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Auf leichten Füßen
  · 05.03.20
''Trotz Happy End klingt alles durchaus nach Grand opéra – erkennbar an einer gewissen, feierlichen Pompösität. Dirigent Enrique Mazzola bringt das auf erstaunlich leichte Füße. Das Orchester der Deutschen Oper hat einen guten Tag. Philippe Talbot (als Corentin) ist einer der wenigen französischen Tenor-Buffos, die ich überhaupt erlebt habe. Régis Mengus kommt an die Spannkraft seine Vorgängers von damals (Etienne Dupuis) nicht ganz heran.

Man amüsiert sich leidlich. Vielleicht auch, weil man endlich mal sehen kann, wie Gideon Poppe wirklich aussieht (der sonst immer nur irgendwo mit dabei ist). Es pflegt die Kontakte. Wie der ganze Abend.'' schreibt Kai Luehrs-Kaiser auf rbbKultur
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