Kritik zuWoyzeck
3.5/5
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Minimalistisch-konzentriert ohne Überraschungen
  · 20.04.20
Es ist so dunkel. Man meint, man wär blind: Dieser Satz von Marie (Ines Marie Westernströer) bringt die 90 Minuten dieser minimalistisch-konzentrierten „Woyzeck“-Inszenierung der schwedischen Regisseurin There Willstedt auf den Punkt.

Meist im Halbdunkel auf einem Laufband eingezwängt und grell ausgeleuchtet, wenn er vom Arzt (Robert Dölle) als Versuchskaninchen missbraucht oder vom Hauptmann (Simon Kirsch) gedemütigt wird, ist die Existenz der geschundenen Kreatur Woyzeck (Seán McDonagh) im Kölner Depot 1 so freudlos, wie man sie aus anderen Inszenierungen des berühmten Fragments von Georg Büchner kennt.

Mit neuen Interpretationsansätzen oder überraschenden Einfällen wartet diese Inszenierung jedoch nicht auf. In handwerklich tadelloser Stadttheater-Ästhetik nimmt das bekannte Elend des Woyzeck seinen Lauf.

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