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Bewertung und Kritik zu

TRISTAN UND ISOLDE
von Richard Wagner
Regie: Patrick Kinmonth 
Premiere: 21. September 2019 
Oper Köln 

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Zum Inhalt: Geht so Liebe? Tristan, der Held aus Cornwall, tötete den Iren Morold, Isoldes Verlobten. Anschließend übersandte er der Braut den abgeschlagenen Kopf ihres Liebsten – anstelle eines von Irland eingeforderten Zinses, gewissermaßen als unmissverständliches Zeichen der Provokation und Verachtung. Dennoch brachte …

Nach seinem »Tannhäuser«-Dirigat an der Oper Köln vor zwei Jahren darf man mit Spannung der weiteren Beschäftigung von Generalmusikdirektor François-Xavier Roth mit dem Werk Richard Wagners entgegensehen. Patrick Kinmonth, dessen Name durch seine »Tannhäuser«-Inszenierung und durch den von ihm mit verantworteten »Ring des Nibelungen« an der Oper Köln fest mit dem Werk dieses Komponisten verbunden ist, übernimmt die Regie.

Musikalische Leitung: François-Xavier Roth
Inszenierung: Patrick Kinmonth
Bühne: Darko Petrovic
Kostüme: Annina von Pfuel
Licht: Andreas Grüter
Chorleitung: Rustam Samedov
Dramaturgie: Georg Kehren

TRAILER


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Abgeschottet
  · 23.09.19
''Patrick Kinmoth (Inszenierung) sowie Darko Petrovic (Bühne) haben Tristan und Isolde handlungsdurchgehend und -übergreifend auf ein Zwischendeck von einem Schiff verortet. Es gibt dort fünf jeweils voneinander abschottbare Einzelkabinen mit notdürftigen Interieurs bestehend aus je einem Stuhl, einer abklappbaren Liege, einem Waschbecken mit Spiegel oben drüber, und das wars auch schon - so ähnlich könnte es in Notbehelfskajüten eines Frachtschiffs, wo ja auch so Mitfahrtouren angeboten werden, aussehen, vermuten wir. Davor sind zig pyramidale Plexiglasbausteine aufgebaut, auf denen Wellwasser bzw. anderes Beleuchtendes draufprojiziert wird; ja und zwischen diesen Elementen und dem Schiffstorso wird teilweise dann das Orchester "eingeklemmter" Maßen sichtbar.

Die Personenführung zielt auf einen fast ausschließlichen Berührungs- und Kontaktemangel, alles "Handeln" der Personen und Personen-Paare erfolgt anti-interaktional, d.h. dass jeder/jede lediglich seine/ihre im eignen Hirn stattfindende Geschichte vorwärts zelebriert; genial geschlossen als wie konsequent und schlüssig durchgehalten!! Ja nicht zu verpassen! Bloß nicht!!'' schreibt Andre Sokolowski am 23. September 2019 auf KULTURA-EXTRA
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