Monologe aus Romanen zum Vorsprechen:
Monologe für Frauen / Schauspielerinnen
Rolle: Dorotea
Roman: Don Quijote
Autor: Miguel de Cervantes
Erscheinungsjahr: 1605
Originalsprache: Spanisch
Übersetzung (Deutsch): Ludwig Braunfels
Übersetzung (Englisch): John Ormsby
Übersetzung (Französisch): Louis Viardot
Übersetzung (Italienisch): Bartolommeo Gamba
1. Teil, 36. Kapitel - Welches von andern merkwürdigen Begebnissen handelt, so sich in der Schenke begaben.
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DOROTEA: Wenn nicht etwa, o mein Gebieter, die Strahlen dieser Sonne, die du jetzt verfinstert in deinen Armen hältst, die Strahlen deiner Augen verdunkeln und löschen, wirst du bereits bemerkt haben, daß das Weib, das zu deinen Füßen kniend liegt, die unselige Dorotea ist, sie, die vom Glück verlassen ist, solange du es nicht anders willst. Ich bin jenes demütige Landmädchen, das du aus Güte oder Neigung zu der Höhe erheben wolltest, daß sie sich die Deinige nennen durfte; ich bin jene, die, von den Schranken der Sittsamkeit umhegt, ein zufriedenes Leben lebte, bis sie auf die Stimme deiner ungestümen Bewerbung und deiner dem Anscheine nach redlichen und liebevollen Gesinnung hin die Pforten ihrer mädchenhaften Scheu auf tat und dir die Schlüssel ihrer Freiheit übergab: eine Gabe, für die du so schlechten Dank erwiesen, daß ich gezwungen bin, mich hier zu befinden und dich unter solchen Umständen wiederzusehen, wie ich dich hier sehe. Aber bei alledem möchte ich nicht, daß dir in den Sinn käme, ich sei etwa in ehrlosem Lebenswandel hierhergeraten, da mich doch nichts hergeführt hat als ein Lebenswandel voll Qualen, voll Schmerz darüber, daß ich mich von dir vergessen sah. Du, du hast gewollt, daß ich die Deine wurde, und du hast es mit solchem Ernste gewollt, daß du, wenn du auch nunmehr wolltest, ich wäre es nicht, unmöglich aufhören kannst, der Meinige zu sein. Bedenke, mein Gebieter, für den hohen Reiz und Adel, um dessentwillen du mich verlassen hast, kann dir die Liebe sondergleichen, die ich dir widme, einen Ersatz bieten. Du kannst der schönen Luscinda nicht angehören, weil du mir angehörst, und sie kann nicht die Deine sein, weil sie Cardenios Gattin ist. Und es wird dir leichter fallen, wenn du es wohl erwägst, daß du deinem Willen gebietest, die zu lieben, die dich anbetet, als daß du jene, die dich verabscheut, vermögen kannst, dich wahrhaft zu lieben. Du, du hast meine Unerfahrenheit umgarnt, du hast mein reines Gemüt mit Bitten bedrängt; mein Stand war dir nicht unbekannt; du weißt wohl, unter welchen Bedingungen ich mich deinem Willen ergab; es bleibt dir weder Grund noch Vorwand, dich für hintergangen zu erklären. Und wenn dem so ist – und es ist so! – und wenn du ein ebenso guter Christ als Edelmann bist, warum gehst du so krumme Wege und zögerst, mich auch am Ende glücklich zu machen, wie du mich am Anfang glücklich gemacht hast? Und liebst du mich nicht als das, was ich bin, als deine wirkliche und rechtmäßige Gemahlin, dann darfst du mich wenigstens als deine Sklavin lieben und bei dir aufnehmen. Wenn ich in deiner Gewalt bin, will ich mich selig und beglückt schätzen. Gib nicht zu, wenn du mich verstößt und schutzlos lassest, daß alsdann die Leute auf der Straße zusammenstehen und meine Ehre mit böser Nachrede verfolgen; bereite nicht meinen greisen Eltern ein so trauriges Alter; denn die redlichen Dienste, die sie den Deinigen als treue Untertanen geleistet, verdienen nicht solchen Lohn. Und wenn du glaubst, du würdest dein Blut durch Vermischung mit dem meinigen verunehren, so bedenke, daß es selten oder nie einen Adel gibt, dem nicht das nämliche geschehen wäre, und daß ein Adel, der sich von den Frauen herleiten ließe, bei erlauchten Geschlechtern nicht in Betracht gezogen wird; zumal der wahre Adel nur in der Tugend besteht. Und wenn diese dir fehlt, weil du mir verweigerst, was du mir nach allem Rechte schuldest, dann habe ich die Vorzüge des Adels in weit höherem Maße als du. Endlich, Señor, und das ist das letzte, was ich dir sage: ob du nun willst oder nicht willst, ich bin deine Gemahlin; dessen Zeugen sind deine Worte, die nicht lügen werden und nicht lügen dürfen, wenn du wirklich das an dir hochachtest, um dessentwillen du mich mißachtest; Zeuge ist die Unterschrift, die du mir gegeben, und Zeuge der Himmel, den du selbst zum Zeugen deiner Versprechungen aufgerufen. Und wenn alle diese Zeugnisse fehlen sollten, so wird doch dein Gewissen nicht verfehlen, inmitten deiner Freuden schweigend zu reden; es wird für diese Wahrheiten, die ich dir gesagt, in die Schranken treten und deine besten Genüsse und Wonnen dir zerstören.
Volume I, Chapter XXXVI - Which treats of more curious incidents that occurred at the inn.
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DOROTHEA: If, my lord, the beams of that sun that thou holdest eclipsed in thine arms did not dazzle and rob thine eyes of sight thou wouldst have seen by this time that she who kneels at thy feet is, so long as thou wilt have it so, the unhappy and unfortunate Dorothea. I am that lowly peasant girl whom thou in thy goodness or for thy pleasure wouldst raise high enough to call herself thine; I am she who in the seclusion of innocence led a contented life until at the voice of thy importunity, and thy true and tender passion, as it seemed, she opened the gates of her modesty and surrendered to thee the keys of her liberty; a gift received by thee but thanklessly, as is clearly shown by my forced retreat to the place where thou dost find me, and by thy appearance under the circumstances in which I see thee. Nevertheless, I would not have thee suppose that I have come here driven by my shame; it is only grief and sorrow at seeing myself forgotten by thee that have led me. It was thy will to make me thine, and thou didst so follow thy will, that now, even though thou repentest, thou canst not help being mine. Bethink thee, my lord, the unsurpassable affection I bear thee may compensate for the beauty and noble birth for which thou wouldst desert me. Thou canst not be the fair Luscinda's because thou art mine, nor can she be thine because she is Cardenio's; and it will be easier, remember, to bend thy will to love one who adores thee, than to lead one to love thee who abhors thee now. Thou didst address thyself to my simplicity, thou didst lay siege to my virtue, thou wert not ignorant of my station, well dost thou know how I yielded wholly to thy will; there is no ground or reason for thee to plead deception, and if it be so, as it is, and if thou art a Christian as thou art a gentleman, why dost thou by such subterfuges put off making me as happy at last as thou didst at first? And if thou wilt not have me for what I am, thy true and lawful wife, at least take and accept me as thy slave, for so long as I am thine I will count myself happy and fortunate. Do not by deserting me let my shame become the talk of the gossips in the streets; make not the old age of my parents miserable; for the loyal services they as faithful vassals have ever rendered thine are not deserving of such a return; and if thou thinkest it will debase thy blood to mingle it with mine, reflect that there is little or no nobility in the world that has not travelled the same road, and that in illustrious lineages it is not the woman's blood that is of account; and, moreover, that true nobility consists in virtue, and if thou art wanting in that, refusing me what in justice thou owest me, then even I have higher claims to nobility than thine. To make an end, senor, these are my last words to thee: whether thou wilt, or wilt not, I am thy wife; witness thy words, which must not and ought not to be false, if thou dost pride thyself on that for want of which thou scornest me; witness the pledge which thou didst give me, and witness Heaven, which thou thyself didst call to witness the promise thou hadst made me; and if all this fail, thy own conscience will not fail to lift up its silent voice in the midst of all thy gaiety, and vindicate the truth of what I say and mar thy highest pleasure and enjoyment.
Partie I, Chapitre XXXVI - Qui traite d’autres étranges aventures, arrivées dans l’hôtellerie.
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DOROTHÉE: Si les rayons de ce soleil, que tu tiens éclipsé dans tes bras, ne t’ôtent plus, ô mon seigneur, la lumière des yeux, tu auras reconnu que celle qui s’agenouille à tes pieds est l’infortunée, tant qu’il te plaira qu’elle le soit, et la triste Dorothée. Oui, c’est moi qui suis cette humble paysanne que, par ta bonté, ou pour ton plaisir, tu as voulu élever assez haut pour pouvoir se dire à toi ; je suis cette jeune fille qui passait, dans les limites de l’innocence, une vie heureuse et paisible, jusqu’au moment où, à la voix de tes importunités, de tes propos d’amour, si sincères en apparence, elle ouvrit les portes à toute retenue et te livra les clefs de sa liberté : présent bien mal agréé par toi, puisque tu m’as réduite à me trouver en ce lieu où tu me trouves à présent, et à t’y revoir dans l’état où je te vois. Mais avant tout, je ne voudrais pas qu’il te vînt à l’imagination que je suis venue ici sur les pas de mon déshonneur, tandis que je n’y ai été conduite que par ma douleur et le regret de me voir oubliée de toi. Tu as voulu que je fusse à toi, et tu l’as voulu de telle sorte, qu’en dépit du désir que tu peux en avoir à présent, il ne t’est plus possible de cesser d’être à moi. Prends garde, mon seigneur, que l’incomparable affection que je te porte peut bien compenser la beauté et la noblesse pour lesquelles tu m’abandonnes. Tu ne peux être à la belle Luscinde, puisque tu es à moi, ni elle à toi, puisqu’elle est à Cardénio. Fais-y bien attention ; il te sera plus facile de te réduire à aimer celle qui t’adore, que de réduire à t’aimer celle qui te déteste. Tu as surpris mon innocence, tu as triomphé de ma vertu ; ma naissance t’était connue, et tu sais bien à quelles conditions je me suis livrée à tes vœux ; il ne te reste donc aucune issue, aucun moyen d’invoquer l’erreur et de te prétendre abusé. S’il en est ainsi, et si tu n’es pas moins chrétien que gentilhomme, pourquoi cherches-tu tant de détours pour éviter de me rendre aussi heureuse à la fin que tu l’avais fait au commencement ? Si tu ne veux pas de moi pour ce que je suis, ta véritable et légitime épouse, prends-moi du moins, prends-moi pour ton esclave ; pourvu que je sois en ton pouvoir, je me tiendrai pour heureuse et bien récompensée. Ne permets pas, en m’abandonnant, que mon honneur périsse sous d’injurieux caquets ; ne donne pas une si triste vieillesse à mes parents, car ce n’est pas ce que méritent les loyaux services qu’en bons vassaux ils ont toujours rendus aux tiens. S’il te semble que tu vas avilir ton sang en le mêlant au mien, considère qu’il y a peu de noblesses au monde qui n’aient passé par ce chemin, et que ce n’est pas celle des femmes qui sert à relever les illustres races. Et d’ailleurs, c’est dans la vertu que consiste la vraie noblesse ; si celle-là vient à te manquer, par ton refus de me rendre ce qui m’appartient, je resterai plus noble que toi. Enfin, seigneur, ce qu’il me reste à te dire, c’est que, bon gré mal gré, je suis ton épouse. J’en ai pour garants tes paroles, qui ne peuvent être menteuses, si tu te vantes encore de ce pourquoi tu me méprises, la signature que tu m’as donnée, le Ciel que tu as pris à témoin de tes promesses ; et quand même tout cela me manquerait, ce qui ne me manquera pas, c’est ta propre conscience, qui élèvera ses cris silencieux au milieu de tes coupables joies, qui prendra la défense de cette vérité que je proclame, et troublera tes plus douces jouissances.
Parte I, Capítulo XXXVI - Que trata otros raros sucesos que en la venta sucedieron.
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DOROTEA: Si ya no es, señor mío, que los rayos deste sol que en tus brazos eclipsado tienes te quitan y ofuscan los de tus ojos, ya habrás echado de ver que la que a tus pies está arrodillada es la sin ventura hasta que tú quieras y la desdichada Dorotea. Yo soy aquella labradora humilde a quien tú, por tu bondad o por tu gusto, quisiste levantar a la alteza de poder llamarse tuya; soy la que, encerrada en los límites de la honestidad, vivió vida contenta hasta que a las voces de tus importunidades y, al parecer, justos y amorosos sentimientos abrió las puertas de su recato y te entregó las llaves de su libertad, dádiva de ti tan mal agradecida cual lo muestra bien claro haber sido forzoso hallarme en el lugar donde me hallas y verte yo a ti de la manera que te veo. Pero, con todo esto, no querría que cayese en tu imaginación pensar que he venido aquí con pasos de mi deshonra, habiéndome traído solo los del dolor y sentimiento de verme de ti olvidada. Tú quisiste que yo fuese tuya, y quisístelo de manera que aunque ahora quieras que no lo sea no será posible que tú dejes de ser mío. Mira, señor mío, que puede ser recompensa a la hermosura y nobleza por quien me dejas la incomparable voluntad que te tengo. Tú no puedes ser de la hermosa Luscinda, porque eres mío, ni ella puede ser tuya, porque es de Cardenio; y más fácil te será, si en ello miras, reducir tu voluntad a querer a quien te adora, que no encaminar la que te aborrece a que bien te quiera. Tú solicitaste mi descuido, tú rogaste a mi entereza, tú no ignoraste mi calidad, tú sabes bien de la manera que me entregué a toda tu voluntad: no te queda lugar ni acogida de llamarte a engaño; y si esto es así, como lo es, y tú eres tan cristiano como caballero, ¿por qué por tantos rodeos dilatas de hacerme venturosa en los fines, como me heciste en los principios? Y si no me quieres por la que soy, que soy tu verdadera y legítima esposa, quiéreme a lo menos y admíteme por tu esclava; que como yo esté en tu poder, me tendré por dichosa y bien afortunada. No permitas, con dejarme y desampararme, que se hagan y junten corrillos en mi deshonra; no des tan mala vejez a mis padres, pues no lo merecen los leales servicios que, como buenos vasallos, a los tuyos siempre han hecho. Y si te parece que has de aniquilar tu sangre por mezclarla con la mía, considera que pocas o ninguna nobleza hay en el mundo que no haya corrido por este camino, y que la que se toma de las mujeres no es la que hace al caso en las ilustres decendencias, cuanto más que la verdadera nobleza consiste en la virtud, y si esta a ti te falta negándome lo que tan justamente me debes, yo quedaré con más ventajas de noble que las que tú tienes. En fin, señor, lo que últimamente te digo es que, quieras o no quieras, yo soy tu esposa: testigos son tus palabras, que no han ni deben ser mentirosas, si ya es que te precias de aquello por que me desprecias; testigo será la firma que hiciste, y testigo el cielo, a quien tú llamaste por testigo de lo que me prometías. Y cuando todo esto falte, tu misma conciencia no ha de faltar de dar voces callando en mitad de tus alegrías, volviendo por esta verdad que te he dicho y turbando tus mejores gustos y contentos.
Parte I, Capitolo XXXVI - Si raccontano altri rari avvenimenti successi nell’osteria.
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DOROTEA: Se i raggi di questo sole che voi tenete ecclissato fra le braccia non vi abbagliassero gli occhi, avreste veduto, o signore, che quella che sta ginocchioni ai vostri piedi è la sfortunata Dorotea, che tale sarà finchè a voi non piaccia di mutar la sua sorte. Sì, sono io quell’umile contadina che piacque alla vostra bontà di sollevare all’altezza di potere chiamarsi vostra. Quella son io che rinserrata fra i cancelli dell’onestà visse contenta, finchè vinta dai vostri scongiuri e da quei sentimenti che parevano sì amorosi e sinceri aprì la porta del suo ritiro, e vi rese signore della sua libertà: dono da voi male sì male accolto come chiaramente dimostrano il luogo e il modo del presente incontro fra noi! Non vorrei, mio signore, che sospettaste di trovarmi adesso qui strascinata sui passi del mio disonore; ma lo sono su quelli del vivo cruccio e dell’afflizione che in me produsse il vedermi da voi dimenticata. Voi voleste che divenissi vostra, e lo voleste per modo che vi rende impossibile di non essere mio. Considerate una volta che lo sviscerato amore che vi porto, può essere degno compenso della bellezza e della nobiltà per cui mi abbandonaste. La vezzosa Lucinda, essendo voi mio, essere non può vostra sposa, perchè già è sposa di Cardenio; e vi sarà molto più facile, se ben riflettete, ridurre la vostra volontà ad amare chi vi adora, che non è tentare di ridurre ad amarvi chi vi abborrisce tuttochè da voi sia amata. Voi avete sollecitata e vinta la mia resistenza; vi era pienamente palese la mia condizione; vi è noto per quali promesse io mi arresi alla vostra volontà; nè potete trovar pretesto per accusarmi di avervi ingannato. Ora se così è, com’è senza dubbio, e se voi siete cristiano non meno che cavaliere, perchè volete con tante difficoltà indugiare a rendere felice il fine come fu il principio? E se non mi amate per ciò che sono (che sono vostra vera e legittima sposa), amatemi almeno ed accoglietemi per vostra schiava, chè mi terrò per contenta, solo che io vi possa esser vicina, nè permettete col vostro abbandono e col vostro disprezzo che si accresca danno al mio disonore; non funestate la vecchiezza ai miei genitori, chè non lo meritano i servigi da loro come buoni vassalli prestati alla vostra casa in ogni tempo; e se vi sembra di avvilire il vostro sangue meschiandolo al mio, considerate che poca o nessuna nobiltà evvi al mondo che non abbia battuto lo stesso sentiere, e che quella che portano seco le mogli non accresce il pregio delle illustri discendenze: tanto più che la vera nobiltà consiste nella virtù, e se di questa vi spogliate negandomi ciò che giustamente mi dovete, io resterò con maggiori diritti di nobiltà di quelli che voi non abbiate. Ciò che vi dico per ultimo, mio signore, si è che, vogliate o non vogliate, io sono vostra sposa. Ne fanno fede le vostre parole, che non sono nè possono essere mendaci, se pur volete poter vantarvi di quella nobiltà per cui mi vilipendete; ne fan fede la vostra sottoscrizione e il testimonio del cielo da voi chiamato ad assistere alle vostre promesse. E dopo tutto questo non tacerà la vostra stessa coscienza, ma vi rimorderà in mezzo al corso dei vostri passatempi, facendovi presenti le verità che vi ho esposte, ed avvelenando ogni vostro contento.


