Bewertung und Kritik zu

Bewertung und Kritik zu

THE FIFTH WINTER
Mal Pelo
 
Berlin-Premiere: 31. August 2018 (Tanz im August) 
Hebbel am Ufer (HAU1), Berlin 

Reservix Ticketing SystemTICKETS ONLINE KAUFEN

Zum Inhalt: Zwei Menschen warten darauf, dass ein weiterer Winter vorübergeht. Sie durchstreifen die ausgeräumte Bühne, gefangen in einem Raum zwischen tiefer Stille und den Stimmen ihrer Erinnerung, und vertreiben sich die Zeit.

In “The Fifth Winter” reflektiert das Duo Mal Pelo, das seit 1989 zusammenarbeitet, das Vergehen der Zeit ebenso wie die Grenzen unseres eigenen Terrains. Dabei lassen sich Maria Muñoz und Pep Ramis von Werken des italienischen Dichters Erri de Luca inspirieren – und verwandeln ihr Duett selbst in ein luzides, choreografisches Gedicht, das zugleich zart und kraftvoll ist.

Weiterlesen: Mal Pelo: The Fifth Winter

Bewertung und Kritik zu

SILVIA GRIBAUDI
R. OSA_10 EXERCISES FOR NEW VIRTUOSITIES
 
Berlin-Premiere: 29. August 2018 (Tanz im August) 
Hebbel am Ufer (HAU3), Berlin 

KARTEN ONLINE BESTELLEN 

KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Ein Körper rebelliert gegen die Schwerkraft und zeigt seine Leichtigkeit: “R. OSA” ist eine ‘one woman show’, inspiriert von der Bildwelt des Malers Fernando Botero, der Jane Fonda der 1980er Jahre und von den Konzepten von Höchstleistung und Erfolg.

Damit fügt sich das Solo nahtlos ein in die Poetik der italienischen Choreografin Silvia Gribaudi, die stets den Ausdruck des Körpers auf die Bühne und seine soziale Rolle ins Spiel bringt. Die Performerin Claudia Marsicano absolviert zehn Übungen in Virtuosität, die den Blick der Zuschauenden herausfordern und thematisieren, wie wir andere ansehen.

Weiterlesen: Silvia Gribaudi: R. OSA

Bewertung und Kritik zu

CHATSWORTH 
Constanza Macras / Dorkypark
 
Premiere: 25. August 2018 (Tanz im August) 
Hebbel am Ufer (HAU1), Berlin 

KARTEN ONLINE BESTELLEN 

KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Chatsworth ist eines der Townships von Durban, in dem indische Immigranten während der Apartheit isoliert wurden. In “Chatsworth” zeigt die Berliner Choreografin Constanza Macras verschiedene Weisen auf, wie sich die indische Diaspora mit den Knotenpunkten des Multikulturalismus in Beziehung setzt, dem Globalen und Lokalen.

Traditioneller indischer Tanz und Theater verschränken sich mit zeitgenössischen Formen und Inhalten. Musicals sind der gemeinsame Nenner, der kulturelle Aneignung nicht verurteilt, sondern als nötig erachtet. Durch die Linse von Bollywood tauchen sie ein in ein Universum der Assimilation, Transformation und Widerstandsfähigkeit: das diasporische Selbst.

Weiterlesen: Constanza Macras / Dorkypark: Chatsworth

Bewertung und Kritik zu

ROBYN ORLIN: Oh Louis... We move from the ballroom to hell while we have to tell ourselves stories at night so that we can sleep...
 
Berlin-Premiere: 18. August 2018 (Tanz im August) 
Hebbel am Ufer (HAU1), Berlin 

KARTEN ONLINE BESTELLEN 

KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Was liegt auf der Kehrseite des Bekannten? Robyn Orlin beschäftigt sich stets mit Figuren, Symbolen und Emblemen der Macht, die ausnahmslos der westlichen Kultur entstammen, um sie zu sezieren und ihre verborgenen Seiten zu enthüllen. In ihrem neuen Solo wendet sich die Choreografin, die aus Südafrika stammt, dem Sonnenkönig Louis XIV zu. Gemeinsam mit dem Danseur Étoile des Ballet de l’Opéra de Paris Benjamin Pech und dem Musiker Loris Barrucand widmet sie sich dem ersten Tänzer im Französischen Königreich und dem Erfinder des Klassischen Balletts, der den Tanz als Instrument im Dienste seiner Politik nutzte.

Weiterlesen: Robyn Orlin: Oh Louis...

Bewertung und Kritik zu

THE SEA WITHIN
Voetvolk / Lisbeth Gruwez
 
Berlin-Premiere: 17. August 2018 (Tanz im August) 
Hebbel am Ufer (HAU2), Berlin 

KARTEN ONLINE BESTELLEN 

KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Lisbeth Gruwez hat sich mit außergewöhnlichen, präzisen Choreografien einen Namen gemacht. In ihrem neuen Stück “The Sea Within” möchte die belgische Tänzerin und Choreografin nicht mehr Ordnung in das Chaos bringen, sondern das Chaos seine eigene Ordnung schaffen lassen.

Gemeinsam mit dem Komponisten und Musiker Maarten Van Cauwenberghe gründete Gruwez das Kollektiv Voetvolk, bereits 2016 waren sie bei Tanz im August zu Gast. Nun kehren sie mit ihrer neusten Arbeit zurück, einem zeitgenössischen Ritual, in dem das ‘Wir’ das ‘Ich’ umarmt und zehn Tänzerinnen sich in einer großen, atmenden Landschaft auflösen.

Weiterlesen: The Sea Within

Bewertung und Kritik zu

BOMBYX MORI
Ola Maciejewska 
 
Berlin-Premiere: 12. August 2018 (Tanz im August) 
Hebbel am Ufer (HAU2), Berlin 

KARTEN ONLINE BESTELLEN 

KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Kaskaden schwarzen Stoffes wehen über die Bühne, sie bilden flüchtige Strudel, Flügel, Fabelwesen. In “BOMBYX MORI” lässt sich Ola Maciejewska von der stilprägenden Avantgardistin Loïe Fuller inspirieren. Sie transformiert das spektakuläre Tanzkostüm von Fullers “Serpentine Dance”, in dem diese meterlangen Stoff um ihren Körper drapierte, zu einer Choreografie für drei Tänzer*innen. Dabei entbirgt die Choreografin das kritische Potenzial der tanzenden Kleider: Ihre Tänzer*innen werden zu Hybriden zwischen Körper und Objekt, Aktivität und Passivität, Menschlichem und Nicht-Menschlichem.

Weiterlesen: Bombyx mori

Bewertung und Kritik zu

INVISIBLE PIECE #1: DUETT FÜR HÖRENDE KÖRPER
von Laurent Chétouane, Tilman O’Donnell & Mikael Marklund
 
Choreografie: Laurent Chétouane 
Premiere: 30. Juni 2018 
Hebbel am Ufer (HAU3), Berlin 

KARTEN ONLINE BESTELLEN 

KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Was verbindet und wie beeinflusst der Gehörsinn unsere Bewegung und den Körper allgemein? Für seine neue Arbeit “Invisible Piece #1: Duett für hörende Körper” entwickelt der Choreograf Laurent Chétouane zusammen mit den Tänzern Tilman O’Donnel und Mikael Marklund eine spezifische Art der Bewegung. Durch die Verschiebung der Aufmerksamkeit vom Sehen hin zum Hören wird das Publikum eingeladen, Tanz aus einer neuen sinnlichen Perspektive zu betrachten.

Weiterlesen: Invisible Piece #1: Duett für hörende Körper

Bewertung und Kritik zu

THE LAST GOODBYE / VIBRANT MATTER
Benny Claessens
 
Premiere: 29. Juni 2018 
Hebbel am Ufer (HAU1), Berlin 
KARTEN ONLINE BESTELLEN 

KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Der Stillstand ist eine Synkope, an der das Private das Gesellschaftliche berührt. In seiner Leere und Bedeutungslosigkeit schwebt die Erwartung an etwas Neues, Größeres, das dieses Vakuum füllen könnte. Er lenkt unseren Blick auf das Kommende. Der Abschied als Abgesang auf die Körper, die Zustände, die Heteronorm, auf alles, ist die Einleitung dessen, was uns eigentlich interessieren muss: die Zukunft. Der Abschied als ein Schlusspunkt, der Beginn jeder guten Geschichte. Thematisch passend zum Abschluss der Saison, markiert die neue HAU-Produktion von und mit Benny Claessens und Gästen einen weiteren Schritt in der engen Zusammenarbeit.

Weiterlesen: The Last Goodbye / Vibrant Matter

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hebbel am Ufer (HAU)
www.hebbel-am-ufer.de
Stresemannstr. 29 - 10963 Berlin
Telefon: 030 259 004 - 0

KARTEN ONLINE BESTELLEN
HAU1 - HAU2 - HAU3

Reservix Ticketing System
3.0
Durchschnittsnote aller Stücke
5 5
4 8
3 18
2 11
1 4
Kritiken: 35
HIER KÖNNTE IHRE 
WERBUNG STEHEN
10 € / Woche
ANZEIGE

 AUF DER BÜHNE © 2018                            
                                                                                                          Anmelden  Registrieren
Toggle Bar

Wie fandest du die Inszenierung?             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Wir würden uns über deine Meinung sehr freuen. Du musst dich dafür nicht registrieren.

x