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Bewertung und Kritik zu

KABALE UND LIEBE
von Friedrich Schiller
Regie: Claus Peymann 
Premiere: 8. März 2013 
Berliner Ensemble
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Zum Inhalt: „Dann – dann wenn die Schranken des Unterschieds einstürzen – wenn von uns abspringen all die verhaßten Hülsen des Standes – Menschen nur Menschen sind…“ Zwei junge Menschen: Luise und Ferdinand träumen den schönen Traum von der Veränderung der Welt, von Toleranz, von unsterblicher Liebe in kalten Zeiten… Sie prallen zusammen mit den Karrierevorstellungen von Ferdinands Vater, den intriganten Machenschaften des Sekretärs Wurm – und überhaupt scheint alles gegen diese Verbindung zu revoltieren… Friedrich Schiller war gerade 23 Jahre alt als er (nach DIE RÄUBER) sein zweites Theaterstück schrieb, die wilde, spannende und zugleich tiefst berührende Geschichte von der Unvereinbarkeit von Karriere und Liebe, von oben und unten, von Mann und Frau… ein Märchen aus alten Zeiten? Vielleicht. Vielleicht aber mehr noch ein Blick auf die Außenseiter – die, die nicht mitbauen wollen an einer Gesellschaft von Karrieren, Egoismus und Kälte. Und… eines der ersten „Frauenstücke“ der Geschichte.

Mit: Joachim Nimtz (Präsident von Walter, am Hof eines deutschen Fürsten), Sabin Tambrea (Ferdinand, sein Sohn, Major), Thomas Wittmann(Hofmarschall von Kalb), Krista Birkner(Lady Milford, Favoritin des Fürsten), Norbert Stöß (Wurm, Haussekretär des Präsidenten), Martin Seifert (Miller, Stadtmusikant oder, wie man sie an einigen Orten nennt, Kunstpfeifer), Traute Hoess (Dessen Frau), Antonia Bill (Luise, dessen Tochter), Ursula Höpfner-Tabori (Sophie, Kammerjungfer der Lady), Gerd Kunath(Ein Kammerdiener des Fürsten)

Inszenierung: Claus Peymann
Bühne, Lichtkonzept: Achim Freyer
Kostüme: Achim Freyer, Wicke Naujoks
Dramaturgie: Jutta Ferbers, Hermann Beil
Licht: Ulrich Eh

Dauer: ca. 2h 40 Minuten (mit Pause)


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