2.3/5
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Film-Musik
  · 25.06.17
''Die Inszenierung lebt durch ihre Ruhe, sie ist personifizierter "Wim am Meer": es gibt, außer ein bisschen Strand (zum Rumstehen und Etwashinundherlaufen fürn Chor und für die vier Protagonisten), eigentlich nur Wasser, Wellen, Wogen, Wolken jeder Art... alles als wenn der Wenders einen Caspar David Friedrich , so vom Sehgefühl her, permanent in seinem Hinterkopf gehabt hätte; das Irrsinnsmönchbild halt. 
Das Schönste sind demnach diese Erinnerungssequenzen, wenn dem Nadir und dem Zurga und der Leïla ihre früheren Begegnungen zu-/miteinander als entsprechende Kurz-Großaufnahmen in Schwarzweiß und herrlich wundersamen Langsambildern aus ihren Gehirnen blumenblasenhafter Weise in das Weltall - ständig bleibt es auf so düsterliche Arkel-Weise grau bis dunkelgrau - hervorquillen.'' schreibt Andre Sokolowski am 25. Juni 2017 auf KULTURA-EXTRA
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