Bewertung und Kritik zu

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TINDER
Das Musical
Regie: Ingmar Otto 
Premiere: 5. April 2019 
Kammertheater Karlsruhe

Zum Inhalt: Traum_Klaus_42 sitzt auf einer Forschungsstation in der Arktis, die nächste Frau, die ihn treffen möchte, ist 578 km entfernt. Sie verabreden sich lose, er weiß nicht, wann er weg kommt, bis dahin zwitschern Emojis durch die Stratosphäre. Camilla sitzt in einem Café, Tinder zeigt ihr 827 Treffer in einem Umkreis von zwölf Metern an, sie guckt sich um und kann sich mit keinem dieser Männer einen gemeinsamen Kaffee vorstellen. Also bestellt sie sich einen Single Malt auf Eis. Im gleichen Café sitzt Sabine. Sie trifft auf Tinder die Liebe ihres Lebens, nur einen Meter fünfzig entfernt, Rainer, den sie vor zwanzig Jahren geheiratet hat. Und hoch oben, über all den sich „wegswipenden“, den „raus oder in ihr Leben“ wischenden, auf Matchjagd surfenden Tinder-Nutzern, fliegen Tasja und Eric gemeinsam in ihren ersten gemeinsamen Urlaub, ganz real, mit echter Sonne, echtem Sand und echter Liebe... und alles nur, weil Eric sich vertippt hat. Der Mensch, ständig ist er auf der Suche: nach seinen Autoschlüsseln, dem Traumjob, einer neuen Wohnung. Vor allem aber nach der großen Liebe. Nie gab es so viele Singles wie heute, jeder fünfte Deutsche lebt allein. Laut einer Studie des Hamburger Analyse-Instituts Nielsen nutzen inzwischen die Hälfte der Singles Flirt-Portale wie Tinder – achtmal so viele wie vor zehn Jahren. Wie es sich mit der Liebe verhält, wenn sie von der virtuellen in die reale Welt übergehen soll, besingen die sieben Figuren mal rockig, mal gefühlvoll in dieser von Kammertheater-Intendanten Ingmar Otto eigens für die Bühne des Kammertheaters geschriebenen Musical-Komödie.

Weiterlesen: Tinder – Das Musical

Bewertung und Kritik zu

ALCINA 
von Georg Friedrich Händel
Regie: James Darrah 
Premiere: 16. Februar 2018 
Badisches Staatstheater Karlsruhe 
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Zum Inhalt: Langweilige Liebhaber verwandelt die Magierin Alcina einfach in Pflanzen und Tiere – denn der nächste Seefahrer strandet schon bald an den Ufern ihrer Insel. Das geht so lange gut, bis die Verlobte einer dieser Männer Alcinas Reich entdeckt. Am Ende werden nicht nur alle befreit, sondern hinter der Fassade der fürchterlichen Zauberin kommt die Sehnsucht einer Frau zum Vorschein. Mit den schönsten und berührendsten Arien vertonte Händel die fantastische Geschichte. Sein Meisterwerk, zuletzt vor 40 Jahren in Karlsruhe, hat alles, was eine Barockoper so reizvoll macht: musikalische Opulenz, verblüffende Szenenwechsel, Bühnenspektakel, Verwechslungen und Verwicklungen, und eine gute Portion Liebe und Eifersucht. 

Weiterlesen: Alcina


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