Bewertung und Kritik zu

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DIE ZUKUNFT VON GESTERN - MENSCHENBILDER 2·0 
Nico and the Navigators
 
Premiere: 2. Oktober 2018 
Sophiensaele, Berlin

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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Mit abgründigem Humor präsentiert sich eine schonungslos ehrliche und empathisch verschworene Künstler_innengruppe, die sich mit den Träumen und Ängsten von damals, der Realität von heute sowie den Perspektiven auf morgen beschäftigt. Als Geschichtsschreiber_innen und -fälscher_innen stellen sich die Navigators entscheidenden Fragen: Was muss endlich auf den Tisch kommen – oder endgültig unter den Tisch fallen? Wie macht man dem Erinnern eine Szene? Und an welchem Punkt der Gegenwart beginnt die Zukunft?

Weiterlesen: Die Zukunft von Gestern

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PARADISE NOW (1968-2018) 
fABULEUS / Michiel Vandevelde
 
Berlin-Premiere: 31. August 2018 (Tanz im August) 
Sophiensaele, Berlin

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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Wie hat sich die Welt in den letzten fünfzig Jahren verändert? Und was ist übrig geblieben von den Fragen, den Werten und dem Begehren der 68er? Diesen Fragen widmet sich der belgische Choreograf Michiel Vandevelde gemeinsam mit 13 Jugendlichen in “Paradise Now (1968–2018)”. Ausgehend von der legendären gleichnamigen Performance des Living Theatre werfen sie einen Blick in die Vergangenheit, um etwas über die ungewisse Zukunft sagen zu können: In einer wilden Choreografie ikonischer Bilder, performt von jungen Menschen, scheint ein Horizont von Möglichkeiten auf.

Weiterlesen: Paradise Now

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PORTRAIT OF MYSELF AS MY FATHER 
Nora Chipaumire
 
Berlin-Premiere: 15. August 2018 (Tanz im August) 
Sophiensaele, Berlin

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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Worin liegt Schwarze Männlichkeit begründet? Ist es der Gang, ist es die Körperhaltung, ist es die Zeit, die man sich nimmt? In “portrait of myself as my father” setzt sich Nora Chipaumire mit der Vaterfigur auseinander, und nimmt sie zum Anlass, koloniale und postkoloniale Strategien zu hinterfragen. Für die in Simbabwe geborene, in Brooklyn lebende Choreografin wird die Biografie ihres Vaters zum Ausgangspunkt für einen furiosen Performance-Mix aus Tanz, Popkultur, Akrobatik und Diskurs, der rassistische Stereotype und Gewalterfahrungen ebenso lautstark in den Boxring wirft wie Vorbilder und Utopien.

Weiterlesen: portrait of myself as my father

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LANDSCAPES OF I
Björn Säfsten
 
Berlin-Premiere: 13. August 2018 (Tanz im August) 
Sophiensaele, Berlin

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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Was ist echt? Was ist fake? Gibt es noch etwas, das wirklich persönlich genannt werden kann? Björn Säfstens Performance “Landscapes of I” flaniert im Grenzbereich von Persönlichem und Fiktionalem, Realem und Gefälschtem. Der schwedische Choreograf befragt unseren Wunsch, unsere Außenwahrnehmung permanent zu kontrollieren, und spielt mit der Unsicherheit einer vermeintlich feststehenden Realität. Mit Rhythmus und Musikalität, Detailgenauigkeit und Humor verwebt er die Soli von drei Performer*innen miteinander, und schafft eine Wanderung durch die Landschaft unserer Selbsterkenntnis – oder ihres Fehlens.

Weiterlesen: Landscapes of I

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THREE CHEERS TO EXISTENCE
von Anja Müller
 
Choreografie: Anja Müller 
Premiere: 14. Juni 2018 
Sophiensaele, Berlin
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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Ein Gruppenstück für eine Person: In einer Zeit, die zwischen Profilierungswahn und bedingungsloser Flexibilität alles abverlangt sucht Anja Müller mit all ihren zersplitterten Identitäten innere Landschaften der Sehnsucht auf. Dort feiert sie den Körper selbst als einen Ort stetiger Transformation, den eine Armada erratischer, unterschiedlichster Charaktere durchwandert und animiert. Diese bemächtigen sich ihrer Gesten, ihrer Mimik und ihrer Stimme, agieren miteinander, gegeneinander und manchmal auch gleichzeitig. An Orten jenseits aller Zeit raunen sie von dem, was mal war und erinnern sich gemeinsam an das was noch kommen wird.

Doch was passiert, wenn der Mensch zur Chimäre wird, weil das Ich tatsächlich mehr als eines ist und alle etwas ausdrücken wollen? Wenn in diesem Moment, mit diesem einen Körper, frei nach Karl Valentin alles schon getan(zt) wurde, nur noch nicht von allen? In einer Mischung aus Tanz und Performance stellt Anja Müller sich als absolutes Medium zur Verfügung und verhandelt die Einbindung und Verknüpfung aller möglichen Identitätsentwürfe so unmittelbar wie möglich: mit ihrem Körper.

Weiterlesen: Three Cheers to Existence

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SYN- 
von Jochen Roller & Friederike Lampert & Nationalballett Kosovo
 
Choreografie: Jochen Roller, Friederike Lampert 
Premiere: 19. April 2018 
Sophiensaele, Berlin
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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: In einer energiegeladenen Collage über das Lebensgefühl und den Esprit der jüngsten Nation Europas interpretieren 13 Tänzer_innen des Nationalballett Kosovo bekannte Figuren des klassischen Balletts neu. Zum Deep House Sound der Clubszene Pristinas hinterfragt die Choreografie die ästhetischen, sozialen und gesellschaftlichen Konstruktionen im klassischen Ballett und macht sich gleichzeitig dessen Bewegungssprache zu Nutze, um neue choreografische Formen von Gemeinschaft und Zusammensein zu entwerfen.

Weiterlesen: Syn-

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UNENDLICHER SPASS 
von David Foster Wallace
 
Regie: Thorsten Lensing 
Premiere: 22. Februar 2018 
Sophiensaele, Berlin
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Unendlicher SpaßZum Inhalt: Ein Zentrum der Inszenierung bilden die drei Brüder der Familie Incandenza: Hal, Wörterbuchwunder und hochtalentierter Schüler an der Enfield Tennis Academy, sein älterer Bruder Orin, Punter beim American Football Team der Arizona Cardinals, und der körperlich schwer behinderte Mario, leidenschaftlicher Radiohörer und Filmemacher. Dazu treten Figuren wie die verschleierte Radiomoderatorin Joelle Van Dyne, Mitglied in der Liga der rüde Verunstalteten und Entstellten, und der ehemalige Dieb und medikamentensüchtige Don Gately aus dem Drogenentzugszentrum Ennet House. Wie alle Figuren stehen sie schutzlos vor ihrem Leben. Einige leiden unter Depressionen, einige unter Alkohol-, Sex- oder Schmerzmittelsucht, viele sind einem unerbittlichen Leistungszwang ausgesetzt. Sie werden gepanikt von Sorgen, von der Angst etwa, in der Trauertherapie durchzufallen, oder bloßes Mobiliar der Welt zu sein; sie geben dabei nie auf, sie kämpfen gegen das dauernde Gefühl, in einer dunklen Innenwelt zu stecken, beschämt, verirrt und eingesperrt.

Weiterlesen: Unendlicher Spaß

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CASCADE
von Emmilou Rößling
 
Choreografie: Emmilou Rößling 
Premiere: 9. Januar 2018 
Sophiensaele, Berlin
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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Cascade ist ein Versteck auf der Bühne. Ein Gewächshaus für einen Tanz, der sich langsam umherbewegt, ohne Ziel. Eine Pflanze, die äußere Wahrnehmung für ihre Photosynthese braucht. Die Bilder wachsen vor den Augen des Publikums und lösen sich wieder auf. Nach langem Hinsehen verschwimmen die Dinge – oder vielleicht nimmt auch nur das Licht ab? Die Choreografie wird zur Tarnung, indem sie die Schwächen visueller Wahrnehmung ausnutzt – eine Camouflage, die zugleich enthüllt und verdeckt.

Weiterlesen: Cascade

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SOPHIENSÆLE
www.sophiensaele.com
Sophienstr. 18 - 10178 Berlin
Telefon: 030 2835266
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3.2
Durchschnittsnote aller Stücke
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Kritiken: 19
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