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Bewertung und Kritik zu

FROM BERLIN WITH LOVE 
Staatsballett Neujahrsgala 2021
Premiere: 1. Januar 2021 
Staatsballett in der Deutschen Oper Berlin 

Zum Inhalt: Die geplante Ballett-Gala zum Jahreswechsel auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin muss ausfallen, aber das Staatsballett Berlin lässt sich nicht aufhalten und tanzt auf der großen Bühne einige der schönsten Programmpunkte seines Repertoires, klassisch und zeitgenössisch, leidenschaftlich und virtuos. Zwei choreographierende Tänzer des zeitgenössischen Projekts LAB_WORKS COVID_19, Arshak Ghalumyan und Ross Martinson, steuern Werke bei, die sie für sich selbst und ihre Kolleg*innen geschaffen haben. Mit dem ausdrücklichen Wunsch, die nostalgische Freude zu verbreiten, die mit der berühmten Musik von Peter I. Tschaikowsky originär verbunden ist, steht außerdem der Pas de deux (2. Akt) aus DER NUSSKNACKER auf dem Programm; glänzende Virtuosität ist dagegen die Essenz des finalen Pas de deux aus Tschaikowskys SCHWANENSEE.

Mit Elisa Carrillo Cabrera, Filipa Cavaco, Yolanda Correa, Weronika Frodyma, Sarah Hees-Hochster, Ross Martinson, Aya Okumura, Eloise Sacilotto, Dinu Tamazlacaru, Alejandro Virelles, Pauline Voisard

THE ZERO
Choreographie, Text und Sound: Ross Martinson
Ross Martinson
MARE CRISIUM
Choreographie: Arshak Ghalumyan
Musik: Karl Jenkins
Iana Balova, Weronika Frodyma, Sarah Hees-Hochster, Eloïse Sacilotto, Pauline Voisard
FÜR ELISE
Choreographie: Arshak Ghalumyan
Musik: Ludwig van Beethoven
Elisa Carrillo Cabrera
Alina Pronina, Klavier
DER NUSSKNACKER Pas de deux zweiter Akt
Choreographie: nach Marius Petipa
Musik: Peter I. Tschaikowsky
Aya Okumura ― Alejandro Virelles
SCHWANENSEE Pas de deux vierter Akt
Choreographie: Patrice Bart nach Marius Petipa
Musik: Peter I. Tschaikowsky
Yolanda Correa ― Dinu Tamazlacaru


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Es gibt es noch - das Staatsballett Berlin
  · 19.01.21
''From Berlin with Love war/ ist die Formel, unter der die seit geraumer Zeit im halbjährlichen Rhythmus ausgerichteten Ballett-Galas gestanden haben. Jeweils am Spielzeitende und zu Neujahr gibt es sie. Die letzte ihrer Art konnte dann "nur" als Stream und ohne Publikum zustandekommen, und das Video kann man aktuell auf Youtube sehen.

Uns verblüffte und beeindruckte am meisten The Zero von und mit Ross Martinson - eine sowohl getanzte wie gesprochene Solo-Performance, in der Englischsprachunkundige zwar nicht verstehen konnten, worum es hier ging , umso verblüffender, beeindruckender wirkte "es" in Anbetracht ihrer Gesamterscheinung. Was man ahnen konnte, war, dass der Protagonist gewissen audiellen Einflüssen von außen (eine resp. zwei mit ihm womöglich kommunizierende Stimmen von scheinbar alten oder kranken Männern) ausgesetzt gewesen sein könnte; eine Art von Dialog fand statt, und Martinson ließ immer wieder wissen, dass er als der "gute Boy" parieren würde oder so. Als müsste er dann Sachen nachmachen bzw. vorführen, die er (in einem anrüchigen Chatroom?) anbefehligt kriegte? / Sehr, sehr suggestiv das Ganze!'' schreibt Andre Sokolowski am 17. Januar 2021 auf KULTURA-EXTRA
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Kurzer Gruß aus dem Lockdown
  · 02.01.21
Mit einem kurzen Gruß aus dem Lockdown meldete sich das Staatsballett Berlin am Neujahrsabend aus dem Lockdown: neben dem Best-Of der Repertoire-Klassiker und präsentierte die Compagnie auch zwei Miniaturen, die während des 1. Lockdowns im Frühjahr 2020 erarbeitet wurden, aus ihrem hervorragenden LabWorksCovid19-Projekt, einem der Highlights dieser Spielzeit. Als Sahnehäubchen gibt es noch ein Für Elise-Solo.

Der 40 Minuten kurze Abend ist vor allem ein Lebenszeichen der Tänzerinnen und Tänzer sowie der Choreographinnen und Choreographen aus einem Opernhaus, das in diesem Jahr über viele Monate geschlossen war. Der YouTube-Stream ist das ganze Jahr 2021 über bis zum Start des nächsten Silvester-Feuerwerks abrufbar.
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