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Pappig, bunt und übersüß
  · 24.12.17
''Von götterdämmeriger Schwermut kann dann jetzt, wo H & G nun endlich wieder (nach Jahrzehnten!) Repertoire der Staatsoper Berlin geworden ist, wohl nicht die Rede sein - obgleich sich Multikünstler Achim Freyer, der das Werk mit wundervoll-großzückernder Alt-Kindlichkeit gesamtausstattete und inszenierte, ein paar Wochen vorher noch mit Wagners Parsifal in Hamburg auseinandersetzte und hiermit grandios weil auf das Humoristischste obsiegte! (...)

Stepphan Rügamer ließ als Kunsperhexe - bei Freyer explizit und strikt mit ihrem Künstlernamen der "Rosina Schleckermaul" gar mega-ungestümig vorgeführt - die Rampensau zwar kräft raus, doch vom gesanglichen Aspekt her: eine Top-Enttäuschung. 

Herrlich warm und wohl klingend: die Staatskapelle Berlin.

Paar Überzuckerungssymptome.'' schreibt Andre Sokolowski am 23. Dezember 2017 auf KULTURA-EXTRA
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