Kritik zuTiefer Schweb
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Skurriles Musik-Kabarett in gewohnter Marthaler-Manier
  · 28.12.17
Die erste Stunde besteht aus einer Parodie von Arbeitskreisen und Gremien, deren Mitglieder mehr mit sich selbst als mit dem eigentlichen Beratungsgegenstand beschäftigt sind.
Während die acht Spielerinnen und Spieler (ein Mix aus bewährten Marthaler-Stammkräften wie Olivia Grigolli, Ueli Jäggi oder Jürg Kienberger und Münchner Ensemble-Mitgliedern wie Annette Paulmann oder Stefan Merki) um den Tisch sitzen, schlurft der Abend in echter Marthaler-Manier mit sanfter Ironie und gewohnter Langsamkeit dahin.
In der zweiten Hälfte wird der Abend mehr und mehr zum Musikkabarett: das Ensemble stimmt Volkslieder und Kirchengesänge aus allen drei Bodensee-Anrainerstaaten (Schweiz, Österreich, Deutschland) an. In einer aberwitzigen Nummer verschneiden sie „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel mit „A whiter shade of pale“ von Procul Harum und der „Fischerin vom Bodensee“, während Hassan Akkouch eine eigenwillige Mischung aus Schuhplattler und Breakdance performt.
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