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Bewertung und Kritik zu

SOPHIE BERNER & BAND
Pure Imagination
Regie: Titus Hoffmann
Premiere: 23. Oktober 2017 
Bar jeder Vernunft, Berlin

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Zum Inhalt: Pure Imagination ist Sophie Berners Einladung zu einer ganz persönlichen Reise ins grenzenlose Universum der eigenen Vorstellungskraft. Lieder u.a. von Barbara, Brel, Piaf, Hermann van Veen, Nancy Sinatra, John Lennon & Dinah Washington bilden den musikalischen Rahmen, in dem Sophie Berner den Zirkus des Lebens und der Liebe mit Charme, Melancholie und Sexappeal besingt. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und ihren sensiblen Interpretationen balanciert sie virtuos zwischen tiefen seelischen Abgründen und manch ekstatischem Höhepunkt. – Ein romantischer und leidenschaftlicher Tanz der Gedanken und Ideen voll poetischer Philosophie! Mit ihrer neuen Personality-Show Pure Imagination kehrt Sophie Berner in die Bar jeder Vernunft zurück, wo sie in der Rolle der Sally Bowles in der gefeierten Produktion von CABARET – Das Musical ihre Karriere begann.

Mit Sophie Berner (Gesang), Nikolai Orloff (Flügel & Musikalische Arrangements), Kai Schönburg (Drums), Daniel Zenke (Gitarre & Bass)

Musical Staging: Jörn-Felix Alt
Regie: Titus Hoffmann
Styling: Oliver Hildebrandt

TRAILER


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1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Ein Abend, der nachklingt ...
  · 26.01.18
Sophie Berner weiß sich zu inszenieren. Und dies im besten Sinne. Gerade sind die Abende in der Bar jeder Vernunft zu Ende gegangen, in denen sie, zusammen mit ihrer Band, ihr Programm Pure Imagination präsentiert hat. Es bleibt zu hoffen, dass sie wiederkommt. Schließlich eignet sich dieser Ort auch bestens für so ein Programm, außerdem hat sie hier ihre ersten Auftritte in der Rolle der Sally Bowles in Cabaret absolviert. 
Nun standen Lieder von Barbara, Brel, Piaf, van Veen, Nancy Sinatra, Lennon und Dinah Washington auf dem Programm. Gemeinsam ist ihnen die Auseinandersetzung mit den Themen des Lebens, der Liebe, oft sind es Beziehungsfragen, die in den Fokus gerückt werden. Und mit denen Berner auch mal eigene Baustellen aufarbeitet, wie sie sagt, übrigens nie frei von Humor. 
Sophie Berner agiert sehr publikumsnah, kommuniziert gern mit einzelnen Zuhörern, verlässt dazu auch mal die Bühne. Dass sie auch Schauspielerin ist, merkt man ihr an, wenn sie sich mit viel Mimik, Gestik und Körpergefühl auf der Bühne bewegt, ihr Sex-Appeal bleibt dabei zu keinem Zeitpunkt auf der Strecke. 
Und kein Lied wird einfach nur heruntergesungen, Berner leitet ihre Songs gern mit kurzen Zwiegesprächen ein oder sprenkelt kurze Versatzstücke anderer Songs oder auch mal eine andere Sprache ein, zum großen Teil wird ja deutsch gesungen. 
Der Abend verläuft sehr kurzweilig, auch die Band hat ihren Anteil daran. Nikolai Orloff sitzt am Flügel, hat gleichzeitig die musikalische Leitung inne, sein Kollege Daniel Zenke spielt Gitarre und Bass und Kai Schönburg sitzt am Schlagzeug. 
Das Quartett funktioniert gut miteinander. Mit großer Stimme in unterschiedlichsten Tonlagen und viel Charme singt sich Berner durch den Abend, interpretiert ihre Lieder zum Teil ganz neu, das kann von zart auch ganz schnell mal ins Dramatische wechseln, alles ist möglich, die Bandbreite ist groß. 
Nach zwei Zugaben nimmt man ihr dann auch ab, wenn sie ganz zum Schluss die letzte Liedzeile durch „Sophie is feeling fine“ ersetzt. Man glaubt es ihr, dem Publikum dürfte es ähnlich gegangen sein.
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