4.2/5
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2 von 2 Personen fanden die Kritik hilfreich
Sprachakrobatik mit Gefahr der Eintönigkeit
  · 10.10.17
Stefanie Reinsperger lässt sich jedes Wort auf der Zunge zergehen, spielt mit verschiedenen Varianten der Betonung, wird langsam selbstsicherer und frecher. Vor der großen Videowand synchronisiert sie ihre früheren Wiener Inszenierungen, die sie mit Regisseur Dušan David Pařízek erarbeitet hat, wie z.B. die „Nora³“ (nach Ibsen/Jelinek) oder „Die lächerliche Finsternis“, mit der sie beim Theatertreffen 2015 gefeiert wurde.
Der kurze Abend berauscht sich an der Sprachakrobatik des Textes und den pantomimischen und gestischen Untermalungen der Performerin. Eingestreute Fremdtexte und vulgärste Wiener Dialekt-Passagen lockern das Stück auf, das mehrfach in die Gefahr gerät, zu eintönig und langweilig zu werden.
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