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Bewertung und Kritik zu

CLAUS PEYMANN KAUFT SICH EINE HOSE UND GEHT MIT MIR ESSEN 
von Thomas Bernhard
Regie: Philip Tiedemann 
Premiere: 30.09.2006 
Berliner Ensemble
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Zum Inhalt: Thomas Bernhards Lust am Pawlatschen- und Brettl-Theater schenkte dem Theater eine Reihe von originellen Dramoletten, so schließlich die drei Dramolette „Claus Peymann verläßt Bochum und geht als Burgtheaterdirektor nach Wien“, „Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen“ und „Claus Peymann und Hermann Beil auf der Sulzwiese“. Thomas Bernhard widmete diese Dramolette realen Figuren und schuf gleichzeitig durch die komödiantische wie groteske Zuspitzung geradezu typische Prachtexemplare des allgemeinen und besonderen Theaterwahnsinns. Claus Peymann und Hermann Beil sind eine authentische Besetzung, wie sie nicht authentischer sein könnte, und treten in einer szenischen Lesung erstmals auf als der Theaterberserker Peymann, als das legendäre Fräulein Schneider, als der ewig „natürlich“ sagende Dramaturg Beil und als Dichter dieses irrwitzigen Theatergelächters selbst. 

Mit: Maria Happel, Hermann Beil und Claus Peymann

Bühnenbild: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Wicke Naujoks
Die Puppen baute: Katrin Brack
Für Zuspruch auf den Proben sorgten: Jutta Ferbers, Miriam Lüttgemann, Wicke Naujoks
Musik: Herbert Grönemeyer, Johann Strauß, Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Franz Schubert

Dauer: 1 h 45 Minuten (mit Pause)


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