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Bewertung und Kritik zu

DAS LETZTE BAND
von Samuel Beckett
Regie: Peter Stein 
Berlin-Premiere: 25. September 2014 
Berliner Ensemble

Samuel Beckett schrieb seinen weltbekannten Monolog „Das letzte Band“ als tieftraurige Parabel über die Vergänglichkeit der Dinge. Der alternde Schriftsteller Krapp sitzt am Tisch, lauscht den tagebuchartigen Tonbandaufnahmen früherer Tage und versucht sein eigenes Leben zu rekapitulieren. Flüchtige Augenblicke verbinden sich in der Erinnerung zum Mosaik seines Lebens, das wie alles dem ewigen Kreislauf von Entstehung und Vergänglichkeit unterworfen ist.

Mit: Klaus Maria Brandauer (Krapp)

Regie: Peter Stein
Bühnenbild: Ferdinand Wögerbauer
Kostüm: Annamaria Heinreich
Licht: Markus Thiering/Steffen Heinke

Dauer: ca. 1h 30 Minuten (keine Pause)


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