ehebrecher,
Durch Witzes Zauber, durch Verrätergaben
- O arger Witz und Gaben, die imstand
So zu verführen sind! - gewann den Willen
Der scheinbar tugendsamen Königin
Zu schnöder Lust. O Hamlet, welch ein Abfall!
Von mir, des Liebe von der Echtheit war,
Daß Hand in Hand sie mit dem Schwure ging,
Den ich bei der Vermählung tat, erniedert
Zu einem Sünder, von Natur durchaus
Armselig gegen mich!
Allein wie Tugend nie sich reizen läßt,
Buhlt Unzucht auch um sie in Himmelsbildung;
So Lust, gepaart mit einem lichten Engel,
Wird dennoch eines Götterbettes satt
Und hascht nach Wegwurf. -
Doch still, mich dünkt, ich wittre Morgenluft:
Kurz laß mich sein. - Da ich im Garten schlief,
Wie immer meine Sitte nachmittags,
Beschlich dein Oheim meine sichre Stunde
Mit Saft verfluchten Bilsenkrauts im Fläschchen,
Und träufelt' in den Eingang meines Ohrs
Das schwärende Getränk, wovon die Wirkung
So mit des Menschen Blut in Feindschaft steht,
Daß es durch die natürlichen Kanäle
Des Körpers hurtig wie Quecksilber läuft,
Und wie ein saures Lab, in Milch getropft,
Mit plötzlicher Gewalt gerinnen macht
Das leichte, reine Blut. So tat es meinem,
Und Aussatz schuppte sich mir augenblicklich,
Wie einem Lazarus, mit ekler Rinde
Ganz um den glatten Leib.
So ward ich schlafend und durch Bruderhand
Um Leben, Krone, Weib mit eins gebracht,
In meiner Sünden Blüte hingerafft,
Ohn Abendmahl, ohn Beicht, ohn letzte Ölung,
Die Rechnung nicht geschlossen, ins Gericht
Mit aller Schuld auf meinem Haupt gesandt.
[...] Hast du Natur in dir, so leid es nicht,
Laß Dänmarks königliches Bett kein Lager
Für Blutschand und verruchte Wollust sein!
Doch wie du immer diese Tat betreibst,
Befleck dein Herz nicht; dein Gemüt ersinne
Nichts gegen deine Mutter; überlaß sie
Dem Himmel und den Dornen, die im Busen
Ihr stechend wohnen. Lebe wohl mit eins:
Der Glühwurm zeigt, daß sich die Frühe naht,
Und sein unwirksam Feuer wird schon blasser.
Ade! Ade! Ade! Gedenke mein!



Act I, Scene V 

The Ghost and Hamlet. 

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GHOST: 
I am thy father's spirit,
Doomed for a certain term to walk the night,
And for the day confined to fast in fires,
Till the foul crimes done in my days of nature
Are burnt and purged away. But that I am forbid
To tell the secrets of my prison house,
I could a tale unfold whose lightest word
Would harrow up thy soul, freeze thy young blood,
Make thy two eyes like stars start from their spheres,
Thy knotted and combinèd locks to part,
And each particular hair to stand an end
Like quills upon the fretful porpentine.
But this eternal blazon must not be
To ears of flesh and blood. List, list, O, list!
If thou didst ever thy dear father love,
Revenge his foul and most unnatural murder.
'Tis given out that, sleeping in my orchard,
A serpent stung me. So the whole ear of Denmark
Is by a forgèd process of my death
Rankly abused. But know, thou noble youth,
The serpent that did sting thy father's life
Now wears his crown. Thy uncle,
Ay, that incestuous, that adulterous beast,
With witchcraft of his wit, with traiterous gifts--
O wicked wit and gifts, that have the power
So to seduce! -- won to his shameful lust
The will of my most seeming-virtuous queen.
O Hamlet, what a falling-off was there,
From me, whose love was of that dignity
That it went hand in hand even with the vow
I made to her in marriage, and to decline
Upon a wretch whose natural gifts were poor
To those of mine!
But virtue, as it never will be moved,
Though lewdness court it in a shape of heaven,
So lust, though to a radiant angel linked,
Will sate itself in a celestial bed
And prey on garbage.
But soft, methinks I scent the morning air.
Brief let me be. Sleeping within my orchard,
My custom always of the afternoon,
Upon my secure hour thy uncle stole
With juice of cursed hebona in a vial,
And in the porches of my ears did pour
The leperous distilment, whose effect
Holds such an enmity with blood of man
That swift as quicksilver it courses through
The natural gates and alleys of the body,
And with a sudden vigor it doth posset
And curd, like eager droppings into milk,
The thin and wholesome blood. So did it mine,
And a most instant tetter barked about
Most lazar-like with vile and loathsome crust
All my smooth body.
Thus was I sleeping by a brother's hand
Of life, of crown, of queen at once dispatched,
Cut off even in the blossoms of my sin,
Unhouseled, disappointed, unaneled,
No reck'ning made, but sent to my account
With all my imperfections on my head.
O, horrible! O, horrible! most horrible!
If thou hast nature in thee, bear it not.
Let not the royal bed of Denmark be
A couch for luxury and damnèd incest.
But howsomever thou pursues this act,
Taint not thy mind, nor let thy soul contrive
Against thy mother aught. Leave her to heaven
And to those thorns that in her bosom lodge
To prick and sting her. Fare thee well at once.
The glowworm shows the matin to be near
And gins to pale his uneffectual fire.
Adieu, adieu, adieu. Remember me.


Acte I, Scène V 

Le Fantôme et Hamlet. 

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LE FANTÔME: Je suis l’esprit de ton père, condamné pour un certain temps à errer durant la nuit, et, durant le jour, à jeûner, confiné dans les flammes, jusqu’à ce que la souillure des crimes commis pendant les jours de ma vie soit consumée et purifiée. S’il ne m’était pas défendu de dire les secrets de ma prison, je pourrais dérouler un récit dont la plus légère parole bouleverserait ton âme, glacerait ton jeune sang, pousserait hors de leurs orbites tes deux yeux comme des étoiles, disperserait les boucles noires et agencées de ta tête, et ferait que chacun de tes cheveux se dresserait à part sur sa racine, comme les piquants sur le porc-épic craintif. Mais ces révélations de l’éternité ne sont pas faites pour des oreilles de chair et de sang. Écoute,… écoute,… oh ! écoute !… si tu as jamais aimé ton tendre père… [...] Venge-le d’un meurtre affreux et dénaturé. [...] D’un meurtre affreux ; et dans le meilleur cas tel est un meurtre ; mais celui-ci fut le plus affreux, le plus inouï, le plus dénaturé. [...] Je te trouve prêt ; et quand tu serais plus inerte que l’herbe grasse qui pourrit à loisir sur les bords du Léthé, ne serais-tu pas excité par ceci ? Maintenant, Hamlet, écoute on a donné à entendre qu’un serpent m’avait piqué pendant que je dormais dans mon verger ; c’est ainsi que la publique oreille du Danemark a été grossièrement abusée par un rapport forgé sur ma mort. Mais sache, toi, noble jeune homme, que le serpent dont la piqûre frappa la vie de ton père porte maintenant sa couronne. [...] Oui, cette brute incestueuse, adultère, par la magie de son esprit, par des dons perfides (ô damnable esprit, damnables dons, qui ont le pouvoir de séduire ainsi !) gagna à sa honteuse convoitise la volonté de ma reine, si vertueuse en apparence. Ô Hamlet ! quelle décadence il y eut là ! De moi, de qui l’amour était d’une dignité telle qu’il marchait toujours, mains jointes, avec le serment que je lui avais fait au mariage, descendre jusqu’à un misérable dont les dons naturels étaient si pauvres auprès des miens ! Mais, ainsi que la vertu ne sera jamais ébranlée, quand même la luxure la courtiserait sous une forme divine ; ainsi l’impureté, quoique unie à un ange rayonnant, se rassasiera vite en un lit céleste, et se ruera aussitôt sur l’immonde curée. Mais doucement ! Je crois sentir l’air du matin ! abrégeons. Comme je dormais dans mon verger, ainsi que c’était toujours mon usage après midi, ton oncle envahit furtivement l’heure de ma sécurité, avec une fiole du suc maudit de la jusquiame, et il répandit dans les porches de mes oreilles cette essence qui distille la lèpre, et dont l’action est en telle hostilité avec le sang de l’homme que, prompte comme le vif-argent, elle court à travers toutes les barrières naturelles et toutes les allées du corps, et que, par une force subite, comme une goutte acide dans le lait, elle fait figer et cailler le sang le plus coulant et le plus sain. Ainsi du mien ; et une dartre toute soudaine enveloppa comme d’une écorce qui me fit ressembler à Lazare, d’une croûte honteuse et dégoûtante la surface lisse de tout mon corps. Voilà comme, en dormant, par la main d’un frère, je fus d’un seul coup frustré de ma vie, de ma couronne, de ma reine, fauché en pleine floraison de mes péchés, sans sacrements, sans préparation, sans les saintes huiles, sans avoir fait mon examen, et envoyé là où il faut rendre compte, avec toutes mes fautes pesant sur ma tête. Ô horrible ! ô horrible ! très-horrible ! Si la nature vit encore en toi, ne supporte pas cela ! Ne laisse pas le lit royal du Danemark servir de couche à la luxure et à l’inceste damné. Mais quelle que soit la voie par où tu poursuivras cette action, ne souille pas ta pensée, et ne laisse point ton âme projeter la moindre chose contre ta mère ; abandonne-la au ciel et à ces épines qui habitent dans son sein pour la piquer et la percer. Adieu une fois pour toutes ! Le ver luisant montre que le matin approche ; sa flamme inefficace commence à pâlir. Adieu, adieu, adieu, souviens-toi de moi. (Il sort.)


Acto I, Escena V  

La Sombra y Hamlet. 

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LA SOMBRA: Yo soy el alma de tu padre: destinada por cierto tiempo a vagar de noche y aprisionada en fuego durante el día; hasta que sus llamas purifiquen las culpas que cometí en el mundo. ¡Oh! Si no me fuera vedado manifestar los secretos de la prisión que habito, pudiera decirte cosas que la menor de ellas bastaría a despedazar tu corazón, helar tu sangre juvenil, tus ojos, inflamados como estrellas, saltar de sus órbitas; tus anudados cabellos, separarse, erizándose como las púas del colérico espín. Pero estos eternos misterios no son para los oídos humanos. Atiende, atiende, ¡ay! Atiende. Si tuviste amor a tu tierno padre... [...] Venga su muerte: venga un homicidio cruel y atroz. [...] Sí, homicidio cruel, como todos lo son; pero el más cruel y el más injusto y el más aleve. [...] Ya veo cuán dispuesto te hallas, y aunque tan insensible fueras como las malezas que se pudren incultas en las orillas del Letheo, no dejaría de conmoverte lo que voy a decir. Escúchame ahora, Hamlet. Esparciose la voz de que estando en mi jardín dormido me mordió una serpiente. Todos los oídos de Dinamarca fueron groseramente engañados con esta fabulosa invención; pero tú debes saber, mancebo generoso, que la serpiente que mordió a tu padre, hoy ciñe su corona. [...] Sí, aquel incestuoso, aquel monstruo adúltero, valiéndose de su talento diabólico, valiéndose de traidoras dádivas... ¡Oh! ¡Talento y dádivas malditas que tal poder tenéis para seducir!... Supo inclinar a su deshonesto apetito la voluntad de la Reina mi esposa, que yo creía tan llena de virtud. ¡Oh! ¡Hamlet! ¡Cuán grande fue su caída! Yo, cuyo amor para con ella fue tan puro... Yo, siempre tan fiel a los solemnes juramentos que en nuestro desposorio la hice, yo fui aborrecido y se rindió a aquel miserable, cuyas prendas eran en verdad harto inferiores a las mías. Pero, así como la virtud será incorruptible aunque la disolución procure excitarla bajo divina forma, así la incontinencia aunque viviese unida a un Ángel radiante, profanará con oprobio su tálamo celeste... Pero ya me parece que percibo el ambiente de la mañana. Debo ser breve. Dormía yo una tarde en mi jardín según lo acostumbraba siempre. Tu tío me sorprende en aquella hora de quietud, y trayendo consigo una ampolla de licor venenoso, derrama en mi oído su ponzoñosa destilación, la cual, de tal manera es contraria a la sangre del hombre, que semejante en la sutileza al mercurio, se dilata por todas las entradas y conductos del cuerpo, y con súbita fuerza le ocupa, cuajando la más pura y robusta sangre, como la leche con las gotas ácidas. Este efecto produjo inmediatamente en mí, y el cutis hinchado comenzó a despegarse a trechos con una especie de lepra en áspera y asquerosas costras. Así fue que estando durmiendo, perdí a manos de mi hermano mismo, mi corona, mi esposa y mi vida a un tiempo. Perdí la vida, cuando mi pecado estaba en todo su vigor, sin hallarme dispuesto para aquel trance, sin haber recibido el pan eucarístico, sin haber sonado el clamor de agonía, sin lugar al reconocimiento de tanta culpa: presentado al tribunal eterno con todas mis imperfecciones sobre mi cabeza. ¡Oh! ¡Maldad horrible, horrible!... Si oyes la voz de la naturaleza, no sufras, no, que el tálamo real de Dinamarca sea el lecho de la lujuria y abominable incesto. Pero, de cualquier modo que dirijas la acción, no manches con delito el alma, previniendo ofensas a tu madre. Abandona este cuidado al Cielo: deja que aquellas agudas puntas que tiene fijas en su pecho, la hieran y atormenten. Adiós. Ya la luciérnaga amortiguando su aparente fuego nos anuncia la proximidad del día. Adiós. Adiós. Acuérdate de mí.


Atto I, Scena V  

Lo Spettro e Amleto. 

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SPETTRO: Io son l’anima di tuo padre, condannata per un certo tempo ad errare la notte e ad essere imprigionata il giorno tra le fiamme, finché le colpe impure che lordarono i miei dì nella vita non siano deterse. Oh! se vietato non mi fosse di rivelarti i segreti del luogo della mia prigione, potrei esporti un racconto, ogni parola del quale farebbe raccapricciare la tua anima, agghiacciare il tuo giovine sangue: e i tuoi occhi, come due stelle, si avventerebbero fuori della loro orbita, le tue chiome annodate si scioglierebbero, ed ogni tuo capello si rizzerebbe sulla tua fronte, come gli spini di un istrice infuriato. Ma quegli eterni misteri non son fatti per orecchie di carne e sangue. — Ascolta, Amleto, oh! ascolta, se mal amasti il tuo tenero padre.... [...] Vendica la sua crudele, snaturata uccisione. [...] Uccisione inumana, scellerata, contro natura. [...] Veggo il tuo ardore, e converrebbe che tu fossi più inerte della sozza pianta che marcisce immobile sulle sponde del Lete, se non fossi commosso in questo momento. Ora, Amleto, ascoltami. Si fece correre la voce che, mentre dormivo nel mio giardino, un serpente mi punse; e tutta la Danimarca fu infamemente ingannata da un racconto bugiardo della mia morte; ma sappi tu, nobile giovine, che il serpente, che tolse di vita tuo padre, porta ora la sua corona. [...] Sì, quel mostro incestuoso, adultero, che coi fascini del suo spirito, con doni traditori (oh! spirito e doni malvagi, che potete sedur tanto!) tirò alle sue brutte voghe la mia regina in apparenza così casta. Oh, Amleto, quale caduta in lei! Da me, di cui l’amor puro non aveva mai per un istante smentito le promesse fatte all’altare, discendere ad un miserabile, le cui doti naturali erano sì poca cosa in confronto di quell’affetto! Ma come la virtù non si lascerebbe tentare, se pure per sedurla il vizio improntasse forme celesti, così la libidine, quand’anche accoppiata a un angelo di bellezza, prenderebbe a schifo i piaceri di un letto divino, e sfogherebbe i suoi più turpi appetiti. — Ma sta e’ parmi sentir l’aria del mattino; precipito il racconto. — Addormentato nel mio giardino, secondo il costume che ne avevo, nelle ore meridiane, giovandosi della mia sicurezza, tuo zio venne furtivo presso di me con una fiala di iosciamo, ch’ei mi versò in un orecchio. Quel liquore fatale è così nemico dell’uomo, che, rapido come il mercurio, invade tutti i canali del corpo, e fa ristagnare il sangue più puro come una goccia d’acido nel latte. Questo avvenne per me, che da una lebbra istantanea mi trovai avvolto, e vidi coprirsi la mia fina pelle di una squama fetida ed infetta. Cosi dormendo, mi fu tolto dalla mano di un fratello la vita, la sposa o la corona; così fui ucciso in mezzo ai miei peccati, senza apparecchi, senza gli ultimi conforti della religione, senza aver dato assetto ai conti della mia coscienza, e fui costretto a comparire davanti al mio Giudice carico di tutto il peso delle mie infermità. Oh orribile! orribile! orribile! se è in te un po’ di cuore, non sopportarlo; non tollerare che il real letto di Danimarca sia fatto segno di lussuria e di un infame incesto. Ma comunque tu adoperi per vendicarmi, serba intera la mente e non macchinar nulla contro tua madre; lei lascia al Cielo e a quei rimorsi che già le straziano il petto. Addio. Il verme lucente, il cui fuoco inoffensivo comincia a impallidire, annunzia l’appressarsi del dì. Addio, addio, Amleto! ricòrdati di me. (Esce.)




 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler 

Rolle: Claudius, König von Dänemark 
Stück: Hamlet 
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1609 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): August Wilhelm von Schlegel
Übersetzung (Französisch): François Guizot 
Übersetzung (Spanisch): Inarco Celenio 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 


3. Akt, 3. Szene 

Claudius allein. 

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CLAUDIUS: 
O meine That ist faul, sie stinkt zum Himmel,
Sie trägt den ersten, ältesten der Flüche,
Mord eines Bruders! – Beten kann ich nicht,
Ist gleich die Neigung dringend wie der Wille:
Die stärkre Schuld besiegt den starken Vorsatz,
Und wie ein Mann, dem zwei Geschäft’ obliegen,
Steh’ ich in Zweifel, was ich erst soll thun,
Und lasse beides. Wie? wär’ diese Hand
Auch um und um in Bruderblut getaucht:
Gibt es nicht Regen gnug im milden Himmel,
Sie weiß wie Schnee zu waschen? Wozu dient
Die Gnad’, als vor der Sünde Stirn zu treten?
Und hat Gebet nicht die zwiefache Kraft
Dem Falle vorzubeugen und Verzeihung
Gefall’nen auszuwirken? Gut, ich will
Emporschaun: mein Verbrechen ist geschehn.
Doch o, welch eine Wendung des Gebets
Ziemt meinem Fall? Vergib mir meinen schnöden Mord?
Dies kann nicht sein; mir bleibt ja stets noch alles,
Was mich zum Mord getrieben: meine Krone,
Mein eigner Ehrgeiz, meine Königin.
Wird da verziehn, wo Missethat besteht?
In den verderbten Strömen dieser Welt
Kann die vergold’te Hand der Missethat
Das Recht wegstoßen, und ein schnöder Beutel
Erkauft oft das Gesetz. Nicht so dort oben!
Da gilt kein Kunstgriff, da erscheint die Handlung
In ihrer wahren Art, und wir sind selbst
Genötigt, unsern Fehlern in die Zähne
Ein Zeugnis abzulegen. Nun? was bleibt?
Sehn, was die Reue kann. Was kann sie nicht?
Doch wenn man nicht bereuen kann, was kann sie?
O Jammerstand? O Busen, schwarz wie Tod!
O Seele, die sich frei zu machen ringend,
Noch mehr verstrickt wird. – Engel, helft! versucht!
Beugt euch, ihr starren Knie’! gestähltes Herz,
Sei weich wie Sehnen neugeborner Kinder!
Vielleicht wird alles gut.
(Kniet vorn auf der Bühne nieder.)



Act III, Scene III 

Claudius alone. 

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CLAUDIUS: 
O, my offence is rank it smells to heaven;
It hath the primal eldest curse upon't,
A brother's murder. Pray can I not,
Though inclination be as sharp as will:
My stronger guilt defeats my strong intent;
And, like a man to double business bound,
I stand in pause where I shall first begin,
And both neglect. What if this cursed hand
Were thicker than itself with brother's blood,
Is there not rain enough in the sweet heavens
To wash it white as snow? Whereto serves mercy
But to confront the visage of offence?
And what's in prayer but this two-fold force,
To be forestalled ere we come to fall,
Or pardon'd being down? Then I'll look up;
My fault is past. But, O, what form of prayer
Can serve my turn? 'Forgive me my foul murder'?
That cannot be; since I am still possess'd
Of those effects for which I did the murder,
My crown, mine own ambition and my queen.
May one be pardon'd and retain the offence?
In the corrupted currents of this world
Offence's gilded hand may shove by justice,
And oft 'tis seen the wicked prize itself
Buys out the law: but 'tis not so above;
There is no shuffling, there the action lies
In his true nature; and we ourselves compell'd,
Even to the teeth and forehead of our faults,
To give in evidence. What then? what rests?
Try what repentance can: what can it not?
Yet what can it when one can not repent?
O wretched state! O bosom black as death!
O limed soul, that, struggling to be free,
Art more engaged! Help, angels! Make assay!
Bow, stubborn knees; and, heart with strings of steel,
Be soft as sinews of the newborn babe!
All may be well.
[Retires and kneels.]


Acte III, Scène III 

Claudius seul. 

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CLAUDIUS: Oh ! mon crime est sauvage ; son odeur impure va jusqu’au ciel. Il porte avec lui la première, la plus ancienne des malédictions ; le meurtre d’un frère !… Prier, je ne le puis, malgré le penchant qui m’y porte aussi vivement que la volonté ; ma faute plus forte triomphe de ma forte intention, et, comme un homme astreint à une double tâche, je demeure en suspens, ne sachant par où commencer, et je néglige l’une et l’autre. Eh quoi ? quand même cette main maudite serait plus épaisse du sang d’un frère que de sa propre chair, n’y a-t-il pas assez de pluie dans les cieux cléments pour la rendre aussi blanche que la neige ? À quoi sert la miséricorde, si ce n’est à tenir tête à la face du péché ? et qu’y a-t-il dans la prière, sinon cette double force de nous retenir avant que nous en venions à tomber, ou de nous faire pardonner quand nous sommes à bas ? Je lèverai donc les yeux ; ma faute est passée… Mais hélas ! quelle forme de prière peut servir ma cause ?… Pardonne-moi mon infâme meurtre. Cela ne se peut, puisque je suis encore en possession de ces résultats pour lesquels j’ai commis le meurtre… ma couronne, mon ambition propre, et ma reine. Peut-on être pardonné et garder ce qui fait l’offense ? Dans le train corrompu de ce monde, la main dorée du crime peut écarter la justice, et souvent on a vu les profits criminels employés eux-mêmes à se racheter de la loi ; mais il n’en est pas ainsi là-haut. Là, point de subterfuges. Là est exposée l’action, dans toute la vérité de sa nature, et nous sommes contraints de comparaître nous-mêmes, devant le front découvert de nos fautes et comme à portée de leurs dents, et de rendre témoignage !… Quoi donc alors ? Que me reste-t-il ? Essayer ce que peut la repentance ? Et que ne peut-elle pas ? Que peut-elle cependant, quand on ne peut se repentir ? Oh ! l’état misérable ! ô conscience aussi noire que la mort ! ô âme engluée, qui, te débattant pour te délivrer, n’es que plus engagée ! Secourez-moi, ô anges ! faites effort ! Pliez, genoux roides, et toi, cœur aux fibres d’acier, sois tendre comme les nerfs de l’enfant nouveau-né ! Alors tout pourra aller bien. (Il s’éloigne et se met à genoux.)


Acto III, Escena III 

Claudio solo. 

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CLAUDIO: ¡Oh! ¡Mi culpa es atroz! Su hedor sube al cielo, llevando consigo la maldición más terrible, la muerte de un hermano. No puedo recogerme a orar, por más que eficazmente lo procuro, que es más fuerte que mi voluntad el delito que la destruye. Como el hombre a quien dos obligaciones llaman, me detengo a considerar por cual empezaré primero, y no cumpla ninguna... Pero, si este brazo execrable estuviese aún más teñido en la sangre fraterna, ¿faltará en los Cielos piadosos suficiente lluvia para volverle cándido como la nieve misma? ¿De qué sirve la misericordia, si se niega a ver el rostro del pecado? ¿Qué hay en la oración sino aquella duplicada fuerza, capaz de sostenernos al ir a caer, o de adquirirnos el perdón habiendo caído? Sí, alzaré mis ojos al cielo, y quedará borrada mi culpa. Pero, ¿qué género de oración habré de usar? Olvida, señor, olvida el horrible homicidio que cometí... ¡Ah! Que será imposible, mientras vivo poseyendo los objetos que me determinaron a la maldad: mi ambición, mi corona, mi esposa... ¿Podrá merecerse el perdón cuando la ofensa existe? En este mundo estragado sucede con frecuencia que la mano delincuente, derramando el oro, aleja la justicia, y corrompe con dádivas la integridad de las leyes; no así en el cielo, que allí no hay engaños, allí comparecen las acciones humanas como ellas son, y nos vemos compelidos a manifestar nuestras faltas todas, sin excusa, sin rebozo alguno... En fin, en fin, ¿qué debo hacer?... Probemos lo que puede el arrepentimiento... y ¿qué no podrá? Pero, ¿qué ha de poder con quien no puede arrepentirse? ¡Oh! ¡Situación infeliz! ¡Oh! ¡Conciencia ennegrecida con sombras de muerte! ¡Oh! ¡Alma mía aprisionada! Que cuanto más te esfuerzas para ser libre, más quedas oprimida, ¡Ángeles, asistidme! Probad en mí vuestro poder. Dóblense mis rodillas tenaces, y tu corazón mío de aceradas fibras, hazte blando como los nervios del niño que acaba de nacer. Todo, todo puede enmendarse.


Atto III, Scena III 

Claudio solo. 

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CLAUDIO: Oh la mia colpa è grave. Essa grida al cielo ed ha con sè la prima, la più antica delle maledizioni, l’uccisione di un fratello! Non posso pregare, sebbene il desiderio sarebbe in ciò pari alla volontà; il mio delitto vince la mia intenzione, e come colui che é volto a due uffici, sto incerto da quale incominciare, e li trascuro entrambi. Ma che? Se anche su questa mano maledetta il sangue fraterno fosse rappreso in copia cento volte più intensa,1 non vi sarebbe rugiada abbastanza in quel dolce cielo per detergerla alla bianchezza della neve? A che vale la misericordia, se non può perdonare l’offesa? e quale è la virtù della preghiera se non ha la doppia efficacia di prevenire le nostre cadute, o di ricomprarcene? Solleverò dunque gli occhi al cielo: il mio fallo è passato. Ma, oh, a quale forma di preghiera avrò ricorso? Perdonami l’orrenda uccisione!... Ciò è impossibile finchè posseggo le cose per cui la compiei: la mia corona, la mia sposa, la mia ambizione. Può ottenersi perdono ritenendo il frutto della colpa? In questo mondo corrotto, la mano indorata del delitto può allontanare la giustizia, e spesso si vede il reo comprar la legge col prodotto del suo misfatto; ma questo non incontra in cielo. Ivi non è frode alcuna, ivi l’azione si mostra nella sua vera sembianza, e raffrontati colle nostre colpe, ci è forza di confessarle. — Che mi rimane allora? Sperimentare l’efficacia del pentimento. Che non può esso fare? Pure che può fare con chi non sa pentirsi? Oh doloroso stato! Oh coscienza nera come la morte! Oh anima sepolta nel fango, in cui ti immergi tanto più, quanto più ti adoperi per uscirne! Angeli, soccorretemi, ponete a prova per me la vostra potenza. Piegatevi, ginocchia ribelli! e le tue fibre di acciajo, o mio cuore, divengano molli come i nervi di un lattante. Tutto può riuscire a bene!... (Si ritira da un lato e si inginocchia.)




 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler 

Rolle: Parolles
Stück: Ende gut, alles gut
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1603 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): Wolf Heinrich Graf Baudissin 
Übersetzung (Französisch): François-Victor Hugo 
Übersetzung (Spanisch): José Arnaldo Márquez 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 


1. Aufzug, 1. Szene 

Parolles und Helena.

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PAROLLES: Läßt sich denn ein vernünftiger Grund im Naturrecht nachweisen, das Jungfrauentum zu bewahren? Verlust des Jungfrauentums ist vielmehr verständige Zunahme; und noch nie ward eine Jungfrau geboren, daß nicht vorher ein Jungfrauentum verloren ward. Das, woraus ihr besteht, ist Stoff, um Jungfrauen hervorzubringen. Euer Jungfrauentum einmal verloren, kann zehnmal wieder ersetzt werden; wollt ihr's immer erhalten, so geht's auf ewig verloren, es ist ein zu frostiger Gefährte: weg damit! [...] Dafür läßt sich wenig sagen; es ist gegen die Ordnung der Natur. Die Partei des Jungfrauentums nehmen, heißt, seine Mutter anklagen; welches offenbare Empörung wäre. Einer, der sich aufhängt, ist wie solch eine Jungfrau; das Jungfrauentum gleicht einem Selbstmörder und sollte an der Heerstraße begraben werden, fern von aller geweihten Erde, wie ein tollkühner Frevler gegen die Natur. Das Jungfrauentum brütet Grillen, wie ein Käse Maden, zehrt sich ab bis auf die Rinde und stirbt, indem sich's von seinem eignen Eingeweide nährt. Überdem ist das Jungfrauentum wunderlich, stolz, untätig, aus Selbstliebe zusammengesetzt, welches die verpönteste Sünde in den zehn Geboten ist. Behaltet's nicht; Ihr könnt gar nicht anders als dabei verlieren. Leiht es aus, im Lauf eines Jahrs habt Ihr zwei für eins; das ist ein hübscher Zins, und das Kapital hat nicht sehr dadurch abgenommen. Fort damit! [...] Laßt sehn! ei nun, leiden vielmehr, um dem wohlzugefallen, dem es gefällt. Es ist eine Ware, die durchs Liegen allen Glanz verliert; je länger aufbewahrt, je weniger wert. Fort damit, solange es noch verkäuflich ist. Nutzt die Zeit der Nachfrage! Das Jungfrauentum, wie eine welke Hofdame, trägt noch seine Mütze, wenn sie schon außer Mode ist; reich aufgeputzt, aber unkleidsam wie eine Brosche, wie ein Zahnstocher, die kein Mensch mehr trägt. Die Jahreszahl macht sich besser auf einer Weinflasche als auf Eurem Gesicht; und die Jungfernschaft, die welke Jungfernschaft, ist wie eine verhotzelte französische Birne; sieht schlecht aus und schmeckt trocken; 's ist eine Backbirne; sie war früher besser; aber jetzt, wahrhaftig, ist's eine verhotzelte Backbirne. Was wollt Ihr damit machen?



Act I, Scene I

Parolles and Helena.

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PAROLLES: It is not politic in the commonwealth of nature to preserve virginity. Loss of virginity is rational increase, and there was never virgin got till virginity was first lost. That you were made of is metal to make virgins. Virginity by being once lost may be ten times found; by being ever kept is ever lost. 'Tis too cold a companion. Away with't! 'Tis against the rule of nature. To speak on the part of virginity is to accuse your mothers, which is most infallible disobedience. He that hangs himself is a virgin; virginity murders itself, and should be buried in highways out of all sanctified limit, as a desperate offendress against nature. Virginity breeds mites, much like a cheese, consumes itself to the very paring, and so dies with feeding his own stomach. Besides, virginity is peevish, proud, idle, made of self-love, which is the most inhibited sin in the canon. Keep it not; you cannot choose but lose by't. Out with't! Within ten year it will make itself ten, which is a goodly increase, and the principal itself not much the worse. Away with't! 'Tis a commodity will lose the gloss with lying: the longer kept, the less worth. Off with't while 'tis vendible; answer the time of request. Virginity, like an old courtier, wears her cap out of fashion, richly suited, but unsuitable, just like the brooch and the toothpick, which wear not now. Your date is better in your pie and your porridge than in your cheek; and your virginity, your old virginity, is like one of our French withered pears: it looks ill, it eats drily. Marry, 'tis a withered pear; it was formerly better; marry, yet 'tis a withered pear! Will you anything with it?


Acte I, Scène I

Paroles et Hélène.

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PAROLES: La virginité une fois à bas, l’homme n’en sera que plus vite en l’air ; mais, morbleu, quand il retombera à son tour par la brèche que vous aurez ouverte vous-même, vous aurez perdu votre cité. Dans la république de la nature, c’est chose impolitique de préserver la virginité. La perte de la virginité fait la richesse nationale. Jamais vierge ne serait née, s’il n’y avait pas eu d’abord une virginité perdue. Le métal dont vous êtes faite est celui dont on fait les vierges. La virginité, en se perdant, peut se retrouver jusqu’à dix fois ; la conserver, c’est la perdre pour toujours. C’est une compagne trop froide : défaites-vous-en. [...] Il n’y a pas grand’chose à dire en sa faveur, elle est contraire à la loi de nature. Parler à l’éloge de la virginité, c’est accuser votre mère : ce qui est la plus flagrante irrévérence. Autant se pendre que mourir vierge : la virginité se suicide ; elle devrait être enterrée sur les grands chemins, loin de toute terre sainte, comme coupable envers la nature d’un attentat désespéré. La virginité engendre les vers, comme le fromage ; elle se consume jusqu’à la dernière rognure et meurt ainsi à force de rassasier son propre appétit. En outre, la virginité est morose, arrogante, vaine, pleine d’égoïsme, péché le plus expressément défendu par les canons. Ne la gardez pas ; vous ne pouvez que perdre avec elle. Délivrez-vous-en ; dans dix ans elle sera décuplée, ce qui est un fort bel intérêt ; et le principal lui-même n’en vaudra guère moins. Défaites-vous-en. [...] Voyons… morbleu ! on ne peut que mal choisir ; il faut toujours favoriser qui ne lui est point favorable… C’est une marchandise qui perd son lustre en magasin ; plus on la garde, moins elle vaut ; débarrassez-vous-en, tandis qu’elle est encore vendable ; profitez du temps où elle est recherchée. La virginité, semblable à un vieux courtisan, porte une toque qui n’est plus de mise ; elle a une parure riche, mais passée de mode, comme ces broches et ces cure-dents qui sont hors d’usage à présent. Une datte mûre fait mieux dans un gâteau ou dans un potage que sur votre figure ; et votre virginité, votre vieille virginité, est comme une de nos poires flétries, laide à voir, sèche au goût ; morbleu ! c’est une poire flétrie, elle était bonne autrefois ; mais à présent, morbleu ! c’est une poire flétrie. Qu’en voulez-vous faire ?


Acto I, Escena I

Parolles y Elena.

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PAROLLES: Una vez perdida la virginidad, el hombre danzará más presto por los aires; y aunque consigáis rechazarlo, perderéis la ciudad por la brecha que vos misma habréis abierto. En la república de la naturaleza es impolítico conservar la virginidad. La pérdida de una virginidad implica provecho para la nación. Toda virginidad que nace procede de una virginidad perdida. La tela de que habéis sido confeccionada es para concebir nuevas vírgenes. De una virginidad perdida nacen otras diez. Guardarla siempre, es anularla perpetuamente. Creedme, es una compañera glacial de la que conviene separarse. [...] Eso es asunto vuestro, pero resulta contrario a las leyes de la Naturaleza. Al hacer el elogio de la virginidad, acusáis a vuestra madre, lo que envuelve una evidentísima falta de respeto. Lo mismo es ahorcarse que morir virgen. La virginidad es una suicida, que debiera enterrarse en el camino real, lejos de toda tierra sagrada, como culpable del delito de lesa Naturaleza. La virginidad engendra más gusanos que el queso. Se consume hasta la última recortadura, y muere devorando su propia entraña. La virginidad es fastidiosa, orgullosa, desocupada, llena de egoísmo, y el egoísmo es el pecado más explícitamente prohibido por los cánones. No la conservéis, que no haréis sino perderla. Deshaceos de ella. Dentro de diez años la tendréis decuplicada, lo que constituye un bonito interés sin que el capital sufra por ello ningún quebranto. ¡Fuera con ella! [...] Dejad que reflexione... Es preciso hacer mal, pardiez, ya que es necesario amar a quien no la ama. La virginidad es una mercancía que, almacenada, pierde su lustre. Cuanto más se conserva, tanto más desciende de valor. Deshaceos de ella mientras sea vendible; aprovechaos del momento en que todavía vale. La virginidad es semejante a un cortesano viejo que lleva un sombrero pasado de moda, un traje rico, fuera de uso, como esos broches y mondadientes que ya no se estilan. Un dátil cuadra mejor en un pastel o en un guiso que en vuestras mejillas; y vuestra virginidad, vuestra vieja virginidad, aseméjase a una pera de Francia, dañada, fea de ver, sin sabor, pera pasada de madura; un tiempo buena, pero, a fe, pasada. Eso dicho, marcho ahora a la corte. ¿Queréis algo con ella?


Atto I, Scena I

Parolles ed Elena.

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PAROLLES: La verginità una volta abbattuta, l’uomo non ne sarà che più alacre, e atterrandolo non gli dareste che maggior campo a più grandi sconfitte. Nella repubblica della natura la politica non istà nel mantenere la verginità: la perdita di essa è di un profitto razionale; nè mai vergine alcuna sarebbe nata se prima una verginità non fosse stata distrutta. L’argilla di cui siete composta è quella di cui son fatte le vergini. La verginità perduta una volta può essere dieci volte trovata; col mantenerla sempre, per sempre si perde, ed è troppo fredda compagna, per cui giova disfarsene. [...] Vi è poco da dire in suo favore; ell’è contro l’ordine della natura. Difenderla è un accusare la propria madre; ciò che implica disobbedienza manifesta. Appiccarsi o morir vergine è la medesima cosa, perocchè la verginità si uccide da sè, e dovrebbe esser sepellita fuor della terra benedetta, nelle pubbliche vie, come un suicida disperato che ha offeso la natura. La verginità ingenera vermi come il cacio, si rode da sè interamente;, avvizzisce e muore struggendo la propria sostanza. Di più, la verginità è arcigna, vana, arrogante, piena d’amor proprio; peccata rigorosissimamente condannato dai canoni. Non la conservate dunque, perocchè ella non vi sarà che di nocumento. Disfatevene, e tra dieci anni l’avrete dieci volte riprodotta, ciò che chiamasi ottenere un onestissimo frutto, senza che per ciò decresca il capitale. Seguite il mio consiglio. [...] Che fare? Mal fare: amar quegli che non l’ama. La verginità è cosa che smarrisce il natìo lustro nell’abbandono; più è serbata e meno vale; ponetela tosto in commercio finchè è in onore e profittate della dimanda. La verginità somiglia a un vecchio cortigiano che porta un abito all’antica, ricco ma fuor di moda; alla cattiva pera, che non ha più sapore; un frutto appassito che fu altra volta buono, ma di cui non sapreste ora che fare.


 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen 

Rolle: Helena 
Stück: Ende gut, alles gut
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1603 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): Wolf Heinrich Graf Baudissin 
Übersetzung (Französisch): François-Victor Hugo 
Übersetzung (Spanisch): José Arnaldo Márquez 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 


1. Aufzug, 3. Szene 

Helena und die Gräfin. 

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HELENA: So bekenn ich
Hier auf den Knien vor Euch und Gott dem Herrn,
Daß ich vor Euch und nächst dem Herrn des
Himmels Ihn einzig liebe. Arm, doch tugendhaft
War mein Geschlecht, so ist mein Lieben auch.
Seid nicht erzürnt, es bringt ihm keine Kränkung,
Von mir geliebt zu sein. Nie offenbart' ich
Ein Zeichen ihm zudringlicher Bewerbung;
Ich wünsch ihn nicht, eh' ich ihn mir verdient,
Und ahne nicht, wie ich ihn je verdiente!
Ich weiß, ich lieb umsonst, streb ohne Hoffnung;
Und doch, in dies unhaltbar lockre Sieb
Gieß ich beständig meiner Liebe Flut,
Die nimmer doch erschöpft wird. Gleich dem Indier
Gläubig in frommem Wahne flehend, ruf ich
Die Sonne an, die auf den Beter schaut,
Ohne von ihm zu wissen. Teure Herrin,
Laßt Euren Haß nicht meine Liebe treffen,
Weil sie dasselbe liebt wie Ihr. Nein, habt Ihr
(Eu'r würdig Alter bürgt die lautre Jugend)
Jemals in solcher reinen Glut der Neigung
Treulich geliebt und keusch gehofft (daß Diana
Eins schien mit Eurer Lieb'), o dann hegt Mitleid
Für sie, die ohne Wahl und Hoffnung liebt,
Alles verlierend, stets von neuem gibt,
Nie zu besitzen hofft, wonach sie strebt,
Und rätselgleich in süßem Sterben lebt.



Act I, Scene III 

Helena and the Countess. 

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HELENA: I confess
Here on my knee before high heaven and you,
That before you, and next unto high heaven,
I love your son.
My friends were poor but honest; so's my love.
Be not offended, for it hurts not him
That he is loved of me. I follow him not
By any token of presumptuous suit,
Nor would I have him till I do deserve him;
Yet never know how that desert should be.
I know I love in vain, strive against hope;
Yet in this captious and intensible sieve
I still pour in the waters of my love
And lack not to lose still. Thus, Indian-like,
Religious in mine error, I adore
The sun that looks upon his worshipper
But knows of him no more. My dearest madam,
Let not your hate encounter with my love,
For loving where you do; but if yourself,
Whose agèd honor cites a virtuous youth,
Did ever in so true a flame of liking,
Wish chastely and love dearly, that your Dian
Was both herself and Love, O, then give pity
To her whose state is such that cannot choose
But lend and give where she is sure to lose;
That seeks not to find that her search implies,
But, riddle-like, lives sweetly where she dies.


Acte I, Scène III

Hélène et la Comtesse.

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HÉLÈNE: (s’agenouillant.) Eh bien, je confesse — ici, à genoux, devant le ciel et vous, qu’ayant vous-même et après le ciel, — votre fils a mon amour ! — Mes parents étaient pauvres, mais honnêtes : ainsi est ma tendresse. — N’en soyez pas offensée, cela ne lui fait pas de mal d’être aimé de moi ; je ne le poursuis — d’aucune présomptueuse avance ; — je ne voudrais pas de lui avant de l’avoir mérité, — et pourtant je ne sais pas comment je puis le mériter jamais, — Je sais que j’aime en vain, que je me débats contre l’espérance ; — n’importe ! le vaste crible a beau fuir, — je ne cesse d’y verser les eaux de mon amour — qui ne cessent de s’y perdre. Ainsi, pareille à l’Indien, — dans ma religieuse erreur, je rends un culte — au soleil qui rayonne sur son adorateur — et ne le connaît que pour l’illuminer. Bien chère madame, — ne me rendez pas en haine l’amour — que j’ai pour celui que vous aimez. Mais vous-même. — dont la vieillesse vénérable atteste la vertueuse jeunesse, si jamais, brûlant d’une flamme aussi pure, — vous avez éprouvé à la fois les plus chastes désirs et la plus tendre passion, en sorte que votre Diane — était en même temps elle-même et l’Amour ; oh ! alors, ayez pitié de la malheureuse qui ne peut s’empêcher — de placer son affection où elle est sûre de la perdre, — qui n’essaie pas de trouver l’objet de sa recherche, — et qui, comme l’énigme, vit du doux mystère où elle expire !


Acto I, Escena III

Elena y la Condesa.

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ELENA: Pues bien, confieso aquí, de rodillas, en presencia del cielo y de vos, que amo a vuestro hijo más que os amo a vos y casi tanto como amo al cielo. Mis padres eran pobres, pero honrados; así es mi amor. No os ofendáis por ello. Mi ternura no puede causarle daño alguno. No acaricio acerca de él ninguna mira ambiciosa. No quisiera obtener su amor antes de haberlo merecido, e ignoro cómo merecerlo nunca. Sé que le amo en vano y lucho contra la esperanza. He vertido las aguas de mi amor en una criba horadada de mil agujeros,sin contar con que he de perderlas. Así, semejante al indio, en mi religioso error, adoro al Sol que brilla, por aquello de que le adoro, sin preocuparme de más. Queridísima señora, que vuestro odio no salga al encuentro de mi amor, pues amo lo que vos amáis. Si vos misma, cuya ancianidad respetable prueba una juventud virtuosa, os habéis encendido en una tan pura llama, tan casta, tan tierna, que hayáis sido a la vez Diana y Venus, ¡oh! tened compasión entonces de una desgraciada, cuyo único recurso estriba en dar o en prestar allí donde está segura de perder, reducida a no encontrar jamás lo que busca y que, semejante a un enigma, vive del misterio de lo cual muere.


Atto I, Scena III

Elena e la Contessa.

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ELENA: Ebbene, alle vostre ginocchia, dinanzi al Cielo, e dinanzi a voi, signora, confesso ch’io amo vostro figlio più anche di voi, e che dopo il Cielo egli è l’oggetto che maggiormente adoro. I miei parenti erano poveri, ma onesti; il mio amore è onesto del pari. Non ne siate offesa, perocchè esso non reca alcun disdoro a quegli verso cui è rivolto. Io non l’infesto con dichiarazioni presuntuose, nè vorrei ottenerlo prima di meritarlo, sebbene non sappia come mai meritare lo potessi. Conosco che amo invano; contendo contro la speranza, ma inutile è ogni mia lotta. Così simile all’Indiano religioso, nel mio errore, vagheggio il sole che vede il suo adoratore, ma non sa nulla di lui. Mia cara signora, non mi odiate perchè amo quello che voi pure amate e se voi, la cui onorata vecchiezza annunzia una vita virtuosa, se mai voi pure avete provata un’onesta fiamma, se sentito avete sì casti desiderii e amore sì tenero, oh! accordate la vostra pietà a un’infelice che non si affanna per ritrovar quegli dietro a cui vanno i suoi voti; e che simile all’enigma si compiace di vivere in ciò che asconde la sua morte.


 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen 

Rolle: Helena 
Stück: Ende gut, alles gut
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1603 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): Wolf Heinrich Graf Baudissin 
Übersetzung (Französisch): François-Victor Hugo 
Übersetzung (Spanisch): José Arnaldo Márquez 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 


1. Aufzug, 1. Szene 

Helena erst allein, dann mit Parolles. 

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HELENA: 
Ach, wär's nur das! des Vaters denk ich kaum;
Und jener Großen Träne ehrt ihn mehr
Als seiner Tochter Gram. – Wie sah er aus?
Vergessen hab ich ihn; kein andres Bild
Wohnt mehr in meiner Phantasie – als Bertram.
Ich bin verloren! Alles Leben schwindet
Dahin, wenn Bertram geht. Gleichviel ja wär's,
Liebt' ich am Himmel einen hellen Stern
Und wünscht' ihn zum Gemahl; er steht so hoch!
An seinem hellen Glanz und lichten Strahl
Darf ich mich freun; in seiner Sphäre nie.
So straft sich selbst der Ehrgeiz meiner Liebe:
Die Hindin, die den Löwen wünscht zum Gatten,
Muß liebend sterben. O der süßen Qual,
Ihn stündlich anzusehn! Ich saß und malte
Die hohen Brau'n, sein Falkenaug', die Locken
In meines Herzens Tafel, allzu offen
Für jeden Zug des süßen Angesichts!
Nun ist er fort, und mein abgöttisch Lieben
Bewahrt und heiligt seine Spur. – Wer kommt? –
(Parolles tritt auf.)
Sein Reisefreund. – Ich lieb ihn seinethalb
Und kenn ihn doch als ausgemachten Lügner,
Ein gut Stück Narr und eine ganze Memme.
Doch dies bestimmte Böse macht ihn schmuck
Und hält ihn warm, indes stahlherz'ge Tugend
Im Frost erstarrt. Dem Reichtum, noch so schlecht,
Dient oft die Weisheit arm und nackt als Knecht.



Act I, Scene III 

Helena and the Countess. 

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HELENA: I confess
Here on my knee before high heaven and you,
That before you, and next unto high heaven,
I love your son.
My friends were poor but honest; so's my love.
Be not offended, for it hurts not him
That he is loved of me. I follow him not
By any token of presumptuous suit,
Nor would I have him till I do deserve him;
Yet never know how that desert should be.
I know I love in vain, strive against hope;
Yet in this captious and intensible sieve
I still pour in the waters of my love
And lack not to lose still. Thus, Indian-like,
Religious in mine error, I adore
The sun that looks upon his worshipper
But knows of him no more. My dearest madam,
Let not your hate encounter with my love,
For loving where you do; but if yourself,
Whose agèd honor cites a virtuous youth,
Did ever in so true a flame of liking,
Wish chastely and love dearly, that your Dian
Was both herself and Love, O, then give pity
To her whose state is such that cannot choose
But lend and give where she is sure to lose;
That seeks not to find that her search implies,
But, riddle-like, lives sweetly where she dies.


Acte I, Scène III

Hélène et la Comtesse.

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HÉLÈNE: (s’agenouillant.) Eh bien, je confesse — ici, à genoux, devant le ciel et vous, qu’ayant vous-même et après le ciel, — votre fils a mon amour ! — Mes parents étaient pauvres, mais honnêtes : ainsi est ma tendresse. — N’en soyez pas offensée, cela ne lui fait pas de mal d’être aimé de moi ; je ne le poursuis — d’aucune présomptueuse avance ; — je ne voudrais pas de lui avant de l’avoir mérité, — et pourtant je ne sais pas comment je puis le mériter jamais, — Je sais que j’aime en vain, que je me débats contre l’espérance ; — n’importe ! le vaste crible a beau fuir, — je ne cesse d’y verser les eaux de mon amour — qui ne cessent de s’y perdre. Ainsi, pareille à l’Indien, — dans ma religieuse erreur, je rends un culte — au soleil qui rayonne sur son adorateur — et ne le connaît que pour l’illuminer. Bien chère madame, — ne me rendez pas en haine l’amour — que j’ai pour celui que vous aimez. Mais vous-même. — dont la vieillesse vénérable atteste la vertueuse jeunesse, si jamais, brûlant d’une flamme aussi pure, — vous avez éprouvé à la fois les plus chastes désirs et la plus tendre passion, en sorte que votre Diane — était en même temps elle-même et l’Amour ; oh ! alors, ayez pitié de la malheureuse qui ne peut s’empêcher — de placer son affection où elle est sûre de la perdre, — qui n’essaie pas de trouver l’objet de sa recherche, — et qui, comme l’énigme, vit du doux mystère où elle expire !


Acto I, Escena III

Elena y la Condesa.

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ELENA: Pues bien, confieso aquí, de rodillas, en presencia del cielo y de vos, que amo a vuestro hijo más que os amo a vos y casi tanto como amo al cielo. Mis padres eran pobres, pero honrados; así es mi amor. No os ofendáis por ello. Mi ternura no puede causarle daño alguno. No acaricio acerca de él ninguna mira ambiciosa. No quisiera obtener su amor antes de haberlo merecido, e ignoro cómo merecerlo nunca. Sé que le amo en vano y lucho contra la esperanza. He vertido las aguas de mi amor en una criba horadada de mil agujeros,sin contar con que he de perderlas. Así, semejante al indio, en mi religioso error, adoro al Sol que brilla, por aquello de que le adoro, sin preocuparme de más. Queridísima señora, que vuestro odio no salga al encuentro de mi amor, pues amo lo que vos amáis. Si vos misma, cuya ancianidad respetable prueba una juventud virtuosa, os habéis encendido en una tan pura llama, tan casta, tan tierna, que hayáis sido a la vez Diana y Venus, ¡oh! tened compasión entonces de una desgraciada, cuyo único recurso estriba en dar o en prestar allí donde está segura de perder, reducida a no encontrar jamás lo que busca y que, semejante a un enigma, vive del misterio de lo cual muere.


Atto I, Scena III

Elena e la Contessa.

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ELENA: Ebbene, alle vostre ginocchia, dinanzi al Cielo, e dinanzi a voi, signora, confesso ch’io amo vostro figlio più anche di voi, e che dopo il Cielo egli è l’oggetto che maggiormente adoro. I miei parenti erano poveri, ma onesti; il mio amore è onesto del pari. Non ne siate offesa, perocchè esso non reca alcun disdoro a quegli verso cui è rivolto. Io non l’infesto con dichiarazioni presuntuose, nè vorrei ottenerlo prima di meritarlo, sebbene non sappia come mai meritare lo potessi. Conosco che amo invano; contendo contro la speranza, ma inutile è ogni mia lotta. Così simile all’Indiano religioso, nel mio errore, vagheggio il sole che vede il suo adoratore, ma non sa nulla di lui. Mia cara signora, non mi odiate perchè amo quello che voi pure amate e se voi, la cui onorata vecchiezza annunzia una vita virtuosa, se mai voi pure avete provata un’onesta fiamma, se sentito avete sì casti desiderii e amore sì tenero, oh! accordate la vostra pietà a un’infelice che non si affanna per ritrovar quegli dietro a cui vanno i suoi voti; e che simile all’enigma si compiace di vivere in ciò che asconde la sua morte.


 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler 

Rolle: Zettel (Nick Bottom)
Stück: Ein Sommernachtstraum
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1605 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): August Wilhelm von Schlegel 
Übersetzung (Französisch): François-Victor Hugo 
Übersetzung (Spanisch): José Arnaldo Márquez 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 
 


5. Aufzug, 1. Szene 

Zettel als Pyramus. 

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PYRAMUS (ZETTEL): 
Ich dank dir, süßer Mond, für deine Sonnenstrahlen,
Die also hell und schön den Erdenball bemalen;
Dieweil bei deinem Gold und funkelnd süßem Licht
Zu kosten ich verhoff mein'r Thisben Angesicht.
Doch halt, o Pein!
Was soll dies sein?
Was für ein Graus ist dies?
Aug, siehst du noch?
O schweres Joch!
Mein Herz, mein Liebchen süß,
Dein Mantel gut
Befleckt mit Blut!
Ihr Furien, kommt im Trab
Herbei und rächt
Und löscht und brecht
Den Lebensfaden ab.
[...] Warum denn, o Natur, tatst du den Löwen bauen?
Weil solch ein schnöder Löw mein Lieb hat defloriert;
Sie, welche ist – nein, war – die schönste alter Frauen,
Die je des Tages Glanz mit ihrem Schein geziert.
Komm, Tränenschar!
Aus, Schwert! durchfahr
Die Brust dem Pyramo!
Die Linke hier,
Wo 's Herz hüpft mir;
So sterb ich denn, so, so!
Nun tot ich bin,
Der Leib ist hin,
Die Seel speist Himmelsbrot.
O Zung, Tisch aus!
Mond, lauf nach Haus!
Nun tot, tot, tot, tot, tot!



Act IV, Scene I 

Bottom alone. 

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BOTTOM: [Awaking]
When my cue comes, call me, and I will
answer: my next is, 'Most fair Pyramus.' Heigh-ho!
Peter Quince! Flute, the bellows-mender! Snout,
the tinker! Starveling! God's my life, stolen
hence, and left me asleep! I have had a most rare
vision. I have had a dream, past the wit of man to
say what dream it was: man is but an ass, if he go
about to expound this dream. Methought I was--there
is no man can tell what. Methought I was,--and
methought I had,--but man is but a patched fool, if
he will offer to say what methought I had. The eye
of man hath not heard, the ear of man hath not
seen, man's hand is not able to taste, his tongue
to conceive, nor his heart to report, what my dream
was. I will get Peter Quince to write a ballad of
this dream: it shall be called Bottom's Dream,
because it hath no bottom; and I will sing it in the
latter end of a play, before the duke:
peradventure, to make it the more gracious, I shall
sing it at her death. [Exit]



Acte IV, Scène I 

Bottom seul. 

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BOTTOM: (s’éveille.) Quand ma réplique viendra, appelez-moi, et je répondrai ; ma prochaine est à très-beau Pyrame. Holà ! hé !… Pierre Lecoing ! Flûte, le raccommodeur de soufflets ! Groin, le chaudronnier ! Meurt de Faim ! Dieu me garde ! ils ont tous décampé en me laissant ici endormi ! J’ai eu une vision extraordinaire. J’ai fait un songe : c’est au-dessus de l’esprit de l’homme de dire ce qu’était ce songe. L’homme, qui entreprendra d’expliquer ce songe, n’est qu’un âne… Il me semblait que j’étais, nul homme au monde ne pourrait me dire quoi. Il me semblait que j’étais… et il me semblait que j’avais… Il faudrait être un fou à marotte pour essayer de dire ce qu’il me semblait que j’avais. L’œil de l’homme n’a jamais ouï, l’oreille de l’homme n’a jamais vu rien de pareil ; la main de l’homme ne serait pas capable de goûter, sa langue de concevoir, son cœur de rapporter ce qu’était mon rêve. Je ferai composer par Pierre Lecoing une ballade sur ce songe : elle s’appellera le Rêve de Bottom, parce que ce rêve-là est sans nom ; et je la chanterai à la fin de la pièce, devant le duc. Et peut-être même, pour lui donner plus de grâce, la chanterai-je après la mort. (Il sort.)



Acto IV, Escena I 

Bottom solo. 

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BOTTOM: (se despierta) Cuando llegue mi turno, despertadme y yo responderé. Lo que sigue es: «Hermosísimo Píramo.» ¡Ea! ¡Oh! ¡Pedro Quincio! Flauto, el estañador! Snout, el calderero! Starveling! ¡Dios de mi vida! ¡Se han escurrido de aquí y me han dejado dormido! ¡Qué visión más extraña la mía! He tenido un sueño que ni el hombre más hábil podría narrarlo. ¡Si lo intentara sería un asno! Me pareció que yo era, me pareció que tenía, ... pero un hombre sería un imbécil incurable si pudiera decir lo que me pareció que tenía. El ojo humano no ha oído nunca, ni su oído ha visto, ni su mano ha gustado, o su lengua concebido y su corazón repetido, lo que era mi sueño. He de hacer que Pedro Quincio escriba una balada sobre él y se titulará El sueño de Bottom, porque no tendrá asiento. Yo la cantaré en la última parte de la representación delante del duque; y para que caiga más en gracia, he de entonarla al final de la pieza, con la muerte de Tisbe. (Sale.)



Atto IV, Scena I 

Bottom solo. 

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BOTTOM: (si sveglia) Allorchè il mio momento verrà, chiamatemi e risponderò: io entro dopo le parole: vaghissimo Piramo. — Olà, olà! Pietro Quinzio! Finte, racconciatore! Snout, calderaio! Starveling, Dio della mia vita! son pronti, e mi han lasciato qui addormentato! Ho avuta una ben strana visione. Ho avuto un sogno che è oltre le forze dell’uomo di poter esplicare: l’uomo non è che un giumento se chiarire vuole i sogni. Sembrami che fossi... non v’è alcuno che possa dir quale. Parevami di essere e parevami di avere... ma sarebbe da folle il voler dire quello ch’io era. L’occhio dell’uomo non ha udito, l’orecchio dell’uomo non ha veduto, la mano dell’uomo non può gustare, non la sua lingua concepire, nè il suo cuore narrare qual sogno era quello. Vuo’ raggiunger Pietro Quinzio per scrivere sopra di esso una ballata che chiamata sarà il Sogno di Bottom che non ha fondo1; ed io la canterò alla fine del dramma dinanzi al duca. Forse per render la rappresentazione più graziosa la canterò alla morte di Tisbe. (esce)





 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler 

Rolle: Zettel (Nick Bottom)
Stück: Ein Sommernachtstraum
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1605 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): August Wilhelm von Schlegel 
Übersetzung (Französisch): François-Victor Hugo 
Übersetzung (Spanisch): José Arnaldo Márquez 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 
 


4. Aufzug, 1. Szene 

Zettel allein. 

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ZETTEL: (wacht auf)  Wenn mein Stichwort kommt, ruft mich, und ich will antworten. Mein nächstes ist: «O schönster Pyramus!» – He! holla! – Peter Squenz! Flaut, der Bälgenflicker! Schnauz, der Kesselflicker! Schlucker! – Sapperment! Alle davongelaufen und lassen mich hier schlafen! – Ich habe ein äußerst rares Gesicht gehabt. Ich hatte 'nen Traum – 's geht über Menschenwitz, zu sagen, was es für ein Traum war. Der Mensch ist nur ein Esel, wenn er sich einfallen läßt, diesen Traum auszulegen. Mir war, als wär ich – kein Menschenkind kann sagen, was. Mir war, als wär ich, und mir war, als hätt ich – aber der Mensch ist nur ein lumpiger Hanswurst, wenn er sich unterfängt zu sagen, was mir war, als hätt ichs; des Menschen Auge hat's nicht gehört, des Menschen Ohr hats nicht gesehen, des Menschen Hand kann's nicht schmecken, seine Zunge kanns nicht begreifen und sein Herz nicht wieder sagen, was mein Traum war. – Ich will den Peter Squenz dazukriegen, mir von diesem Traum eine Ballade zu schreiben; sie soll Zettels Traum heißen, weil sie so seltsam angezettelt ist, und ich will sie gegen das Ende des Stücks vor dem Herzoge singen. Vielleicht, um sie noch anmutiger zu machen, werde ich sie nach dem Tode singen. (Ab.)


Act IV, Scene I 

Bottom alone. 

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BOTTOM: [Awaking]
When my cue comes, call me, and I will
answer: my next is, 'Most fair Pyramus.' Heigh-ho!
Peter Quince! Flute, the bellows-mender! Snout,
the tinker! Starveling! God's my life, stolen
hence, and left me asleep! I have had a most rare
vision. I have had a dream, past the wit of man to
say what dream it was: man is but an ass, if he go
about to expound this dream. Methought I was--there
is no man can tell what. Methought I was,--and
methought I had,--but man is but a patched fool, if
he will offer to say what methought I had. The eye
of man hath not heard, the ear of man hath not
seen, man's hand is not able to taste, his tongue
to conceive, nor his heart to report, what my dream
was. I will get Peter Quince to write a ballad of
this dream: it shall be called Bottom's Dream,
because it hath no bottom; and I will sing it in the
latter end of a play, before the duke:
peradventure, to make it the more gracious, I shall
sing it at her death. [Exit]



Acte IV, Scène I 

Bottom seul. 

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BOTTOM: (s’éveille.) Quand ma réplique viendra, appelez-moi, et je répondrai ; ma prochaine est à très-beau Pyrame. Holà ! hé !… Pierre Lecoing ! Flûte, le raccommodeur de soufflets ! Groin, le chaudronnier ! Meurt de Faim ! Dieu me garde ! ils ont tous décampé en me laissant ici endormi ! J’ai eu une vision extraordinaire. J’ai fait un songe : c’est au-dessus de l’esprit de l’homme de dire ce qu’était ce songe. L’homme, qui entreprendra d’expliquer ce songe, n’est qu’un âne… Il me semblait que j’étais, nul homme au monde ne pourrait me dire quoi. Il me semblait que j’étais… et il me semblait que j’avais… Il faudrait être un fou à marotte pour essayer de dire ce qu’il me semblait que j’avais. L’œil de l’homme n’a jamais ouï, l’oreille de l’homme n’a jamais vu rien de pareil ; la main de l’homme ne serait pas capable de goûter, sa langue de concevoir, son cœur de rapporter ce qu’était mon rêve. Je ferai composer par Pierre Lecoing une ballade sur ce songe : elle s’appellera le Rêve de Bottom, parce que ce rêve-là est sans nom ; et je la chanterai à la fin de la pièce, devant le duc. Et peut-être même, pour lui donner plus de grâce, la chanterai-je après la mort. (Il sort.)



Acto IV, Escena I 

Bottom solo. 

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BOTTOM: (se despierta) Cuando llegue mi turno, despertadme y yo responderé. Lo que sigue es: «Hermosísimo Píramo.» ¡Ea! ¡Oh! ¡Pedro Quincio! Flauto, el estañador! Snout, el calderero! Starveling! ¡Dios de mi vida! ¡Se han escurrido de aquí y me han dejado dormido! ¡Qué visión más extraña la mía! He tenido un sueño que ni el hombre más hábil podría narrarlo. ¡Si lo intentara sería un asno! Me pareció que yo era, me pareció que tenía, ... pero un hombre sería un imbécil incurable si pudiera decir lo que me pareció que tenía. El ojo humano no ha oído nunca, ni su oído ha visto, ni su mano ha gustado, o su lengua concebido y su corazón repetido, lo que era mi sueño. He de hacer que Pedro Quincio escriba una balada sobre él y se titulará El sueño de Bottom, porque no tendrá asiento. Yo la cantaré en la última parte de la representación delante del duque; y para que caiga más en gracia, he de entonarla al final de la pieza, con la muerte de Tisbe. (Sale.)



Atto IV, Scena I 

Bottom solo. 

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BOTTOM: (si sveglia) Allorchè il mio momento verrà, chiamatemi e risponderò: io entro dopo le parole: vaghissimo Piramo. — Olà, olà! Pietro Quinzio! Finte, racconciatore! Snout, calderaio! Starveling, Dio della mia vita! son pronti, e mi han lasciato qui addormentato! Ho avuta una ben strana visione. Ho avuto un sogno che è oltre le forze dell’uomo di poter esplicare: l’uomo non è che un giumento se chiarire vuole i sogni. Sembrami che fossi... non v’è alcuno che possa dir quale. Parevami di essere e parevami di avere... ma sarebbe da folle il voler dire quello ch’io era. L’occhio dell’uomo non ha udito, l’orecchio dell’uomo non ha veduto, la mano dell’uomo non può gustare, non la sua lingua concepire, nè il suo cuore narrare qual sogno era quello. Vuo’ raggiunger Pietro Quinzio per scrivere sopra di esso una ballata che chiamata sarà il Sogno di Bottom che non ha fondo1; ed io la canterò alla fine del dramma dinanzi al duca. Forse per render la rappresentazione più graziosa la canterò alla morte di Tisbe. (esce)





 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen 

Rolle: Titania, Königin der Elfe
Stück: Ein Sommernachtstraum
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1605 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): August Wilhelm von Schlegel 
Übersetzung (Französisch): François-Victor Hugo 
Übersetzung (Spanisch): José Arnaldo Márquez 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 


2. Aufzug, 1. Szene 

Titania und Oberon. 

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TITANIA: 
Das sind die Grillen deiner Eifersucht!
Und nie seit Sommers Anfang trafen wir
Auf Hügeln noch im Tal, im Wald noch Wiese,
Am Kieselbrunnen, am beschilften Bach,
Noch an des Meeres Klippenstrand uns an
Und tanzten Ringel nach des Windes Pfeifen,
Daß dein Gezänk uns nicht die Lust verdarb.
Drum sog der Wind, der uns vergeblich pfiff,
Als wie zur Rache, böse Nebel auf
Vom Grund des Meers; die fielen auf das Land
Und machten jeden winzgen Bach so stolz,
Daß er des Bettes Dämme niederriß.
Drum schleppt der Stier sein Joch umsonst, der Pflüger
Vergeudet seinen Schweiß, das grüne Korn
Verfault, eh seine Jugend Bart gewinnt.
Leer steht die Hürd auf der ersäuften Flur,
Und Krähen prassen in der siechen Herde.
Verschlämmt vom Lehme liegt die Kegelbahn;
Unkennbar sind die artgen Labyrinthe
Im muntern Grün, weil niemand sie betritt.
Den Menschenkindern fehlt die Winterlust;
Kein Sang noch Jubel macht die Nächte froh.
Drum hat der Mond, der Fluten Oberherr,
Vor Zorne bleich, die ganze Luft gewaschen
Und fieberhafter Flüsse viel erzeugt.
Durch eben die Zerrüttung wandeln sich
Die Jahreszeiten; silberhaarger Frost
Fällt in den zarten Schoß der Purpurrose;
Indes ein würzger Kranz von Sommerknospen
Auf Hiems' Kinn und der beeisten Scheitel
Als wie zum Spotte prangt. Der Lenz, der Sommer,
Der zeitigende Herbst, der zornge Winter,
Sie alle tauschen die gewohnte Tracht,
Und die erstaunte Welt erkennt nicht mehr
An ihrer Frucht und Art, wer jeder ist.
Und diese ganze Brut von Plagen kommt
Von unserm Streit, von unserm Zwiespalt her;
Wir sind davon die Stifter und Erzeuger.


Act II, Scene I 

Titania and Oberon. 

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TITANIA: 
These are the forgeries of jealousy:
And never, since the middle summer's spring,
Met we on hill, in dale, forest or mead,
By paved fountain or by rushy brook,
Or in the beached margent of the sea,
To dance our ringlets to the whistling wind,
But with thy brawls thou hast disturb'd our sport.
Therefore the winds, piping to us in vain,
As in revenge, have suck'd up from the sea
Contagious fogs; which falling in the land
Have every pelting river made so proud
That they have overborne their continents:
The ox hath therefore stretch'd his yoke in vain,
The ploughman lost his sweat, and the green corn
Hath rotted ere his youth attain'd a beard;
The fold stands empty in the drowned field,
And crows are fatted with the murrion flock;
The nine men's morris is fill'd up with mud,
And the quaint mazes in the wanton green
For lack of tread are undistinguishable:
The human mortals want their winter here;
No night is now with hymn or carol blest:
Therefore the moon, the governess of floods,
Pale in her anger, washes all the air,
That rheumatic diseases do abound:
And thorough this distemperature we see
The seasons alter: hoary-headed frosts
Far in the fresh lap of the crimson rose,
And on old Hiems' thin and icy crown
An odorous chaplet of sweet summer buds
Is, as in mockery, set: the spring, the summer,
The childing autumn, angry winter, change
Their wonted liveries, and the mazed world,
By their increase, now knows not which is which:
And this same progeny of evils comes
From our debate, from our dissension;
We are their parents and original.


Acte II, Scéne I 

Titania et Obéron. 

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TITANIA: — Ce sont les impostures de la jalousie. — Jamais, depuis le commencement de la mi-été, — nous ne nous sommes réunies sur la colline, au vallon, au bois, au pré, — près d’une source cailloutée, ou d’un ruisseau bordé de joncs, — ou sur une plage baignée de vagues, — pour danser nos rondes au sifflement des vents, — sans que tu aies troublé nos jeux de tes querelles. — Aussi les vents, nous ayant en vain accompagnés de leur zéphyr, — ont-ils, comme pour se venger, aspiré de la mer — des brouillards contagieux qui, tombant sur la campagne, — ont à ce point gonflé d’orgueil les plus chétives rivières, — qu’elles ont franchi leurs digues. — Ainsi, le bœuf a traîné son joug en vain, — le laboureur a perdu ses sueurs, et le blé vert — a pourri avant que la barbe fût venue à son jeune épi. — Le parc est resté vide dans le champ noyé, — et les corbeaux se sont engraissés du troupeau mort. — Le mail où l’on jouait à la mérelle est rempli de boue ; — et les délicats méandres dans le gazon touffu — n’ont plus de tracé qui les distingue. — Les mortels humains ne reconnaissent plus leur hiver : — ils ne sanctifient plus les soirées par des hymnes ou des noëls. — Aussi la lune, cette souveraine des flots, — pâle de colère, remplit l’air d’humidité, — si bien que les rhumes abondent. — Grâce à cette intempérie (7), nous voyons — les saisons changer : le givre à crête hérissée — s’étale dans le frais giron de la rose cramoisie ; — et au menton du vieil Hiver, sur son crâne glacé, — une guirlande embaumée de boutons printaniers — est mise comme par dérision. Le printemps, l’été, — l’automne fécond, l’hiver chagrin échangent — leur livrée habituelle : et le monde effaré — ne sait plus les reconnaître à leurs produits. — Ce qui engendre ces maux, — ce sont nos débats et nos dissensions : — nous en sommes les auteurs et l’origine.


Acto II, Escena I 

Titania y Oberon. 

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TITANIA: Todo esto es puro invento de los celos. Nunca, desde las noches de la canícula, nos hemos encontrado en colina 6 llanura, en bosque o pradera, junto al surtidor esculpido 6 el arroyo fugaz, o en la arenosa playa del mar, para bailar nuestras danzas en el viento silbador, sin que hayas venido a perturbar nuestra fiesta con tus disputas. Y por eso los vientos llamándonos en vano con su música, han absorbido, como por venganza, las nieblas contagiosas del mar; y cayendo éstas sobre la tierra, han engrandecido de tal modo Jos más modestos ríos, que rebosaron por encima de sus márgenes. Así es que en vano jadeaba el buey bajo su yugo, y que el labrador ha prodigado su sudor. El verde maíz se ha podrido antes de que el penacho coronase su espiga: el redil permanece vacío en el campo inundado, y los cuervos se ceban en los rebaños muertos. Desierto y lleno de lodo está el sitio de las danzas con tamboriles y castañuelas; y por falta de tráfico es imposible discernir las caprichosas masas de “verdura del laberinto rústico. Aquí falta a los mortales su invierno, y no hay noche alguna alegrada por un himno o una canción. La luna, que preside a las inundaciones, pálida de cólera por todo esto, inunda los aires y hace que abunden las enfermedades reumáticas; y a favor de esta perturbación vemos alteradas las estaciones. El granizo de cabeza cana cae en el fresco regazo de la encarnada rosa, y una guirnalda de perfumados botones se pone como por burla sobre la barba del viejo invierno y encima de su corona de hielo. La primavera, el verano, el fértil otoño, el sañudo invierno, cambian sus acostumbradas libreas, y el mundo atónito con su aumento, no sabe ahora distinguir la una de la otra. Y toda esta serie de males es engendrada por nuestra disensión. Nosotros somos sus progenitores y su manantial.


Atto II, Scena I 

Titania e Oberon. 

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TITANIA: Codeste sono fantasticherie gelose. Non mai dopo il solstizio d’estate noi ci siamo incontrati sui colli, nelle valli, nelle foreste, nelle praterie, accanto alle chiare fonti od ai ruscelli adombrati di giunchi, o sulle rive del mare per compiere le nostre danze ai sibili del vento, che tu non abbia turbati i nostri sollazzi co’ tuoi clamori importuni. Perciò i venti, stanchi di farci udire invano i loro mormorii, hanno estratto dal mare, quasi per vendicarsi, vapori contagiosi, che cadendo per le campagne gonfiarono così l’orgoglio di adusti fiumicelli, che sormontato hanno le loro sponde. Il bue si prestava invano al giogo penoso: l’agricoltore ha perduto i suoi sudori e le sue fatiche; la verde biada, guastata rimaneva prima che la lanugine ornata avesse la sua giovane spica. I parchi son fatti vuoti e deserti in mezzo alle sommerse pianure, e i corvi si alimentano nella mortalità degli armenti; le palestre dei giuochi rusticani son piene di fango, e i cari laberinti che serpeggiano per le amene verzure non possono più discernersi; il filo ne è perduto. Gli uomini han divorziato dalle loro feste: non più canti, non inni, non concerti rallegrano le lunghe notti. La luna, sovrana dei flutti, pallida di sdegno, empie l’aria di esalazioni che diffondono i morbi e le pestilenze; e in mezzo a tanta intemperie le stagioni cambiano; le brine dalla bianca chioma avviluppano il seno delle rose vermiglie: il vecchio inverno mostra sul suo mento e sulla sommità della sua gelida testa una corona odorosa di teneri bottoni mietuti, e insulta all’estate. La primavera, l’estate, il fertile autunno, il minaccioso inverno mutano scambievolmente la loro divisa ordinaria; e il mondo stupito non può distinguere dai loro prodotti quale stagione regni. Tutti questi mali procedono dalle nostre dissensioni; noi soli ne siamo la cagione e gli autori.




 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Männer / Schauspieler 

Rolle: Puck (Droll), ein Elf 
Stück: Ein Sommernachtstraum
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1605 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): August Wilhelm von Schlegel 
Übersetzung (Französisch): François-Victor Hugo 
Übersetzung (Spanisch): José Arnaldo Márquez 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 


3. Aufzug, 2. Szene 

Puck und Oberon.

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PUCK: 
Herr, meine Fürstin liebt ein Ungeheuer.
Sie lag in Schlaf versunken auf dem Moos
In ihrer heilgen Laube dunklem Schoß,
Als eine Schar von lumpgen Handwerksleuten,
Die mühsam kaum ihr täglich Brot erbeuten,
Zusammenkommt und hier ein Stück probiert,
So sie auf Theseus' Hochzeitstag studiert.
Der ungesalzenste von den Gesellen,
Den Pyramus berufen vorzustellen,
Tritt von der Bühn und wartet im Gesträuch;
Ich nutze diesen Augenblick sogleich,
Mit einem Eselskopf ihn zu begaben.
Nicht lange drauf muß Thisbe Antwort haben;
Mein Mime tritt heraus; kaum sehen ihn
Die Freund, als sie wie wilde Gänse fliehn,
Wenn sie des Jägers leisen Tritt erlauschen;
Wie graue Krähen, deren Schwarm mit Rauschen
Und Krächzen auffliegt, wenn ein Schuß geschieht,
Und wild am Himmel da- und dorthin zieht.
Vor meinem Spuk rollt der sich auf der Erde,
Der schreiet Mord! mit kläglicher Gebärde;
Das Schrecken, das sie sinnlos machte, lieh
Sinnlosen Dingen Waffen gegen sie.
An Dorn und Busch bleibt Hut und Ärmel stecken;
Sie fliehn hindurch, berupft an allen Ecken.
In solcher Angst trieb ich sie weiter fort,
Nur Schätzchen Pyramus verharrte dort.
Gleich mußte nun Titania erwachen
Und aus dem Langohr ihren Liebling machen.



Act III, Scene I 

Puck and Oberon.

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PUCK: 
My mistress with a monster is in love.
Near to her close and consecrated bower,
While she was in her dull and sleeping hour,
A crew of patches, rude mechanicals,
That work for bread upon Athenian stalls,
Were met together to rehearse a play,
Intended for great Theseus' nuptial day.
The shallowest thickskin of that barren sort,
Who Pyramus presented in their sport,
Forsook his scene and entered in a brake.
When I did him at this advantage take,
An ass's nole I fixèd on his head.
Anon his Thisby must be answerèd,
And forth my mimic comes. When they him spy,
As wild geese that the creeping fowler eye,
Or russet-pated choughs, many in sort,
Rising and cawing at the gun's report,
Sever themselves and madly sweep the sky;
So at his sight away his fellows fly,
And at our stamp here o'er and o'er one falls;
He murder cries and help from Athens calls.
Their sense thus weak, lost with their fears thus strong,
Made senseless things begin to do them wrong,
For briers and thorns at their apparel snatch:
Some, sleeves -- some, hats; from yielders all things catch.
I led them on in this distracted fear
And left sweet Pyramus translated there,
When in that moment (so it came to pass)
Titania waked, and straightway loved an ass.


Acte III, Scène I 

Puck et Obéron.

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PUCK: — Ma maîtresse est amoureuse d’un monstre. — Tandis qu’elle prenait — son heure de sommeil — auprès de son berceau discret et consacré, — une troupe de paillasses, d’artisans grossiers, — qui travaillent pour du pain dans les échoppes d’Athènes, — se sont réunis pour répéter une pièce — qui doit être jouée le jour des noces du grand Thésée. — Le niais le plus épais de cette stupide bande, — lequel jouait Pyrame, a quitté la scène — pendant la représentation et est entré dans un taillis ; — je l’ai surpris à ce moment favorable, — et lui ai fixé sur le chef une tête d’âne. — Alors, comme il fallait donner la réplique à sa Thisbé, — mon saltimbanque reparaît. Quand les autres l’aperçoivent, — figurez-vous des oies sauvages voyant ramper l’oiseleur, — ou une troupe de choucas à tête rousse, — qui, au bout du mousquet, s’envolent en croassant, — se dispersent et balaient follement le ciel  ; — c’est ainsi qu’à sa vue tous ses camarades se sauvent ; — je trépigne, et tous de tomber les uns sur les autres, — et de crier au meurtre, et d’appeler Athènes au secours. — Leur raison si faible, égarée par une frayeur si forte, — a tourné contre eux les êtres inanimés. — Les épines et les ronces accrochent leurs vêtements, — aux uns, leurs manches, aux autres, leur chapeau : ils laissent partout leurs dépouilles. — Je les ai emmenés, éperdus d’épouvante, — et j’ai laissé sur place le tendre Pyrame métamorphosé. — C’est à ce moment, le hasard ainsi l’a voulu, — que Titania s’est éveillée et s’est aussitôt amourachée d’un âne.


Acto III, Escena I 

Puck y Oberon.

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PUCK: Mi ama está enamorada de un monstruo, Cerca de su recóndito y consagrado retrete, mientras ella pasaba la lánguida hora del sueño, uva partida de ganapanes, rudos artesanos que trabajan en las tienduchas de Atenas, se hallaba reunida para ensayar una representación destinada al día de las bodas del gran Teseo. El más insustancial de esos imbéciles, que hacía el papel de Píramo, abandonó la escena y se metió en un matorral; y yo, aprovechando esta ocasión, coloqué sobre sus hombros una cabeza de asno. A la sazón, su Tisbe tenía que recibir su respuesta; y aquí de mi sainete. Apenas le vieron sus compañeros, cuando se dieron a huir en todas direcciones, como una bandada de gansos silvestres que divisa al cazador agazapado; 6 como chovas de patas rojizas que se levantan y caen al estampido del fusil, y vuelan desatentadas por el cielo. Á nuestro impulso, cae el uno y el otro aquí y allí, y grita que lo asesinan, y clama por auxilio de Atenas. Así debilitados y extraviados sus sentidos por el temor, convertidos casi en cosas inertes, principiaron a sufrir el mal consiguiente. Desgarraban las espinas y zarzas sus vestidos: quien se hizo girones una manga, quien pierde el sombrero: en todas partes dejaban algo. Yo los guié en este desatentado terror, y dejé allí al amoroso Píramo transfigurado; y en ese instante vino a acontecer que despertara Titania y quedara en el acto locamente enamorada de un borrico.


Atto III, Scena I 

Puck e Oberon.

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PUCK: La mia signora ha preso ad amare un mostro. Vicino al suo luogo di riposo, nell’ora in cui ella era immersa nel sonno più profondo e più insensibile, una frotta di scioperati, di rozzi artieri, che lavorano tutto il di per aver pane nei telonii più vili di Atene, si sono ragunati per fare la prova di un dramma che deve esser recitato il giorno delle nozze di Teseo. Il più ignorante e stolto di quei dementi, che rappresentava Piramo, a metà del dramma ha abbandonata la scena ed è corso dietro ad una siepe: là l’ho sorpreso, e gli ho posta una testa di giumento in capo. Quando è venuta la sua volta di rispondere a Tisbe, il grottesco attore è tornato sulla scena, e tosto i suoi compagni, come una schiera di anitre selvatiche che avviste si sono del cacciatore, o come un branco di cornacchie che si alzano e stridono al rumore di una scarica d’archibusi, separandosi in disordine per le pianure dell’aere, tosto i suoi compagni sono ruggiti, e ognuno d’essi è caduto all’impressione del mio piede sopra la terra. Egli ha cominciato a gridare all’omicidio, e ad invocare soccorso da Atene. Nella confusion loro, oppressi dai loro terrori, ho armato contro ognuno gli oggetti inanimati. Le spine squarciano a lembi i loro abiti, e li fan rimaner nudi: nel delirio della paura lungo tempo gli ho condotti, lasciando il bel Piramo nella sua trasformazione. Ora il caso ha fatto che in quell’istante medesimo Titania si è svegliata, e innamorata si è tosto di un ciuco.




 


Monologe – Theaterbühne


Klassische Monologe zum Vorsprechen: 
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen 

Rolle: Helena 
Stück: Ein Sommernachtstraum
Autor: William Shakespeare 

Erscheinungsjahr: 1605 
Originalsprache: Englisch 
Übersetzung (Deutsch): August Wilhelm von Schlegel 
Übersetzung (Französisch): François-Victor Hugo 
Übersetzung (Spanisch): José Arnaldo Márquez 
Übersetzung (Italienisch): Carlo Rusconi 


3. Aufzug, 2. Szene 

Helena, Hermia, Lysander und Demetrius. 

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HELENA: 
Ha! sie stimmt auch in die Verschwörung ein.
Nun merk ich's: alle drei verbanden sich
Zu dieser falschen Posse gegen mich.
Feindselge Hermia! undankbares Mädchen!
Verstandest du, verschworst mit diesen dich,
Um mich zu necken mit so schnödem Spott?
Sind alle Heimlichkeiten, die wir teilten,
Der Schwestertreu Gelübde, jene Stunden,
Wo wir den raschen Tritt der Zeit verwünscht,
Wie sie uns schied: o alles nun vergessen?
Die Schulgenossenschaft, die Kinderunschuld?
Wie kunstbegabte Götter schufen wir
Mit unsern Nadeln eine Blume beide,
Nach einem Muster und auf einem Sitz;
Ein Liedchen wirbelnd, beid in einem Ton,
Als wären unsre Hände, Stimmen, Herzen
Einander einverleibt. So wuchsen wir
Zusammen, einer Doppelkirsche gleich,
Zum Schein getrennt, doch in der Trennung eins;
Zwei holde Beeren, einem Stiel entwachsen,
Dem Scheine nach zwei Körper, doch ein Herz.
Zwei Schildern eines Wappens glichen wir,
Die friedlich stehn, gekrönt von einem Helm.
Und nun zerreißt Ihr so die alte Liebe?
Gesellt im Hohne Eurer armen Freundin
Zu Männern Euch? Das ist nicht freundschaftlich,
Das ist nicht jungfräulich; und mein Geschlecht
Sowohl wie ich darf Euch darüber schelten,
Obschon die Kränkung mich allein betrifft.
[...] Habt Ihr Lysandern nicht bestellt, zum Hohn
Mir nachzugehn, zu preisen mein Gesicht?
Und Euren andern Buhlen, den Demetrius,
Der eben jetzt noch mich mit Füßen stieß,
Mich Göttin, Nymphe, wunderschön zu nennen,
Und köstlich, himmlisch? Warum sagt er das
Der, die er haßt? Und warum schwört Lysander
Die Liebe ab, die ganz die Seel ihm füllt,
Und bietet mir (man denke nur!) sein Herz,
Als weil Ihr ihn gereizt, weil Ihr's gewollt?
Bin ich schon nicht so in der Gunst wie Ihr,
Mit Liebe so umkettet, so beglückt,
Ja, elend gnug, um ungeliebt zu lieben:
Ihr solltet mich bedauern, nicht verachten.
[...] Schon recht! Beharrt nur! Heuchelt ernste Blicke
Und zieht Gesichter hinterm Rücken mir!
Blinzt euch nur zu! Verfolgt den feinen Scherz!
Wohl ausgeführt, wird er euch nachgerühmt.
Wär Mitleid, Huld und Sitte noch in euch,
Ihr machtet so mich nicht zu eurem Ziel.
Doch lebet wohl! Zum Teil ist's meine Schuld:
Bald wird Entfernung oder Tod sie büßen.



Act III, Scene II

Helena, Hermia, Lysander and Demetrius. 

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HELENA: 
Lo! She is one of this confederacy.
Now I perceive, they have conjoin’d all three
To fashion this false sport, in spite of me.
Injurious Hermia, most ungrateful maid!
Have you conspir’d, have you with these contriv’d
To bait me with this foul derision?
Is all the counsel that we two have shar’d,
The sisters’ vows, the hours that we have spent,
When we have chid the hasty-footed time
For parting us—O, is all forgot?
All school-days friendship, childhood innocence?
We, Hermia, like two artificial gods,
Have with our needles created both one flower,
Both on one sampler, sitting on one cushion,
Both warbling of one song, both in one key,
As if our hands, our sides, voices, and minds
Had been incorporate. So we grew together,
Like to a double cherry, seeming parted,
But yet an union in partition,
Two lovely berries moulded on one stem;
So with two seeming bodies, but one heart,
Two of the first, like coats in heraldry,
Due but to one, and crowned with one crest.
And will you rent our ancient love asunder,
To join with men in scorning your poor friend?
It is not friendly, ’tis not maidenly.
Our sex, as well as I, may chide you for it,
Though I alone do feel the injury.
[...] Have you not set Lysander, as in scorn,
To follow me and praise my eyes and face?
And made your other love, Demetrius
(Who even but now did spurn me with his foot),
To call me goddess, nymph, divine and rare,
Precious, celestial? Wherefore speaks he this
To her he hates? And wherefore doth Lysander
Deny your love (so rich within his soul)
And tender me (forsooth) affection,
But by your setting on, by your consent?
What though I be not so in grace as you,
So hung upon with love, so fortunate
(But miserable most, to love unlov’d)?
This you should pity rather than despise.
[...] Ay, do! Persever, counterfeit sad looks,
Make mouths upon me when I turn my back,
Wink each at other, hold the sweet jest up;
This sport, well carried, shall be chronicled.
If you have any pity, grace, or manners,
You would not make me such an argument.
But fare ye well; ’tis partly my own fault,
Which death, or absence, soon shall remedy.


Acte III, Scène II 

Héléna, Hermia, Lysandre et Démétrius. 

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HÉLÉNA: — Tenez, elle aussi, elle est de ce complot. — Je le vois maintenant, ils se sont concertés, tous trois, — — pour arranger à mes dépens cette comédie. — Injurieuse Hermia ! fille ingrate ! — conspirez-vous, êtes-vous liguée avec ces hommes — pour me harceler de cette affreuse dérision ? — Avez-vous oublié toutes les confidences dont nous nous faisions part l’une à l’autre, — nos serments d’être sœurs, les heures passées ensemble, — alors que nous grondions le temps au pied hâtif — de nous séparer ? Oh ! avez-vous tout oublié ? — notre amitié des jours d’école, notre innocence enfantine ? — Que de fois, Hermia, vraies déesses d’adresse, — nous avons créé toutes deux avec nos aiguilles une même fleur, — toutes deux au même modèle, assises sur le même coussin, — toutes deux fredonnant le même chant, sur le même ton toutes deux, — comme si nos mains, nos flancs, nos voix, nos âmes — eussent été confondus ! Ainsi on nous a vues croître ensemble, — comme deux cerises, apparemment séparées, — mais réunies par leur séparation même, — fruits charmants moulés sur une seule tige ; — deux corps visibles n’ayant qu’un seul cœur ; — deux jumelles aînées ayant droit — à un écusson unique, couronné d’un unique cimier ! — Et vous voulez déchirer notre ancienne affection — en vous joignant à des hommes pour narguer votre pauvre amie ? — Cette action n’est ni amicale ni virginale ; — notre sexe, aussi bien que moi, peut vous la reprocher, — quoique je sois seule à ressentir l’outrage. [...] — N’avez-vous pas excité Lysandre à me suivre — par dérision, et à vanter mes yeux et mon visage ? — et engagé votre autre amoureux, Démétrius, — qui, il n’y a qu’un instant, me repoussait du pied, — à m’appeler déesse, nymphe, divine, rare, — précieuse, céleste ? Pourquoi parle-t-il ainsi — à celle qu’il hait ? Et pourquoi Lysandre vous dénie-t-il l’amour dont son cœur est si riche, — et m’offre-t-il hautement son affection, — si ce n’est à votre instigation et par votre consentement ? — Qu’importe que je ne sois pas aussi favorisée que vous, — aussi entourée d’amour, aussi fortunée, — et que, misère suprême, j’aime sans être aimée ? — Vous devriez m’en plaindre et non m’en mépriser. [...] — Oui, allez, persévérez, affectez les airs graves. — Faites-moi des grimaces quand je tourne le dos ; — faites-vous des signes entre vous ; soutenez la bonne plaisanterie ; — cette bouffonnerie, bien réussie, trouvera sa chronique. — Si vous aviez un peu de pitié, d’honneur ou de savoir-vivre, — vous ne feriez pas de moi un pareil plastron. — Mais, adieu ! c’est en partie ma faute ; — la mort ou l’absence l’aura bientôt réparée.


Acto III, Escena II 

Elena, Hermia, Lisandro y Demetrio. 

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ELENA: ¡Ah! ¡También ella toma parte en la conspiración! Ahora veo que os habéis unido los tres para formar este desleal pasatiempo a despecho mío. ¡Oh tú, Hermia, injuriosa é ingrata doncella! ¿Has conspirado con éstos, urdiendo esta maligna burla para ofenderme? ¿Y has olvidado las cariñosas pláticas, los juramentos fraternales, las horas que hemos pasado juntas? ¿Lo has olvidado todo, la amistad de nuestra niñez, la compañía inocente de nuestra infancia? Siempre estuvimos unidas, juntas en el mismo asiento, ocupadas en la misma labor, entonando la misma canción, como si nuestras mentes, nuestras manos, nuestras voces, hubieran sido una sola. Así crecimos como un doble fruto gemelo, que parece partido en dos y sin embargo no se puede separar. Éramos dos cuerpos con un solo corazón. ¿Y venís á romper todos estos lazos antiguos, para juntaros a esos hombres y escarnecer a vuestra amiga? No: esto no es amistad, ni es digno de una doncella. Nuestro sexo, tanto como yo misma, os censurará por ello, aunque sea yo sola quien sufra el agravio. […] ¿No habéis inducido a Lisandro a seguirme y á alabar mis ojos y mi cara? ¿No habéis hecho que vuestro otro apasionado, Demetrio (que aún ahora mismo me ha rechazado con el pie) me llame diosa, ninfa divina, preciosa, celestial? ¿Por qué habla así a una que aborrece? ¿Y por qué me niega Lisandro vuestro amor, tan rico en su alma, y me ofrece su afecto, si no es porque lo inducís á ello y obra con vuestro consentimiento? ¿Qué delito hay en que yo no tenga tantas gracias como vos, ni sea tan afortunada en el amor, sino una infeliz que ama sin ser amada? Deberíais compadecerme por esto, no despreciarme. […] SÍ, perseverad: fingid tristes miradas, y haceos señas cuando vuelvo la espalda: seguid en esta amable diversión, que, bien sostenida, será materia de una crónica. Si fueseis capaces de alguna piedad u gentileza, no me tomaríais por tema de vuestra irrisión; pero adiós. Yo me tengo la culpa, y pronto la remediaré con la ausencia o con la muerte.


Atto III, Scena II 

Elena, Ermia, Lisandro e Demetrio. 

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ELENA: Oh ella pure fa parte dei congiurati! M’avveggo che accordati si sono per compiere questa scena beffarda. Insultatrice Ermia! fanciulla ingrata! hai tu pure cospirato con questi crudeli per farmi subire un ignominioso insulto? È questa la ricompensa per quella familiarità, per quella confidenza mutua dei nostri cuori, per quei voti scambievoli di amarci come sorelle, per tante dolci ore che abbiam passate insieme, e in cui rimproveravamo al tempo di troppo affrettare il suo corso allorchè dovevamo dividerci: hai tutto ciò dimenticato? E quella tenera amicizia incominciata alla scuola, e quell’innocenza dei nostri ludi fanciulleschi? Ermia, noi abbiamo, con un’arte eguale al potere degli Dei, creato entrambe coi nostri aghi uno stesso fiore sopra un solo tappeto, sedute sopra un medesimo guanciale, e cantando una medesima canzone, come se le nostre mani, le nostre persone, le nostre voci e le nostre anime non avessero appartenuto che a un solo e medesimo corpo: è così che siamo cresciute insieme come due ciliegie gemelle, separate in vista, ma nella loro separazione unite e appese al medesimo gambo. In noi si vedevano due corpi, ma non vi era che un cuore; e tu vuoi rompere con violenza il nodo della nostra antica tenerezza per unirti a costoro nell’odioso divisamente di oltraggiare e di schernire la tua povera amica? Oh tale non è il procedere di un’anima pia: e tutto il nostro sesso ha diritto come me di rimproverarti quest’opera, sebbene io sia la sola che ne risenta il danno. [...] Non avete voi spinto Lisandro ad insultarmi seguendo i miei passi, e vantando per ischerno i miei occhi e la mia beltà? Non avete voi esortato l’altro vostro amante Demetrio, che fino ad ora mi avrebbe scacciata con piede brutale, a chiamarmi dea, ninfa, divina e rara meraviglia, beltà celeste e inapprezzabile? Perchè dirizza egli a me tali parole, a me ch’egli odia? E perchè Lisandro abiura il vostro amore sì radicato nel suo petto, per offrirmene, se non per vostra istigazione, e col vostro assentimento? Se non ho tante grazie quanto voi, sì amata, sì felice, e ricca, non ne sono io anche troppo punita? Amare senza essere amata non è per me il colmo della sventura? Sorte sì dolorosa dovrebbe eccitare la vostra pietà, non il vostro disprezzo! [...] Sì, sì; continuate, continuate a mostrare un aspetto grave e di meraviglia; vibratevi scambievoli occhiate tostochè io mi volgo altrove; fate l’uno all’altro segni d’intelligenza; perseverate in questa simulazione in cui tanto vi piacete: il mondo parlerà di scena così leggiadra. Se aveste qualche pietà, qualche generosità nell’anima, qualche conoscenza di un procedere delicato, non fareste così vile abuso dei sentimenti miei; ma è in parte il mio fallo: addio: la morte o la lontananza porranno in breve rimedio ad ogni cosa.




 


  1. HELENA in «Ein Sommernachtstraum» I.
  2. FLUTH in «Die lustigen Weiber von Windsor»
  3. ADRIANA in «Die Komödie der Irrungen»
  4. KATHARINA in «Der Widerspenstigen Zähmung»
  5. TRINCULO in «Der Sturm»
  6. ARIEL in «Der Sturm»
  7. SHYLOCK in «Der Kaufmann von Venedig»
  8. PORZIA in «Der Kaufmann von Venedig»
  9. LANZELOT in «Der Kaufmann von Venedig»
  10. DER PRINZ VON MAROKKO in «Der Kaufmann von Venedig»
  11. HERMIONE in «Das Wintermärchen» I.
  12. HERMIONE in «Das Wintermärchen» II.
  13. POSTHUMUS in «Cymbeline»
  14. IMOGEN in «Cymbeline» III.
  15. IMOGEN in «Cymbeline» II.
  16. IMOGEN in «Cymbeline» I.
  17. CLOTEN in «Cymbeline»
  18. VOLUMNIA in «Coriolan» II.
  19. VOLUMNIA in «Coriolan» I.
  20. MENENIUS in «Coriolan»
  21. CORIOLAN in «Coriolan»
  22. CLEOPATRA in «Antonius und Cleopatra»
  23. ANTONIUS in «Antonius und Cleopatra»
  24. DER GRAF in «Reigen»
  25. RADEMACHER in «Lebendige Stunden: Die letzten Masken»
  26. LEUTNANT GUSTL in «Leutnant Gustl»
  27. SOPHIE in «Komödie der Worte: Große Szene»
  28. EDGAR in «Komödie der Worte: Große Szene»
  29. FRÄULEIN ELSE in «Fräulein Else»
  30. HENRI in «Der grüne Kakadu»
  31. SYLVESTER in «Der Gang zum Weiher»
  32. SALA in «Der einsame Weg»
  33. JOHANNA in «Der einsame Weg»
  34. IRENE in «Der einsame Weg» III.
  35. IRENE in «Der einsame Weg» II.
  36. IRENE in «Der einsame Weg» I.
  37. MAX in «Anatol»
  38. EMILIE in «Anatol»
  39. ANATOL in «Anatol» II.
  40. ANATOL in «Anatol» I.
  41. WILHELM TELL in «Wilhelm Tell»
  42. STAUFFACHER in «Wilhelm Tell»
  43. WALLENSTEIN in «Wallensteins Tod» III.
  44. WALLENSTEIN in «Wallensteins Tod» II.
  45. WALLENSTEIN in «Wallensteins Tod» I.
  46. THEKLA in «Wallensteins Tod»
  47. MARIA STUART in «Maria Stuart» III.
  48. MARIA STUART in «Maria Stuart» I.
  49. MARIA STUART in «Maria Stuart» II.
  50. LEICESTER in «Maria Stuart»
  51. KÖNIGIN ELISABETH in «Maria Stuart»
  52. LUISE in «Kabale und Liebe»
  53. LADY MILFORD in «Kabale und Liebe»
  54. FERDINAND in «Kabale und Liebe»
  55. PRINZESSIN EBOLI in «Don Karlos»
  56. KÖNIGIN ELISABETH in «Don Karlos»
  57. KÖNIG PHILIPP in «Don Karlos»
  58. DON KARLOS in «Don Karlos»
  59. FIESCO in «Die Verschwörung des Fiesco zu Genua»
  60. SPIEGELBERG in «Die Räuber»
  61. KARL VON MOOR in «Die Räuber» III.
  62. KARL VON MOOR in «Die Räuber» II.
  63. KARL VON MOOR in «Die Räuber» I.
  64. FRANZ VON MOOR in «Die Räuber» III.
  65. FRANZ VON MOOR in «Die Räuber» II.
  66. FRANZ VON MOOR in «Die Räuber» I.
  67. AMALIA in «Die Räuber»
  68. RAOUL in «Die Jungfrau von Orleans»
  69. JOHANNA in «Die Jungfrau von Orleans» IV.
  70. JOHANNA in «Die Jungfrau von Orleans» III.
  71. JOHANNA in «Die Jungfrau von Orleans» II.
  72. JOHANNA in «Die Jungfrau von Orleans» I.
  73. BEATRICE in «Die Braut von Messina»
  74. MARFA in «Demetrius»
  75. DIE WEISSE FÜRSTIN in «Die weiße Fürstin» II.
  76. DIE WEISSE FÜRSTIN in «Die weiße Fürstin» I.
  77. FLOTTWELL in «Der Verschwender»
  78. RAPPELKOPF in «Der Alpenkönig und der Menschenfeind»
  79. MALCHEN in «Der Alpenkönig und der Menschenfeind»
  80. LISCHEN in «Der Alpenkönig und der Menschenfeind»
  81. PHÄDRA in «Phädra» III.
  82. PHÄDRA in «Phädra» II.
  83. PHÄDRA in «Phädra» I.
  84. XIPHARES in «Mithridat»
  85. MONIMIA in «Mithridat»
  86. MITHRIDAT in «Mithridat»
  87. ATHALIA in «Athalia»
  88. SCEPARNIO in «Der Schiffbruch (Rudens)»
  89. HALISCA in «Cistellaria»
  90. ALCESIMARCHUS in «Cistellaria»
  91. PEPPI in «Frühere Verhältnisse» II.
  92. PEPPI in «Frühere Verhältnisse» I.
  93. LIPS in «Der Zerrissene» II.
  94. LIPS in «Der Zerrissene» I.
  95. SALOME in «Der Talisman» II.
  96. SALOME in «Der Talisman» I.
  97. TISBEA in «Don Juan» I.
  98. TISBEA in «Don Juan» II.
  99. TARTUFFE in «Tartuffe»
  100. ORGON in «Tartuffe»
  101. DORINE in «Tartuffe»
  102. CLÈANTE in «Tartuffe»
  103. JACQUES in «Der Geizige»
  104. HARPAGON in «Der Geizige»
  105. FROSINE in «Der Geizige»
  106. ARNOLPH in «Die Schule der Frauen»
  107. AGNES in «Die Schule der Frauen»
  108. CELIMÈNE in «Der Menschenfeind»
  109. ALCESTE in «Der Menschenfeind» II.
  110. ALCESTE in «Der Menschenfeind» I.
  111. ACASTE in «Der Menschenfeind»
  112. DER KAPITÄN in «Taipi»
  113. ISMAEL in «Moby Dick»
  114. KÖNIG EDUARD in «König Eduard II.»
  115. FAUSTUS in «Doktor Faustus»
  116. RECHA in «Nathan der Weise»
  117. NATHAN in «Nathan der Weise»
  118. DER TEMPELHERR in «Nathan der Weise» II.
  119. DER TEMPELHERR in «Nathan der Weise» I.
  120. SARA in «Miss Sara Sampson» IV.
  121. SARA in «Miss Sara Sampson» III.
  122. SARA in «Miss Sara Sampson» II.
  123. SARA in «Miss Sara Sampson» I.
  124. MELLEFONT in «Miss Sara Sampson»
  125. MARWOOD in «Miss Sara Sampson» IV.
  126. MARWOOD in «Miss Sara Sampson» III.
  127. MARWOOD in «Miss Sara Sampson» II.
  128. MARWOOD in «Miss Sara Sampson» I.
  129. MINNA in «Minna von Barnhelm»
  130. ORSINA in «Emilia Galotti»
  131. EMILIA in «Emilia Galotti»
  132. ANTON in «Der junge Gelehrte»
  133. PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG in «Prinz Friedrich von Homburg» II.
  134. PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG in «Prinz Friedrich von Homburg» I.
  135. NATALIE in «Prinz Friedrich von Homburg»
  136. PENTHESILEA in «Penthesilea» IV.
  137. PENTHESILEA in «Penthesilea» III.
  138. PENTHESILEA in «Penthesilea» II.
  139. PENTHESILEA in «Penthesilea» I.
  140. MEROE in «Penthesilea»
  141. RUPERT in «Die Familie Schroffenstein»
  142. AGNES in «Die Familie Schroffenstein»
  143. RUPRECHT in «Der zerbrochene Krug»
  144. FRAU MARTHE in «Der zerbrochene Krug»
  145. FRAU BRIGITTE in «Der zerbrochene Krug»
  146. EVE in «Der zerbrochene Krug»
  147. SOSIAS in «Amphitryon»
  148. AMPHITRYON in «Amphitryon»
  149. ALKMENE in «Amphitryon» II.
  150. ALKMENE in «Amphitryon» I.
  151. GUTWITZ in «Epicoene oder Das stille Frauenzimmer»
  152. MADAME KAUDEL in «Madame Kaudel's Gardinenpredigten»
  153. PEER GYNT in «Peer Gynt»
  154. DER PFARRER in «Peer Gynt»
  155. NORA in «Nora oder Ein Puppenheim»
  156. OSWALD in «Gespenster»
  157. DER STADTVOGT in «Ein Volksfeind»
  158. BERNICK in «Die Stützen der Gesellschaft» II.
  159. BERNICK in «Die Stützen der Gesellschaft» I.
  160. STENSGARD in «Der Bund der Jugend»
  161. DER KAMMERHERR in «Der Bund der Jugend»
  162. BRAND in «Brand»
  163. JEAN VALJEAN in «Die Elenden / Les Misérables»
  164. DER SENATOR in «Die Elenden / Les Misérables»
  165. GRINGOIRE in «Der Glöckner von Notre Dame»
  166. ESMERELDA in «Der Glöckner von Notre Dame»
  167. DER PRIESTER in «Der Glöckner von Notre Dame» II.
  168. DER PRIESTER in «Der Glöckner von Notre Dame» I.
  169. LÄUFFER in «Der Hofmeister»
  170. CATHARINA in «Catharina von Siena» II.
  171. CATHARINA in «Catharina von Siena» I.
  172. SABINE in «Die deutschen Kleinstädter»
  173. FRAU STAAR in «Die deutschen Kleinstädter»
  174. PALME in «Palme oder Der Gekränkte»
  175. Y in «XYZ»
  176. HAITANG in «Der Kreidekreis»
  177. ATALANTA in «Atalanta oder die Angst»
  178. KASSIERER in «Von morgens bis mitternachts»
  179. AFFE ROTPETER in «Ein Bericht für eine Akademie»
  180. ELEKTRA in «Elektra»
  181. DAS JUNGE MÄDCHEN in «Der Tor und der Tod»
  182. CLAUDIO in «Der Tor und der Tod»
  183. KLARA in «Maria Magdalena» III.
  184. KLARA in «Maria Magdalena» II.
  185. KLARA in «Maria Magdalena» I.
  186. KARL in «Maria Magdalena»
  187. JUDITH in «Judith»
  188. HERODES in «Herodes und Mariamne» II.
  189. HERODES in «Herodes und Mariamne» I.
  190. RHODOPE in «Gyges und sein Ring»
  191. KRIEMHILD in «Die Nibelungen: Kriemhilds Rache» II.
  192. KRIEMHILD in «Die Nibelungen: Kriemhilds Rache» I.
  193. ERNST in «Agnes Bernauer»
  194. ALBRECHT in «Agnes Bernauer»
  195. AGNES in «Agnes Bernauer» II.
  196. AGNES in «Agnes Bernauer» I.
  197. ROGER in «Der scharlachrote Buchstabe»
  198. ALFRED LOTH in «Vor Sonnenaufgang»
  199. MICHAEL KRAMER in «Michael Kramer» III.
  200. MICHAEL KRAMER in «Michael Kramer» II.
  201. MICHAEL KRAMER in «Michael Kramer» I.
  202. ELEKTRA in «Iphigenie in Delphi»
  203. PROSPERO in «Indipohdi»
  204. FRANZISKA WERMELSKIRCH in «Fuhrmann Henschel»
  205. PIPERKARCKA in «Die Ratten»
  206. HEINRICH in «Der arme Heinrich» II.
  207. HEINRICH in «Der arme Heinrich» I.
  208. DER SOHN in «Der Sohn»
  209. LEON in «Weh dem, der lügt!»
  210. GREGOR in «Weh dem, der lügt!»
  211. SAPPHO in «Sappho» III.
  212. SAPPHO in «Sappho» II.
  213. SAPPHO in «Sappho» I.
  214. MELITTA in «Sappho»
  215. RAHEL in «Die Jüdin von Toledo»
  216. HERO in «Des Meeres und der Liebe Wellen»
  217. CORNELIA in «Verliebtes Gespenste / Die geliebte Dornrose»
  218. CHLORIS in «Verliebtes Gespenste / Die geliebte Dornrose»
  219. RATTENGIFT in «Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung»
  220. GOTHLAND in «Herzog Theodor von Gothland»
  221. PEPEL in «Nachtasyl»
  222. NASTJA in «Nachtasyl»
  223. LUKA in «Nachtasyl» I.
  224. LUKA in «Nachtasyl» II.
  225. TATJANA in «Die Kleinbürger»
  226. HELENA in «Die Kleinbürger»
  227. MIRANDOLINA in «Mirandolina»
  228. TRUFFALDINO in «Der Diener zweier Herren» II.
  229. TRUFFALDINO in «Der Diener zweier Herren» I.
  230. AGAFIA TICHONOWNA in «Die Heirat»
  231. OSSIP in «Der Revisor»
  232. TORQUATO TASSO in «Torquato Tasso»
  233. LEONORE in «Torquato Tasso»
  234. STELLA in «Stella»
  235. FERNANDO in «Stella»
  236. PHORKYAS in «Faust - Teil 2»
  237. HELENA in «Faust - Teil 2» II.
  238. HELENA in «Faust - Teil 2» I.
  239. VALENTIN in «Faust - Teil 1»
  240. MEPHISTOPHELES in «Faust - Teil 1» II.
  241. MEPHISTOPHELES in «Faust - Teil 1» I.
  242. MARGARETE (GRETCHEN) in «Faust - Teil 1»
  243. LIESCHEN in «Faust - Teil 1»
  244. GRETCHEN (MARGARETE) in «Faust - Teil 1» IV.
  245. GRETCHEN (MARGARETE) in «Faust - Teil 1» I.
  246. GRETCHEN (MARGARETE) in «Faust - Teil 1» III.
  247. GRETCHEN (MARGARETE) in «Faust - Teil 1» II.
  248. FAUST in «Faust - Teil 1» IV.
  249. FAUST in «Faust - Teil 1» III.
  250. FAUST in «Faust - Teil 1» II.
  251. FAUST in «Faust - Teil 1» I.
  252. DER SCHÜLER in «Faust - Teil 1»
  253. OREST in «Iphigenie auf Tauris»
  254. IPHIGENIE in «Iphigenie auf Tauris» III.
  255. IPHIGENIE in «Iphigenie auf Tauris» I.
  256. IPHIGENIE in «Iphigenie auf Tauris» II.
  257. KLÄRCHEN in «Egmont» II.
  258. KLÄRCHEN in «Egmont» I.
  259. EGMONT in «Egmont»
  260. BRACKENBURG in «Egmont»
  261. EUGENIE in «Die natürliche Tochter»
  262. SÖLLER in «Die Mitschuldigen»
  263. SOPHIE in «Die Mitschuldigen»
  264. ALCEST in «Die Mitschuldigen»
  265. CLAVIGO in «Clavigo» II.
  266. CLAVIGO in «Clavigo» I.
  267. CARLOS in «Clavigo»
  268. SOPHONISBE in «Sophonisbe»
  269. MEDEA in «Medea» III.
  270. MEDEA in «Medea» II.
  271. MEDEA in «Medea» I.
  272. JASON in «Medea»
  273. DIE AMME in «Medea»
  274. IPHIGENIE in «Iphigenie in Aulis»
  275. KLYTÄMNESTRA in «Iphigenie in Aulis»
  276. PHAIDRA in «Hippolytos»
  277. HIPPOLYTOS in «Hippolytos»
  278. DIE AMME in «Hippolytos»
  279. HELENA in «Helena» II.
  280. HELENA in «Helena» I.
  281. TEIRESIAS in «Die Bakchen»
  282. AGAUE in «Die Bakchen»
  283. DER BOTE in «Die Bakchen»
  284. ODYSSEUS in «Der Kyklop»
  285. DIE DIENERIN in «Alkestis»
  286. ALKESTIS in «Alkestis»
  287. ADMETOS in «Alkestis»
  288. MARIA STUART in «Maria Stuart in Schottland»
  289. RASUMICHIN in «Schuld und Sühne»
  290. MARMELADOW in «Schuld und Sühne»
  291. WARWARA PETROWNA in «Die Dämonen»
  292. PIOTR STEPANOWITSCH in «Die Dämonen»
  293. DER MANN in «Der Traum eines lächerlichen Menschen»
  294. DON RODRIGO in «Der Cid»
  295. DON DIEGO in «Der Cid»
  296. DIE INFANTIN in «Der Cid» II.
  297. DIE INFANTIN in «Der Cid» I.
  298. CHIMENE in «Der Cid»
  299. SANCHO PANZA in «Don Quijote»
  300. DOROTEA in «Don Quijote»

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