Kritik zuHamlet
2.0/5
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1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Düster-stilisierter Totentanz
  · 31.05.20
Luc Perceval inszenierte den Hamlet zur Spielzeiteröffnung 2010 als sehr stilisierten, düsteren Totentanz. Die Szenen versinken im Halbdunkel und Zeitlupen-Tempo, werden oft auch komplett eingefroren. Dirk Pilz brachte die am Reißbrett konstruierte Machart der Inszenierung in der NZZ gut auf den Punkt: Die Figuren: mehr Chiffren als Charaktere. Die Sprache: ein Kunstprodukt. Die Szenen: eher Installationen als Interaktionen.

Die Zerrissenheit des  spiegelt, dass er auf zwei Spieler aufgeteilt wird: Josef Ostendorf, der mit überdehntem Leiern das Regiekozept noch radikalisiert, und Jörg Pohl als junger Springteufel. Die Mausefallen-Szene spielt Mirco Kreibich als Slapstick-Solo.

Ein Abend, der sehr polarisierte und seine Kunstanstrengung demonstrativ vor sich herträgt.
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